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Rudolf Simek

    February 21, 1954

    Rudolf Simek is an Austrian Germanist and philologist whose work delves into the rich tapestry of medieval literature and mythology. He meticulously examines ancient Germanic texts, legends, and religious beliefs, seeking to uncover the hidden meanings and cultural contexts that shaped early medieval societies. Simek's approach is characterized by rigorous philological analysis and comparative study. This allows him to offer readers fresh perspectives on these fascinating and often underexplored aspects of cultural history.

    Ewige Orte. Reliquien und heilige Stätten in Wien
    Erde und Kosmos im Mittelalter
    Lexikon der altnordischen Literatur
    Die Germanen
    Religion und Mythologie der Germanen
    Dictionary of northern mythology
    • Dictionary of northern mythology

      • 424 pages
      • 15 hours of reading

      For two-and-a-half thousand years, from 1500BC to 1000AD, a culture as significant as the classical civilization of the Mediterranean world settled an immense area in northern Europe that stretched from Iceland to the Black Sea. But whereas the stuff of classical mythology has been fully absorbed into the cultural history of the west, the mythology of northern Europe - Scandinavians, Goths, Angles and Saxons - is often enigmatic.

      Dictionary of northern mythology
      4.5
    • Religion und Mythologie der Germanen

      • 331 pages
      • 12 hours of reading

      'Rudolf Simek ist ein sehr guter Erzähler, der sachlich, aber dennoch locker und für jedermann verständlich die Sachverhalte darzulegen weiß und den Leser auf durch und durch seriöse Weise mit in die geheimnisvolle Welt der germanischen Mythologie nimmt.' Karfunkel Codex

      Religion und Mythologie der Germanen
      4.7
    • Die Germanen

      • 215 pages
      • 8 hours of reading

      Nachdem die Germanen lange als Identifikationsfiguren der Deutschen herhalten mussten, präsentiert Simek den heutigen Kenntnisstand: nicht ein Volk, sondern viele, nicht eine urgermanische Sprache, sondern eine Sprachenfamilie, nicht eine Religion, sondern viele Formen des Polytheismus und die erstaunliche Bereitschaft zur Bekehrung zum Christentum, nicht eine Geschichte als Gegner des römischen Reichs, sondern viele Formen von Nachbarschaft, Rivalität und angetretener Nachfolge des Imperiums.

      Die Germanen
      4.4
    • Die Edda, die Isländersagas und die wikingerzeitlichen Skaldenlieder sind dem deutschsprachigen Leser zwar vertraute Begriffe, wer jedoch Genaueres etwa über die in der Liederedda enthaltenen Heldenlieder, die Stoffe der Sagas oder die besonderen Eigenheiten der Skaldendichtung wissen will, findet hier erstmals in einem handlichen Lexikon präzise und weiterführende Antworten auf diese und ähnliche Fragen. In rund 2000 Artikeln mit ausführlichen Literaturangaben wird die im 9. bis 15. Jahrhundert entstandene altnordische Literatur übersichtlich und informativ erschlossen und in anschaulicher Form vermittelt. Dieses Lexikon bietet dem Fachwissenschaftler auf raschem Wege Kurzinformationen, dem Studenten der Skandinavistik, Germanistik und Volkskunde den Einstieg und dem interessierten Laien das Westenliche der altnordischen Literatur.

      Lexikon der altnordischen Literatur
      4.7
    • Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Legendenreise durch Wien, eine Stadt der Kirchen und Heiligen. Es beleuchtet die Bedeutung von Reliquien und unterscheidet zwischen Primär- und Sekundärreliquien, während es Geheimnisse der Heiligenverehrung enthüllt.

      Ewige Orte. Reliquien und heilige Stätten in Wien
      5.0
    • Band 2 der isländischen Vorzeitsagas ist bevölkert von den merkwürdigsten Kreaturen; vor allem Trolle stören den Frieden der tapferen Wikinger aus der Vorzeit – und ihrer Frauen, die vom schmückenden Beiwerk und Objekt der Begierde zu wichtigen Beraterinnen, Geliebten und sogar zu Kriegsheldinnen werden, aber auch zur Gefahr. Und immer wieder kommen einem die Geschichten verdächtig bekannt vor. Kein Wunder, denn genau hier, bei der Urquelle, haben Tolkien, George R.R. Martin und Co. gefrühstückt. Diese Urquelle hat Rudolf Simek mit seinem Team erstmals vollständig ins Deutsche übertragen. Mit kurzen Einleitungen, Glossar, Register und Karten – für Leser, die wirklich alles wissen wollen.

