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Joachim Schröder

    January 1, 1949
    Casseler Kunstausstellung 1922
    Plaudereien in der alten Schmiede
    Es begab sich dereinst im Eifelland ...
    Deutsche Kunstausstellung in Cassel 1913: Aufbruch zur Kunstmetropole
    Deutsche Kunstausstellung in Cassel 1913: Aufbruch zur Kunstmetropole
    Die U-Boote des Kaisers
    • Deutsche Kunstausstellung in Cassel 1913: Aufbruch zur Kunstmetropole

      Band 2: Rundgang durch die Ausstellung

      • 228 pages
      • 8 hours of reading

      Im Jahr 1913 feiert die Stadt Cassel ihr 1000-jähriges Bestehen mit einem beeindruckenden Festprogramm, das eine außergewöhnliche Kunstausstellung umfasst. Vom 5. Juni bis zum 1. September werden im Orangerieschloss nahezu 850 Werke präsentiert, darunter Gemälde, Skulpturen und Aquarelle. Diese Ausstellung stellt einen bedeutenden kulturellen Höhepunkt dar und bietet den Besuchern die Möglichkeit, die Vielfalt und Kreativität der Kunstszene dieser Zeit zu erleben.

      Deutsche Kunstausstellung in Cassel 1913: Aufbruch zur Kunstmetropole
    • Deutsche Kunstausstellung in Cassel 1913: Aufbruch zur Kunstmetropole

      Band 1: Untersuchung

      • 164 pages
      • 6 hours of reading

      Im Jahr 1913 feiert die Stadt Cassel ihr 1000-jähriges Bestehen mit einer beeindruckenden Kunstausstellung im Orangerieschloss. Vom 5. Juni bis 1. September werden fast 850 Werke von 301 lebenden Künstlern präsentiert, darunter bekannte Namen wie Max Beckmann und Käthe Kollwitz. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in das akademisch geprägte Kunstschaffen der Zeit, während moderne Strömungen wie Der Blaue Reiter und Die Brücke ausgeschlossen bleiben. Cassel festigt damit seinen Platz unter den bedeutenden Kunststädten Deutschlands.

      Deutsche Kunstausstellung in Cassel 1913: Aufbruch zur Kunstmetropole
    • Heimatland, du Land der Berge, an der Mosel, an dem Rhein, Immer hälst du mich umfangen, froh bin ich, dein Kind zu sein. Bernhard Lemling Joachim Schröder hat im ersten Band seiner »Eefeler Verzellcher« ein wahres »Schatzkästlein« an Eifeler Sprüchen, Rätseln, Geschichten und Geschichtchen zusammengestellt. Eifeler Steckelcher und Verzellcher, das meint nichts anderes als Erzählstücke, die in der Eifel seit frühester Zeit mündlich überliefert wurden und noch immer werden. Sie bezaubern durch Originalität, die richtige sprachliche Würze und oft genug eine gewisse Derbheit. Die Eefeler Verzellcher sen nu mol wie se sen: hart, aber herzlich.

      Es begab sich dereinst im Eifelland ...
    • Plaudereien in der alten Schmiede

      Eefeler Verzellcher Band V

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Der Abend dämmert, ich hab‘ gehämmert mit rüstigem Mut; die Sonne sinket, und Ruhe winket, nun schlummre ich gut. (Karl Wilhelm Ferdinand Enslin) Nicht die Schmiedekunst allein, sondern auch das Handwerk selbst sind eng verwurzelt mit der Eifeler Kultur. In der Eifel sind es in erster Linie die Bodenverhältnisse mit ihren Stein-, Eisen- und Wasservorkommen, die das Handwerk, das Gewerbe und schließlich den Lebensunterhalt bestimmten oder beeinflussten. Je wechselvoller die Gesteins-, Metall-, Lehm-, Holz- und Torfvorkommen, desto mannigfaltiger sind auch die handwerklichen Folgerungen, die sich hieraus ergeben. Während in den Monaten März bis Oktober die Arbeit rund um Hof und Stall, Feld und Flur absoluten Vorrang hatte, war sie wintertags handwerklicher Art. Ein echtes Eifeler »Exportprodukt« waren Stühle, Tische und weitere Möbel. Das Zentrum dieser Produktion war das waldreiche Gebiet um Heimbach (Kermeter), daher die Bezeichnung »Heimischer Stühl«, die auch in Kölner und Aachener Verzeichnissen geführt wird. Diesen Themen widmet sich der Heimatkundler Joachim Schröder in seinem fünften Band der Eefeler Verzellcher.

