Rudolf Nehring verfasste 1972/74 einen autobiografischen Roman über seine intensiven Liebesbeziehungen in den 1920er und 30er Jahren. Die Erlebnisse mit Ethel, Toni und Renate, die durch äußere Umstände scheiterten, bieten tiefgehende Einblicke in Liebe und Treue. Die Themen sind auch heute noch relevant, jedoch aus einem weniger liberalen Blickwinkel betrachtet.
Günter Nehring Books




Ein Roman zur Zeit der Goldenen Zwanziger Jahre führt uns mit einem Verlobungspaar im Orient-Express von Wien nach Paris. In München steigen weitere ganz unterschiedliche Personen zu. Es kommt zu ersten kritischen Begegnungen, die wegen einer Umleitung in einem Zugunglück bei Biberach ihren Höhepunkt erreichen. In Paris gibt es einen Skandal mit einem weiteren Liebespaar des Zuges und den Mitreisenden, wobei sich auch der französische Geheimdienst einschalten muss. Nach teilweise turbulentem Aufenthalt in der Hauptstadt geht jeder auf seiner Rückreise zunächst eigene Wege, ehe sich in München und Wien ein Hoffnungsschimmer für die zwei Liebespaare auftut. Aber sicher, dass jeder Topf wieder seinen Deckel findet, ist noch lange nicht ausgemacht.
Der Louvre ist an allem schuld
- 252 pages
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Eine junge französische Journalistin beschließt, endlich einmal in ihrem Leben wieder das Kunstmuseum in Paris, den Louvre zu besuchen. Dabei war natürlich auch die Mona Lisa von Leonardo da Vinci in ihrem Programm. Ein junger Mann steht neben ihr und macht ihr im Vergleich zum Bild der Mona üppige Komplimente. Es kommt beiderseits zur Liebe auf den ersten Blick. Sie verabreden sich zum weiteren Kennenlernen anschließend im Café de la Paix und für den folgenden Morgen zur gemeinsamen Bahnfahrt, er geschäftlich nach München, sie nach Schwäbisch Gmünd zu einem Interview. Aber sie verpasst den Zug, womit das Schicksal seinen Lauf nimmt, da keiner von beiden die Adresse des anderen kennt, auch keine Handydaten oder Telefon-Nummern. Kann sich jetzt das Liebespaar noch wiederfinden? Die Irrungen und Wirrungen nehmen ihren spannenden Lauf, und ob alles je wieder in die Reihe kommt, bleibt fraglich.