      Sagas aus der Vorzeit - Band 2: Wikingersagas
      4.4
    • Die Schiffe der Wikinger

      • 110 pages
      • 4 hours of reading

      Gewiefte Händler, wagemutige Entdecker, Eroberer und Seeräuber: Vom 9. bis 11. Jahrhundert versetzten die Wikinger ganz Europa in Angst und Schrecken. Aber woher kam dieser Erfolg, diese Überlegenheit, wo sich doch ihre Bewaffnung kaum von derjenigen der Franken, Engländer oder Iren unterschied? Was die skandinavischen Seeräuber ihren Gegnern überlegen machte, war das Wikingerschiff, schnittig und schnell, wichtigstes Verkehrsmittel und gefährlichste Waffe zugleich. Rudolf Simek, einer der besten Kenner der Materie, zeigt, wie es konstruiert war, wie es gesegelt wurde, welche Bedeutung es in der Gesellschaft hatte und wie die Wikinger navigierten.

      Die Schiffe der Wikinger
      4.5
    • Märchensagas

      Von Trollen, Prinzessinnen, Wikingern und Königen

      Es wird noch bunter im hohen Norden: Trolle und Zauberer, Riesen und Götter, sogar Werwölfe bevölkern die Märchensagas, wo Untote in Grabhügeln lauern und sagenhafte Helden in exotischen Gegenden gegen Drachen, Wikinger und Berserker kämpfen, um fremde Länder zu erobern und entführte Prinzessinnen zu befreien, bewehrt mit magischen Schwertern oder auch einem Ring, der unsichtbar macht, seinen Träger jedoch schwermütig stimmt. Aber auch die Freundschaft spielt eine große Rolle in den isländischen Märchensagas, und, wen wundert’s, die Liebe. Kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Zu Recht, denn die Sagas sind die Urquelle, die auch Tolkien, George R. R. Martin und Co. inspiriert hat. Diese Urquelle hat Rudolf Simek mit seinem Team ins Deutsche übertragen. Mit kurzen Einleitungen, Glossar, Register und Karten – für Leser, die wirklich alles wissen wollen.

      Märchensagas
      4.0
    • Die Normannen waren nicht nur räuberische Seekrieger. Die Nachfahren der Wikinger ließen sich im 9. Jahrhundert zunächst in der nach ihnen benannten Normandie nieder und hatten einen nachhaltigen Einfluss in Kontinentaleuropa: Sie haben das Rittertum erfunden und manche Regionen Europas wirtschaftlich wie politisch reformiert. Sie förderten das mittelalterliche Klosterleben und den Austausch mit der islamischen Hochkultur des Mittelalters. Wilhelm der Eroberer, Herzog der Normandie, wurde König von England. Doch auch auf Sizilien, in Spanien und selbst im Nahen Osten haben die Normannen Spuren hinterlassen, die zu ihrem Mythos beitrugen.

      Die Geschichte der Normannen
      4.0
    • Trolle

      Ihre Geschichte von der nordischen Mythologie bis zum Internet

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      Trolle in ihren zahlreichen Spielarten: von den finsteren Wesen im Mittelalter über das internationale Filmschaffen sowie dem kleinen Hobbit hin zu den trolligen Gummifiguren mit neonfarbenen Haaren der Gegenwart. Trolle sind heute im Bewusstsein allgegenwärtig: Von bedrohlichen Wesen der Fantasy-Literatur bis zu den harmlosen Waldvölkchen skandinavischer Kinderbücher, von putzigen Gummifigürchen bis zu den Störenfrieden der Internet-Community: Vieles wird gemeinhin als Troll bezeichnet. Schon in den mittelalterlichen isländischen Sagas haben Trolle eine prominente Rolle als gefährliche, anderweltliche Gegner der Menschen, obwohl ihre mitunter hübschen Töchter auch interessante Beziehungen zu den wahren Helden haben konnten. Rudolf Simek beleuchtet die Grundlagen in der mittelalterlichen skandinavischen Literatur und zeichnet auch die drastischen Veränderungen nach, denen die Vorstellungen von den Trollen unterworfen waren. Im Mittelalter konnte man mit dem Wunsch „Dich mögen die Trolle holen!“ jemandem den Tod wünschen, heute tummeln sich kuschelige Trolle aller Größen in den Bilderbüchern.

