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Uwe Schröder

    Realismus und Abstraktion und weitere Schriften
    Die zwei Elemente der Raumgestaltung
    Uwe Schröder, sugli spazi della città
    Uwe Schröder - Bonn
    Pardié
    Uwe Schröder, Monolith
    • 2021
    • 2020

      Die Aufsätze in diesem Band sind überarbeitete Beiträge zu Symposien und Konferenzen, die zwischen 2010 und 2015 stattfanden. Ich habe mich entschieden, sie in einem Buch zu versammeln, da ich glaube, dass sie in ihrer Gesamtheit eine Architekturidee umreißen, die ? vielleicht ? nutzbringend in die Diskussion eingebracht werden kann. Diese Architekturidee wird in ihren Grundzügen in den einleitenden Aufsätzen beschrieben. In den Texten verweise ich wiederholt auf einige meiner Entwürfe. Dies, weil es mir als die wirksamste Art erscheint, einige der beschriebenen ?Prinzipien? zu zeigen, und vor allem weil ich finde, dass dies in bester Weise die Rückkopplung zwischen theoretischer Überlegung und Entwurfserfahrung in unserer Arbeit bezeugt. C. M

      Realismus und Abstraktion und weitere Schriften
    • 2019

      Drei Lehrer

      • 94 pages
      • 4 hours of reading

      Unter autobiographischen Bezügen geht Uwe Schröder der Bedeutung der Theorie für den architektonischen Entwurf nach. Die hier gemeinten „Drei Lehrer“ sind Oswald Mathias Ungers, Gottfried Semper und Leon Battista Alberti. Sie markieren in Schröders gedanklichem Kosmos den Weg zu einer Ideenlehre der Architektur. Erläuterungen und Zeichnungen zu eigenen Entwürfen veranschaulichen den programmatischen Anspruch des Architekten: „Jeder Entwurf ist ein idealistisches Projekt, erdacht für eine Welt, die wiederum ein idealistischer Entwurf ist, nur eine Vorstellung. Das architektonische Denken geht auf ein und demselben Weg in beiden Richtungen voran. Ideen werden auf die Architektur übertragen und mittels der Architektur werden Ideen erkannt. Beide Vorgänge setzen eine wechselseitige Transkription voraus, um von der einen auf die andere Seite zu gelangen…“

      Drei Lehrer
    • 2018

      Uwe Schröder, Monolith

      • 85 pages
      • 3 hours of reading

      An architecture that genuinely confronts the place where it stands, where it takes effect - as Uwe Schröder?s collages seem to imply, albeit indirectly - would need to follow criteria other than the abstraction, reduction, objectification, and aesthetization of the purist, rational forms of modernity. A receptivity to emotional, irrational, sentimental, and romantic elements would permit its adaptation to continually new contexts and situations.? (Andreas Denk)00Exhibition: Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e.V., Bonn, Germany (23.11.2017- 21.01.2018).

      Uwe Schröder, Monolith
    • 2016

      Città Nera

      • 77 pages
      • 3 hours of reading

      Materialien zu Geschichte, Theorie und Entwurf städtischer Architektur, Band 5. Herausgegeben von Prof. Klaus Theo Brenner, Potsdam School of Architecture; Prof. Dietrich Fink, Technische Universität München; Prof. Arno Lederer, Universität Stuttgart; Prof. Carlo Moccia, Politecnico di Bari; Prof. Uwe Schröder, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen; Prof. Ilaria Valente, Politecnico di Milano. (ISSN 2364-7663) Aufgrund ihrer bewegten Geschichte ist Catania eine Stadt mit einprägsamer Identität, die auf Stil und Stein gegründet ist. Der spätbarocke Aufbau der Stadt weist in den Grundelementen des Stils über das römische Vorbild auf eine kontinentale Kultur; der Basalt aber, der Straßen und Plätze pflastert, Sockel und Pilaster mauert und Putze rußig färbt, verortet die schwarze Stadt unverwechselbar am Fuße des Ätna. Der Gegensatz macht Catania zum Lehrstück: Eine wirklich städtische Architektur hat nicht nur die unzählbaren Geschichten der Orte zu überliefern, sondern gleichwohl ihre eigene Geschichte zu bewahren…

