Conrad Ferdinand Meyer is celebrated as the most significant Swiss poet of the nineteenth century, playing a pivotal role in the evolution of German-language poetry. His work marks the shift from the Romanticism of figures like Heine, Novalis, and Eichendorff to the Symbolism represented by Rilke and Stefan George, highlighting his influence on the literary landscape of the time.
Conrad Ferdinand Meyer Books
Conrad Ferdinand Meyer was a Swiss poet and historical novelist, a master of realism. He is chiefly remembered for his stirring narrative ballads. His work is characterized by a strong narrative style and historical settings that draw the reader into the past. Meyer masterfully captured the atmosphere and psychology of his characters.







C. F. Meyer ist neben Gotthelf und Keller der dritte Große der Schweizer Literatur im 19. Jahrhundert. Tragisches, Ergreifendes, Groteskes wirkt in seinen bekannten Erzählungen wie 'Die Hochzeit des Mönchs', 'Gustav Adolfs Page' oder 'Der Schuß von der Kanzel'.
Conrad Ferdinand Meyer: Das Leiden eines Knaben Julian, ein schoner Knabe ohne Geist, wird nach dem Tod seiner Mutter von seinem Vater in eine Jesuitenschule geschickt, wo er den Demutigungen des Pater Le Tellier hilflos ausgeliefert ist und schliesslich an den Folgen unmassiger Korperstrafen zugrunde geht. Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2015, 4. Auflage Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck in Schorers Familienblatt: Eine illustrierte Zeitschrift, Berlin: 1883. Erstdruck als Buchausgabe: Leipzig (Haessel) 1883. Textgrundlage ist die Ausgabe: Conrad Ferdinand Meyer: Samtliche Werke in zwei Banden. Vollstandiger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, Munchen: Winkler, 1968. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Conrad Ferdinand Meyer (Fotografie von C. Ruf in Zurich, nicht datiert) Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt. "
Meisternovellen
- 506 pages
- 18 hours of reading
Sämtliche Gedichte
Meyer, Conrad F – Klassiker des 19. Jahrhunderts – 9885
- 278 pages
- 10 hours of reading
Auch wenn Conrad Ferdinand Meyer heute nicht mehr zu den meistgelesenen gehört - es gibt nichts Packenderes und Besseres in deutscher Sprache. Eine Quelle immer neuer Anregungen. C.F. Meyer hat so lange an seinen Gedichten gearbeitet, dass kein überflüssiger Buchstabe "hängen"-blieb und keine Chance zu interessanten, oft erst nach dem zehnten Lesen klarwerdenden Querverbindungen verschenkt worden wäre.
Der Heilige
- 156 pages
- 6 hours of reading
Conrad Ferdinand Meyer: Der Heilige Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2014, 3. Auflage Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), 1879. Textgrundlage ist die Ausgabe: Conrad Ferdinand Meyer: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Vollständiger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, München: Winkler, 1968. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Conrad Ferdinand Meyer (Fotografie von C. Ruf in Zürich, nicht datiert) Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.
Einen Ehekonflikt und klösterliches Ambiente haben die beiden Novellen gemeinsam. »Wer gestoßen wird, springt schlecht« ist die Devise über dem tragischen Schicksal des Mönchs, der nach fünfzehn beschaulichen Klosterjahren in die Welt zurückkehrt und heiraten soll, sich aber in eine andere als die für ihn bestimmte Frau verliebt. Umgekehrt: die Entlarvung eines betrügerischen Umgangs der Kleriker mit dem Glauben rettet eine naive, ernstgläubige Bäuerin vor ihr ungemäßem Nonnentum und für die Ehe mit einem Mann, der um sie geworben hat.
Conrad Ferdinand Meyer hatte sich über viele Jahre mit Georg Jenatsch, dem berühmt-berüchtigten Politiker aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, beschäftigt, bevor »Jürg Jenatsch« ab 1874 in Fortsetzungen erschien. Obwohl als historischer Roman angelegt, sah Meyer dieselben Zeitfragen aufgeworfen, »die jetzt die Welt bewegen: ich meine den Konflikt von Recht und Macht, Politik und Sittlichkeit«.