      Plaudereien in der alten Schmiede
    • Plaudereien bei der Heuernte

      Eefeler Verzellcher Band II

      • 206 pages
      • 8 hours of reading

      Es hatt‘ ein Bauer ein schönes Weib, die blieb so gerne zu Haus, Sie bat oft ihren lieben Mann, er sollte doch fahren hinaus, er sollte doch fahren ins Heu, er sollte doch fahren ins ha, ha, ha, ha, ha, ha, ins Heu, juchhei, ins Heu, juchhei, er sollte doch fahren ins Heu. Bis in die 1950er Jahre hinein war die Heuernte reine Handarbeit – mühselig das Mähen, endlos lange die Wende- und Dreharbeiten und arbeitsaufwändig der Heimtransport. So dauerte früher der Heumonat nicht nur einige Tage, sondern mehrere Wochen. Auftakt der Heusaison war früher »um den Pittischdaach«, also um den Festtag »Peter und Paul« am 29. Juni. Um sich die Arbeit angenehmer zu gestalten, gab es auf den großen Heuwiesen Musikanten, die zur Unterhaltung aufspielten. In mehreren Quellen ist die Rede davon, wie Flöten- oder Geigenspieler die Schnitter bei ihrer monotonen Arbeit begleiteten … und nicht zuletzt gab es natürlich Plaudereien während der Heuernte, die die harte Arbeit kurzweiliger machten.

      Plaudereien bei der Heuernte
    • Plaudereien am Kaminofen

      Eefeler Verzellcher Band III

      • 244 pages
      • 9 hours of reading

      Der Kaminofen – in den alten Bauernhäusern der Eifel war er vor allem während der langen dunklen Wintermonate Lebensmittelpunkt, willkommener Wärmespender und Kulisse für Abende, an denen erzählt, gesponnen und geplaudert wurde … Im dritten Band seiner Eefeler Verzellcher hat der in Prüm lebende Eifeler Heimatkundler und Autor Joachim Schröder erneut volkskundliche Gedichte, wiederentdecktes Eifeler Liedgut und Einblicke in Leben, Brauchtum und Traditionen dieser besonderen Region gesammelt. Hierin erfahren wir etwa, was uns alte Eifeler Bauernregeln über die Bedeutung des Wetters am Dreikönigstag sagen, was Brot für die Menschen im strengen Eifeler Winter bedeutete und warum der Wacholder hundert Namen hat.

      Plaudereien am Kaminofen
    • Plaudereien in der Dorfkneipe

      Eefeler Verzellcher Band VI

      • 216 pages
      • 8 hours of reading

      Man höre: »Cervisiam bibat – man trinke Bier zur Gesundheit.« (Hildegard von Bingen) Die Kneipe ist viel mehr als nur ein Lokal. Sie ist der Umschlagplatz für manch kuriose Geschichte und damit per se eine sprudelnde Quelle für originelle Witze. Pinte, Gasthaus, Wirtschaft oder Kneipe – alle Begriffe weisen auf eine Gaststätte hin, die hauptsächlich dem Konsum von Bier, aber auch anderen alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken dient. Mit Humor und etwas Nostalgie widmet sich Volkskundler Joachim Schröder im sechsten Band der Eefeler Verzellcher den feuchtfröhlichen Genüssen des Eifeler Alltags. Kneipengeschichten, Lieder, Anekdoten und traditionelle Rezepte dürfen da auch nicht fehlen. Ein gutes Bier gehört schließlich zu bald jedem Anlass dazu.