      Città Nera
    • 2016

      Neapolis

      • 109 pages
      • 4 hours of reading

      Materialien zu Geschichte, Theorie und Entwurf städtischer Architektur, Band 6, herausgegeben von renommierten Professoren verschiedener Universitäten, untersucht die Verbindung zwischen Stadt und Haus als einen organischen Zusammenhang. Oft hindert uns das Denken in unterschiedlichen Maßstäben daran, die Stadt und das Haus als ein integriertes Ganzes zu begreifen. Die räumliche Dimension der Stadt endet nicht an der Fassade, und die Wand des Hauses ist nicht der Beginn einer anderen Räumlichkeit. Vielmehr sind die Raumhaltigkeit der Wand und ihre Öffnungen Teil eines abgestuften Raums, der beide verbindet. Eine umfassende räumliche Vorstellung von Architektur überwindet die dualistische Sichtweise von Stadt und Haus, da sich die Sphären des Städtischen und des Häuslichen durchdringen und die Grenzen zwischen Innen und Außen variabel sind. Die Gestaltung dieser komplexen räumlichen Situationen, einschließlich Öffnungen, Übergängen und Zwischenräumen, ist die zentrale Aufgabe städtischer Architektur. Neapel, die Stadt, der dieses Buch gewidmet ist, verkörpert diese „Porosität“ des Wohnens in besonderem Maße. Die Beiträge italienischer und deutscher Autoren vereinen topologische, typologische, kartografische, geschichtliche und theoretische Aspekte, um eine räumliche Skizze der Stadt Neapel zu entwerfen.

      Neapolis
    • 2016

      Die ruhigen, stoisch und klassisch anmutenden Gebäude des Bonner Architekten lassen den italienischen Rationalismus der 1960er bis 1980er Jahre aufleben. Sie verweben diesen gekonnt mit zeitgenössischen Nutzungsansprüchen zu klaren, grundsätzlichen architektonischen Aussagen.

      Uwe Schröder - Bonn
    • 2015

      Pardié

      • 38 pages
      • 2 hours of reading

      Allmählich erst scheint sich die Auffassung behaupten zu können, dass die architektonische Moderne nicht jenseits der Geschichte der Architektur existiert. Gab es vormals noch die konzeptualisierende Vorstellung einer Opposition zwischen Moderne und Geschichte, so scheint doch mehr und mehr zur Gewissheit zu werden, dass die Moderne als Fortschreibung der Architekturgeschichte anzusehen ist.

      Pardié
    • 2012

      Zwölf Texte, zwölf Fotos und zwölf Zeichnungen bilden die Deskriptionen zum Haus auf der Hostert des Bonner Architekten Uwe Schröder. Das 'Raumwerk' ist dabei sowohl Ergänzung zur Publikation 'Bauwerk' (erschienen 2007) als auch eigenständiges Werk zur Darstellung des Gebäudes. In diesen Deskriptionen wird das Haus des Kunstsammlerpaares Brunhilde und Günther Friedrichs in Text, Fotografie und Zeichnung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Zwölf Autoren, darunter Michael Mönninger, Jan Pieper, Gerwin Zohlen, der Architekt Uwe Schröder und das Bauherrenpaar selbst, legen ihre Sicht auf das Gebäude dar. Der Berliner Fotograf Stefan Müller porträtiert es in zwölf großformatigen Farbfotografien. Dazu kommen zwölf erläuternde Zeichnungen des Architekturbüros. Komplettiert werden diese Zugänge durch jeweils ergänzende Materialien – Anmerkungen, textliche Querverweise, kleinformatige Schwarzweißfotografien und piktogrammatische Strichzeichnungen. Nach der Ausstellung und der dazugehörigen Publikation aus dem Jahr 2007 entsteht so ein weitgefächerter Eindruck eines Hauses, das Michael Mönninger in seinem Beitrag eine 'wenig alltägliche Synthese aus Wohnhaus und Wunderkammer' nennt.

      Raumwerk