Vertigo
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An irresistible gift edition of the novel that inspired Hitchcock's Vertigo







An irresistible gift edition of the novel that inspired Hitchcock's Vertigo
Zwei franzözische Kriegsgefangene flüchten 1944 auf den Rangiergleisen von Lyon aus dem Güterwagen. Während der panischen Flucht vor der deutschen Militärkontrolle wird Bernard tödlich verletzt. Damit eröffnet sich für Gervais, seinen Freund, eine ungeahnte Chance. Er wird an die Stelle von Bernard treten. Mit seinen Ausweisen, Papieren und seiner Vergangenheit...Er findet auch freundliche Aufnahme bei den Halbschwestern Helene und Agnes. Helene ist die Brieffreundin von Bernard gewesen; sie hat den wirklichen Bernard nie gesehen...So schlüpft Gervais ganz in die Rolle seines alten Freundes. Und findet sich zwischen Helene und Agnes hin und her gerissen, die eine schön und kühl, die andere schön und geheimnisvoll, mit medialen Fähigkeiten. Als Bernards Schwester auftaucht, ahnt er, welches Spiel die seltsamem Schwestern spielen. Doch für ein Aussteigen ist es jetzt zu spät, Er sitzt in der Falle.
Ce sont certainement les dernières vacances que François, dit Sans Atout, va passer au château familial de Kermoal. Son père, l'avocat maître Robion, veut le vendre. Le coeur serré, le jeune garçon retrouve la vieille forteresse et les Jaouen qui veillent sur elle. Il ne les reconnaît pas : ils ont un comportement si étrange ! Pourquoi parlent-ils tous si bas ? Sans Atout sent planer un mystère. C'est alors que Jean-Marc, le fils des Jaouen, l'avertit : "À minuit, regarde à travers les fentes des volets..."
Er hat sie vor dem Selbstmord gerettet. Jetzt will er ihr helfen, ein neues Leben zu beginnen. Als sie langsam Vertrauen zu ihm faßt, erfährt er, dass sie bereits mehrere Male um Haaresbreite dem Tod entronnen ist. Natürlich gibt es immer Unfälle – aber in dieser Häufung? Die Antwort muß in ihrer Vergangenheit liegen – Parfüm für eine Selbstmörderin.
Ein junger Lehrer soll 1943 einen Kollaborateur ermorden. Dieser stirbt ohne sein Zutun, dennoch bekommt er die Anerkennung und den Dank des Vaterlandes.
À la suite d’une chute, Rémy est resté paralysé. Puis soudain miracle, un jour il se lève et décide de se rendre sur la tombe de sa mère. Mais au cimetière du Père-Lachaise, nulle trace d’elle dans le caveau familial. Le jeune homme comprend peu à peu qu’il a oublié de nombreux événements depuis son accident et que son entourage ne lui a peut-être pas dit toute la vérité…