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Michael Häußler

    Zwischen Tanzboden und Bordell
    Unterrichtsgestaltung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
    Sachunterricht im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung planen und gestalten
    • Nach welchen Gesichtspunkten können Lerninhalte für den Sachunterricht mit Schülerinnen und Schülern mit intellektueller Beeinträchtigung ausgewählt werden? Wie lassen sich deren sehr unterschiedliche Lernvoraussetzungen auf einen Nenner bringen? Und wie kann lebendiger, lernintensiver Sachunterricht entstehen? Eine Antwort auf diese Fragen gibt das „Plan-Quadrat“ für den Sachunterricht im sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung (SGE). Es beinhaltet als Planungsmodell die Ebenen des basalen, des aufbauenden und des fachbezogenen Lernens, dient als als Ideengenerator, aber auch als Auswahlinstrument und Entscheidungshilfe bei der Erstellung vielperspektivischer und vorhabenorientierter Unterrichtssequenzen.

      Sachunterricht im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung planen und gestalten2023
    • Die Gestaltung von Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ist eine anspruchsvolle Aufgabe: Eine heterogene Schülerschaft mit vielfältigen Lernbedürfnissen, aber auch -erschwernissen erfordert ein differenziertes Unterrichtsangebot. Gleichzeitig bringt die Diskussion um eine verstärkte Fächerorientierung, um Kompetenzorientierung der Lehrpläne sowie die Beschulung in inklusiven Situationen neue Herausforderungen mit sich. Unter dem Leitgedanken der „Klaren Strukturierung von Unterricht“ wird in diesem Buch ein Weg aufgezeigt, der zu einem lebendigen, anspruchsvollen und an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientierten Lernen führen kann. Dazu werden in Form von Stundenbildern sowie zahlreichen Praxisbeispielen Anregungen für die Gestaltung von Unterricht gegeben. Das Buch ist auf diese Weise als Hilfe für die tägliche Unterrichtspraxis konzipiert.

      Unterrichtsgestaltung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung2023
    • Zwischen Tanzboden und Bordell

      Lebensbilder Berliner Prostituierter aus dem Jahr 1869

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Berlin 1869: Mitten in der Debatte um eine Reform des preußischen Strafgesetzbuches befragt ein Gefängnispfarrer einhundert Frauen, wie und warum sie Prostituierte geworden sind. Seine Gesprächsprotokolle übergibt er der protestantischen Inneren Mission, die für eine Verschärfung der Prostitutionsgesetze eintritt, zugleich aber Wege sucht, Frauen vor der Prostitution zu bewahren. Diese Selbstzeugnisse gewähren einen einzigartigen Einblick in die Lebensumstände junger Unterschichtfrauen um 1869. Sie zeigen eine von den Stadtvätern gern verborgene Seite Berlins, die sonst fast nur in Polizeiakten ihren Niederschlag gefunden hat. Die mit zeitgenössischen Abbildungen, sachlichen Erklärungen und einer ausführlichen Einleitung versehene Edition lädt die Leser ein zu einer Spurensuche nach Berlin am Vorabend der Reichsgründung.

      Zwischen Tanzboden und Bordell2010