Thomas Mann and Shakespeare
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"The first ever comparative reading of Shakespeare and Thomas Mann in view of key questions in modern culture"--
Tobias Döring is a professor of English literature at Ludwig Maximilians-Universität in Munich. He also serves as the review editor for the yearbook of the German Shakespeare Association. His academic work focuses on in-depth literary analysis.






"The first ever comparative reading of Shakespeare and Thomas Mann in view of key questions in modern culture"--
Shakespeare, wie er uns gefällt: Fixstern am Dichterhimmel –Weltenschöpfer und Provokateur – ewiger Zeitgenosse. Von Hölderlin bis Pasolini, von Byron bis Nabokov, von Baudelaire bis Lorca und von Lemuel Johnson bis Thomas Brasch reichen die lyrischen Referenzen und Würdigungen in diesem exquisiten Band. In zwölf Dutzend Gedichten, deutschen wie fremdsprachlichen (die zusätzlich zur Übersetzung auch im Original widergegeben werden), entsteht über alle Epochen und Kulturkreise hinweg eine vielstimmige Wechselrede mit dem 'Stern der schönsten Höhe' (Goethe). Diese Sammlung offenbart, welchen Reim sich Lyriker in vier Jahrhunderten, acht Sprachen und mehr als zwanzig Ländern auf Shakespeares Werk und seine Figuren gemacht haben: ein Gipfeltreffen der Weltpoesie. Zum Shakespeare-Jahr 2014 zeigen sich alle Meister nach ihm einig wie nie: Shakespeare forever! Zehn Exklusivgedichte renommierter deutschsprachiger Lyrikerinnen und Lyriker, darunter Friederike Mayröcker, Ursula Krechel und Durs Grünbein, zeigen eindrucksvoll Rang und Geltung Shakespeares für unsere Gegenwart. Bibliophile Jubiläumsausgabe zu Shakespeares 450. Geburtstag: Leineneinband mit Folienprägung, Lesebändchen, Innenteil zweifarbig gedruckt
Change and Transformations of Shakespeare's The An Introduction // Tobias Döring; -- Part -- Islands of The Tempest and Cultural Memory // Nandini Das; Learning to The Tempest, imitatio, and Montaigne's 'Of the Institution and Education of Children' / N. Amos Rothschild; In medias res, at Work and Augustine and The Tempest // Andrew Moran; The Tempest and the Betrothal of Princess Elizabeth to Frederick the Elector of Palatine at Whitehall Palace, 1612-1613 // John Mucciolo; Fertility and Witchcraft in The Tempest and Thomas Middleton's The Witch // Natascha Wanninger; Learning to On the Virtue of Words and the Forgetting of Language in The Tempest // Tobias Döring; -- Part -- Freezing the Natural History in Shakespeare and Heiner Müller // Miguel Ramalhete Gomes; Devouring Cuba, Cannibalism and Caliban // Donna Woodford-Gormley; The Tempest and Japanese Theatrical Noh, Kabuki, and Bunraku // Hisao Oshima; The Chinese Reception of The A Visual Examination of Three Productions // Ruru Li; Excavating Rebirth and New Media in Prospero's Books and The Tempest // Simon John Ryle; Prospero's Book of Architecture // Mimi Yiu; Lecturing / Performing 'Presentification' and 'MetAdaptation' // Eckart Voigts-Virchow; Un-Masquing The Staging 4.1.60-138 // Virginia Mason Vaughan
Die Studienarbeit analysiert die Entstehung und den Wandel von Gewerkschaften im Kontext von Kapital und Arbeit, insbesondere in Deutschland und Schweden. Sie thematisiert die Erosion des Korporatismus und untersucht institutionelle Veränderungen sowie die (Selbst-)Wahrnehmung der Arbeitnehmerverbände im politischen System.
Die Studienarbeit behandelt die politischen Systeme der DDR und analysiert deren historische Entwicklung. Sie bietet einen tiefen Einblick in die Strukturen und Mechanismen, die das politische Leben in der Deutschen Demokratischen Republik prägten. Durch die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten des DDR-Regimes wird ein umfassendes Verständnis für die politischen Dynamiken und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft vermittelt. Die Arbeit ist das Ergebnis intensiver Forschung und wertet relevante Quellen aus, um die komplexen Zusammenhänge zu beleuchten.
Der Essay beleuchtet die verheerenden Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges auf das Kurfürstentum Sachsen. Nach dem Frieden von Hubertusburg 1763 war Sachsen stark geschädigt, sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Die hohen Kriegsschäden in Städten wie Zittau, Wittenberg und Dresden sowie die massive Verschuldung führten dazu, dass 65 Prozent der Steuereinnahmen für Kredittilgungen aufgebracht werden mussten. Zudem litt die Landwirtschaft unter Seuchen und Zerstörung, was die ohnehin angespannte Lage der Bauern weiter verschärfte. Die Bevölkerung reduzierte sich um acht Prozent, was die politische Bedeutung Sachsens in Europa erheblich minderte.
Die Verfassungsgebung von 1831 in Sachsen markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der politischen Entwicklung des Landes. Diese Studienarbeit analysiert die Reformen und Restaurationen zwischen 1763 und 1831 und beleuchtet die historischen Hintergründe sowie die Auswirkungen auf die sächsische Gesellschaft. Der Fokus liegt auf den politischen Veränderungen und deren Bedeutung im Kontext der deutschen Geschichte, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen im Kaiserreich und den Imperialismus. Die Arbeit bietet eine fundierte und kritische Auseinandersetzung mit einem wichtigen Zeitraum der sächsischen Geschichte.
Der Essay untersucht den zyklischen Wachstumsprozess der Marktwirtschaft seit dem 18./19. Jahrhundert und die damit verbundenen sozialen und politischen Erschütterungen. Er analysiert die moralischen Implikationen des Handelns von Marktakteuren anhand der ethischen Ansichten von Platon und Aristoteles und beleuchtet die Rolle von institutionellen Rahmenbedingungen.
Das Buch geht dem eigenartigen Phänomen nach, dass Geschichte auch und vielleicht gerade dann, wenn sie glaubt, einen absoluten Anfang zu setzen, Übertragung oder Wiederholung von etwas ist, das bereits stattgefunden hat. Die mannigfachen Formen und Funktionen der übertragenen Reichsidee, die vom Reich der Zwecke und Reich der Freiheit über das Reich Gottes auf Erden zum Reich des Schönen reichen, stehen im Zentrum des Bandes. Seine Beiträge fragen nach der Bereicherung, die das neue Reich durch den Rückgriff auf ein anfängliches Reich in der griechischen und römischen Antike erfährt.
Tobias Döring This book helps readers to find their way into the wide field of postcolonial writing and through the critical debates that frame it. The first part defines key terms, explains cultural strategies and introduces theoretical as well as literary explorations. The second part exemplifies its global spectrum and focusses on issues of gender and performance.