      Plaudereien in der Dorfkneipe
    • Plaudereien in der Eifelküche

      Eefeler Verzellcher Band IV

      • 226 pages
      • 8 hours of reading

      Auch im vierten Band der Eefeler Verzellcher widmet sich Heimatkundler Joachim Schröder den Gepflogen- und Eigenheiten der Eifel. Dieses Mal geht es um das Thema Essen, Trinken, Kochen, Backen und alles andere, was es in der historischen Eifelküche zu tun gibt und gab. Traditionelle Rezepte aus der Region, Erklärungen zum klassischen Kücheninventar und geschichtliche Anekdoten, wie immer gesäumt von Mundart, locker Sprüch‘ und Liedertexten. Was isst und trinkt die Eifel zum Friehsteck, wie macht man eigentlich Arschbäckelcheszopp und welche Bedeutung hat das Kochen und Backen für die Eifeler noch Anfang des letzten Jahrhunderts gehabt? Von seinen eigenen Kindheitserlebnissen inspiriert schildert Joachim Schröder allerhand Informatives, Unterhaltsames und zum Nachdenken Anregendes über die Kulinarik und Küchentradition in den ländlichen Heimatgegenden zwischen Aachen und Koblenz.

      Plaudereien in der Eifelküche
    • Zu Besuch im frühen Eifeldorf

      • 148 pages
      • 6 hours of reading

      Sie sind willkommen! Kommen Sie, verehrte Leserinnen und Leser, mit auf unsere Dorfreise in das letzte Jahrhundert, besuchen Sie das frühe Eifeldorf. Gerne dürfen Sie eintreten ins alte Bauernhaus, am großen Eichentisch Platz nehmen und miterleben, wie der Bauer nach Feierabend seine Pfeife raucht und die Bäuerin das Spinnrad bedient. Erleben Sie mit diesem Buch, wie die Menschen vor Jahrzehnten in den Dörfern der Region lebten, arbeiteten, lernten, spielten. Dieses Werk ist aufgebaut wie ein schöner Spaziergang: Sie gehen durch die Straßen, öffnen Türen zu Wohn- und Handwerksstätten oder Bauernhöfen, schauen sich im Eingangsbereich um, blicken in alte Küchen, Wohn- und Schlafzimmer, beobachten die Menschen bei der Arbeit und in ihrer Freizeit. Circa 200 Bilder aus allen Eifelregionen vermitteln mit diesem einzigartigen Konzept die Stimmungen des alltäglichen Dorflebens.

      Zu Besuch im frühen Eifeldorf
    • Weihnachten im Eifelland

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Die Eifel hat ihr ganz eigenes Liedgut und Brauchtum, die Mundartgedichte und die Ausgestaltung des Festes in der Familie sind etwas ganz Besonderes. Die Eifeler Landschaftskrippen und Heischsprüche oder Sagen und Legenden aus der Heimat machen den „Chresdag“ zum Höhepunkt des Jahres. Für dieses Buch hat Joachim Schröder die schönsten Eifeler Advents- und Weihnachtsbräuche, Lieder und Gedichte ausgewählt.

      Weihnachten im Eifelland
    • Brauchtum in der Westeifel

      • 92 pages
      • 4 hours of reading

      Die Westeifel gilt als Hochburg gelebten Brauchtums. In den idyllisch gelegenen Dörfern und Städten hat sich bis in die Gegenwart eine Vielzahl von Brauchtumshandlungen erhalten, die anderenorts bereits ausgestorben und in Vergessenheit geraten sind. Über Generationen weitergegeben, verraten die heute noch zwischen Neujahr und Silvester gepflegten Bräuche viel über Kultur und Lebensart der Bewohner der Westeifel. Der bekannte Autor Joachim Schröder, Mitglied des Geschichtsvereins Prümer Land und intimer Kenner der Eifeler Historie, stellt in diesem Buch erstmals das Brauchtum der Westeifel im Bild vor. Aus seiner privaten Sammlung hat er mehr als 150 historische und aktuelle Fotos aus der Brauchtumsgeschichte der letzten rund einhundert Jahre für diesen Band ausgewählt. Sachkundig kommentiert geben die Bilder dem Betrachter einen einmaligen Einblick in einstige und heutige Bräuche der Landschaft zwischen Kyll und Our. Ein Muss für jeden, der sich für die Westeifeler Volkskultur interessiert.

      Brauchtum in der Westeifel