      Trolle
      4.2
    • Trolle, Gestaltwandler, Drachen, Dämonen und andere zwielichtige Kreaturen treiben ihr Unwesen im dritten und letzten Band der isländischen Vorzeitsagas. Es wird also immer unheimlicher in der Welt der Wikinger; gleichzeitig gibt es auch zauberkundige Wesen, die unseren Helden bei ihren Abenteuern hilfreich zur Seite stehen. Diese Abenteuer werden nun immer exotischer: Bis in den fernen Osten verschlägt es die tapferen Recken, die neben Brautwerbefahrten nun auch regelrechte Forschungsreisen unternehmen.Die Urquelle der Fantasy-Literatur hat Rudolf Simek mit seinem Team nun erstmals vollständig ins Deutsche übertragen. Mit kurzen Einleitungen, Glossar und exklusiv in Band 3: mit großer Übersichtskarte und Stammbaum der Helden zum Herausnehmen. Für Leser, die wirklich alles wissen wollen.

      Sagas aus der Vorzeit - Band 3: Trollsagas
      4.0
    • Die Wikinger - verschrien als Met saufende, unkontrollierte Raufbolde aus dem Norden, bewundert als unerschrockene Entdecker und unbeirrbare Siedler. Doch wer waren die Wikinger wirklich und was haben die Seefahrer aus dem Norden mit Deutschland zu tun?

      Wikinger am Rhein, 800-1000
      4.0
    • Es wird spannend in der Welt der nordischen Vorzeit: Seltsame Kreaturen stören den Frieden der tapferen Wikinger, unheilvolle Prophezeiungen werfen ihre Schatten über strahlende Helden, Zwerge schmieden magische Schwerter, schier unmenschliche Aufgaben, Verwünschungen und Verwandlungen treiben die Recken um und versetzen ganze Völker in Angst und Schrecken. Kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Kein Wunder, denn genau hier, bei der Urquelle, haben Tolkien, George R.R. Martin und Co. genüsslich gefrühstückt.

      Sagas aus der Vorzeit
      4.0
    • Monster im Mittelalter

      • 345 pages
      • 13 hours of reading

      Heutzutage bevölkern Monster aller Art viele Szenerien in Literatur, Film, Kunst und Werbung. Das Spektrum reicht von Aliens über Krümelmonster bis zu Zombies. Das war im Mittelalter nicht anders. Auch dort begegnet man den Monstern allenthalben – etwa an Kirchenportalen, auf Kapitellen, in Gemälden und Buchillustrationen oder in Romanen, Reisebeschreibungen und naturkundlichen Werken. Allerdings hat sich unsere Vorstellung von den Monstern deutlich gewandelt. Nach mittelalterlicher Sicht werden Wesen mit körperlichen Deformationen wie Kopflose, Zyklopen oder Hundsköpfige, mit eigentümlichen Gebräuchen und Essgewohnheiten wie Schlangenfresser und Elternmäster sowie menschlich-tierische Mischwesen wie Sirenen, Kentauren, Meerritter und Meermönche als monströs angesehen. Tierische Monster gibt es nur unter den Meereslebewesen. So zählt man weder Drachen noch Einhörner, weder Greife noch Trolle zu den Monstern. Mit diesem reich bebilderten Buch lädt Rudolf Simek ein, die unbekannte Welt der mittelalterlichen Monster zu erkunden. Er erzählt, woher sie kommen, welche Bedeutung sie haben und welche Wirkung sie bis in die Gegenwart entfalten. Ein illustriertes Lexikon stellt 250 Fabelwesen einzeln vor.

      Monster im Mittelalter
      4.1
    • Siegfrieds Kampf mit dem Drachen oder der Ursprung des Nibelungenschatzes: für die meisten der nordischen Mythen und Sagen ist die Edda unsere wichtigste Quelle. Aber nicht nur das: Snorri Sturlusons Geschichten um die Götter Walhalls in der Prosa-Edda zählen zum Besten der mittelalterlichen nordischen Literatur, und die Götter- und Heldenlieder der Lieder-Edda zum großen Liedgut der Menschheit - hier ausgewählt und eingeführt von einem der besten Kenner der nordischen Sagenwelt.

      Die Edda
      3.8
    • Vinland!

