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Julian Warner

    Julian Warner focuses on the ways technology and information shape the human experience. His work delves into the intricate relationship between digital tools, our understanding of the world, and how we communicate knowledge. Warner explores how we can create technologies that are not only functional but also foster humanity and deeper comprehension.

    Allianzen - Kritische Praxis an weißen Institutionen
    After Europe
    Copyright, Data and Creativity in the Digital Age
    • Copyright, Data and Creativity in the Digital Age

      A Journey through Feist

      • 178 pages
      • 7 hours of reading

      The book delves into the landmark Supreme Court case Feist v. Rural (1991), which established that databases must exhibit a minimal level of creativity to qualify for copyright protection. It explores the conceptual framework of the ruling, emphasizing the definition of creativity and contrasting it with the absence of creative elements in databases. This analysis sheds light on the implications of the decision for copyright law and the nature of creativity in the digital age.

      Copyright, Data and Creativity in the Digital Age
    • After Europe

      Beiträge zur dekolonialen Kritik

      Die Dekolonisierung ist in aller Munde. In Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft werden derzeit die eigenen kolonialen Verstrickungen nicht als ein zeitlich abgeschlossener oder räumlich ferner Zusammenhang, sondern als grundsätzliche Tiefenstruktur der modernen Welt reflektiert. Doch inwiefern müssen zentrale Annahmen und Begriffe der dekolonialen Kritik erweitert und neu gedacht werden, damit eine kritische Praxis im deutschsprachigen Raum heute nicht zur Phrasendrescherei verkommt?In diesem Band problematisieren die Kunstvermittlerin Nora Sternfeld, die Protestforscherin Olga Reznikova und der Kulturanthropologe Rohit Jain zentrale Begriffe, streiten über den Universalismus und erörtern einen nicht-westlichen Imperialismus. Der Band dokumentiert das gleichnamige Symposium an den Sophiensaelen Berlin, auf dem offen diskutiert und nicht gleich festgestellt wurde.

      After Europe
    • In den letzten Jahren ist der strukturelle Ausschluss von »People of Colour« und »Schwarzen Menschen« durch weiße Kultur- und Bildungsinstitutionen immer mehr in den Fokus künstlerischer sowie auch institutioneller Kritik geraten. Neue Förderinstrumente und Arbeitspraktiken führten oftmals nicht zu nachhaltigen Veränderungen. Zugleich werden immer wieder neue Strategien der Allianzenbildung und solidarischen Praxis initiiert. In den Beiträgen dieses Bandes kommen Künstler_innen, Kurator_innen und Wissenschaftler_innen zu Wort, die ihre Arbeitspraxis in Zusammenarbeit mit Institutionen und Mitstreiter_innen kritisch reflektieren. Das Ergebnis ist eine Bestandsaufnahme verschiedener aktueller Kämpfe zwischen selbstkritischem Lagebericht, Manifest und praxisnahem Handbuch.

      Allianzen - Kritische Praxis an weißen Institutionen