      Wie die Wikinger Amerika entdeckten

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Die Grænlendinga Saga beschreibt die Ankunft der Wikinger in Amerika, als sie auf einer nördlichen Insel landeten und den Tau auf dem Gras kosteten, den sie für das Süßeste hielten. Rudolf Simek erzählt die Geschichte dieser Entdeckungsreise und beleuchtet die archäologischen Entdeckungen des 20. Jahrhunderts. Was motivierte die Wikinger, rund 400 Jahre vor Kolumbus, eine gefährliche Reise durch das Nordmeer zu unternehmen? War es Abenteuerlust, ein Mangel an Rohstoffen oder Nahrungsquellen? Simek untersucht die Herkunft dieser Entdecker, die oft ungenau als "Wikinger" bezeichnet werden, und die Quellen, die ihre Geschichten erzählen. Er erklärt auch die Bauweise der Wikingerboote, das nautische Wissen und die Weltanschauungen der nordischen Seefahrer. Zudem wird die Entdeckung der archäologischen Überreste der Wikinger-Expedition durch das norwegische Ehepaar Helge und Anne Stine Ingstad 1961 in L’Anse aux Meadows thematisiert. Abschließend widmet sich ein unterhaltsames Kapitel den sogenannten "Viking Hoaxes", die in den USA entstanden sind und die Fantasie über nordamerikanische Wikinger befeuerten.

      Vinland!
      3.9
    • Mittelerde

      Tolkien und die germanische Mythologie

      Trolle und Zwerge allenthalben, ein verfluchter Ring und ein zerbrochenes Schwert, gute Zauberer und gefährliche Drachen: Tolkiens Werke, vor allem der Hobbit und der Herr der Ringe und die Vorgeschichte dazu im Silmarillion , sind voller Elemente und Motive, die aus der nordgermanischen Mythologie stammen. Dieser Band geht den wichtigsten Namen, Stoffen und Motiven nach, die Tolkien der altskandinavischen Sagenwelt und Mythologie, den Eddas und Sagas des isländischen Mittelalters entnommen und in seiner neugeschaffenen Welt von Mittelerde verwendet hat. Simek wendet sich auch an jüngere Leser, an die Filmfans, die gerne mehr über die Bedeutung der einzelnen Figuren erfahren möchten und all diejenigen, die einen Führer durch die mythologische Welt Tolkiens suchen. Genaue Quellennachweise und ein ausführliches Register machen das Buch zum nützlichen Nachschlagewerk.

      Mittelerde
      3.7
    • Die Edda

      Germanische Götter- und Heldenlieder

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Mit „Edda“ werden zwei ganz unterschiedliche Sammlungen des 13. Jahrhunderts bezeichnet: die Lieder-Edda, eine Sammlung von Götter- und Heldenliedern, deren Stoffe (wie der vom Nibelungenuntergang) bis in die Völkerwanderungszeit zurückreichen können, sowie die sogenannte Prosa-Edda des isländischen Gelehrten, Dichters und Politikers Snorri Sturluson (1178/9–1241). Ein Handbuch für Dichter, das ganz nebenbei zahlreiche der bekannten Göttergeschichten der nordischen Mythologie überliefert. Rudolf Simek stellt beide Edden und deren Götter- und Heldensagen vor.

      Die Edda
      3.6
    • Zum BuchMit den Wikingern verbindet man oft die Vorstellung von beutegierigen und trinkfesten Seeräubern. Rudolf Simek konfrontiert im vorliegenden Band diese und andere Gemeinplätze mit den Ergebnissen der neuesten Forschung und entwickelt so auf ebenso verständliche wie anschauliche Weise das facettenreiche Bild einer faszinierenden Kultur, deren Spuren von Grönland bis nach Sizilien, von Amerika bis weit nach Rußland reichen.

      Die Wikinger
      3.7
    • Walhalla, Thor, Elfen und Trolle – noch immer sind die vorchristlichen Religionen der Germanen mitsamt ihren «barbarischen Kulten» (so Tacitus in seiner Germania) von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben. Dazu beigetragen haben vor allem spätere Zeiten, die diese heidnischen Glaubensformen entweder verteufelten (wie etwa der Humanismus) oder wiederzubeleben versuchten (so die Romantik oder die sog. Nordische Renaissance).Das vorliegende Buch liefert einen ebenso knappen wie informativen Überblick über die religiöse Welt der Germanen, über Opferkulte, Kultstätten, Götterwelt und niedere Mythologie sowie über Magie und Totenreich. Der Autor hält sich dabei bewusst vor allem an die authentischen Quellen und archäologischen Zeugnisse und zeigt, dass sich heute keineswegs mehr von einer einzigen oder gar einheitlichen Religion der Germanen sprechen lässt

      Götter und Kulte der Germanen
      3.6
    • Dämonen, Teufel, Hexenglaube

      Böse Geister im europäischen Mittelalter

      • 329 pages
      • 12 hours of reading

      In der Welt des Mittelalters galten Dämonen als Diener und Helfer des Teufels, welche die Menschen zur Sünde verführten und damit zu immerwährenden Qualen in die Hölle bringen konnten, und vor denen die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes eine „Höllenangst“ hatten. Kaum ein Mitteleuropäer des 21. Jahrhunderts würde zugeben, an die Existenz von Dämonen zu glauben. Vor 500 Jahren sah das ganz anders aus: Die Bevölkerung des Mittelalters und der Frühen Neuzeit war vom Vorhandensein von Teufeln, Hexen und deren dämonischen Gehilfen überzeugt. Wetterdämonen brachten Unwetter, Missernten und Feuersbrünste, Krankheitsdämonen rafften die Bevölkerung hinweg, Dämonen quälten arme Seelen in der Hölle und verführten Menschen zur Sünde. Dass diese Widrigkeiten nicht nur auf Geheiß des Teufels, sondern noch dazu mit Duldung Gottes geschehen konnten, machte die dämonische Bedrohung allgegenwärtig. Nur Gott – meist auf Fürsprache seiner Heiligen – konnte dem Treiben der Dämonen zeitweilig Einhalt gebieten. Gestützt auf mittelalterliche Texte, Bildquellen und Skulpturen, mit Rückgriffen auf das Alte und Neue Testament, erläutert Simek, was sich der mittelalterliche Mensch unter dem Teufel, Dämonen und Hexen vorstellte, wie sie aussahen, was sie bewirkten und wie man sich vor ihnen zu schützen trachtete.

      Dämonen, Teufel, Hexenglaube
    • Artus-Lexikon

      Mythos und Geschichte, Werke und Personen der europäischen Artusdichtung

      • 382 pages
      • 14 hours of reading

      Ein gewisser Artus, ›Warlord‹ aus den britischen ›Dark Ages‹, mehr Gerücht als historische Figur, brachte es im Hochmittelalter zu atemberaubender Popularität: Man erzählt, dass Mönche, die im Gottesdienst vor Langeweile eingeschlafen waren, sofort hellwach aufmerkten, wenn der Prediger nur trickreich den Namen »Artus« einfließen ließ. Aus ein paar wunderbunten keltischen Sagenerzählungen entwickelte sich im Fortspinnen eine ganze Romangattung (wie heute vielleicht die Biss-Romane), fast alle Bestseller des 12. und 13. Jahrhunderts erzählten letztlich von Artus und seinen Rittern – und von deren Knappen, den Damen und deren Dienerinnen, von Merlin, seinem zaubernden Propheten und Förderer, von den bösen Feinden, von Tafelrunde, Exkalibur und Gral. Eine fiktionale Welt war entstanden. Das Lexikon erschließt diese Welt mit allen ihren Menschen, Feen und Fabelwesen: ein fabulöses Dickicht, durch das auch Wikipedia noch keine Schneise geschlagen hat.

      Artus-Lexikon
    • Altnordische Kosmographie

      Studien und Quellen zu Weltbild und Weltbeschreibung in Norwegen und Island vom 12. bis zum 14. Jahrhundert

      Die Germanische Altertumskunde Online wird – wie bereits das in ihr aufgegangene Reallexikon – durch Ergänzungsbände begleitet. Diese Reihe umfasst Monographien ebenso wie Sammelbände zu spezifischen Themen aus Archäologie, Geschichte und Literaturwissenschaft. Damit wird der Inhalt der Datenbank um jene Aspekte erweitert, die einer ausführlichen Analyse bedürfen. Inzwischen sind bereits mehr als 100 Bände erschienen von Germanenproblemen in heutiger Sicht bis zur Germanischen Altertumskunde im Wandel .

      Altnordische Kosmographie
    • 100 zajímavostí ze starých Brd

      • 159 pages
      • 6 hours of reading

      Stovka krátkých kapitol popisuje osudy rodáků, historické události, zajímavé památky i přírodní lokality brdského pohoří. Autory knihy jsou pracovníci muzea v Rožmitále a Strašicích a další brdští badatelé.

      100 zajímavostí ze starých Brd
      4.6
    • Druhé pokračování oblíbené knižní řady „100 zajímavostí...“ opět zavede čtenáře do brdského pohoří. Sto kapitolek přiblíží lidské osudy, významné události či historii stavebních památek této oblasti.

      100 zajímavostí ze starých Brd II.
      5.0
    • Střední Brdy: Hory uprostřed Čech

      • 184 pages
      • 7 hours of reading

      Uprostřed hustě zalidněných středních Čech leží pohoří, které se podobá Šumavě. Posledních skoro sto let jej kromě vojáků a lesníků navštívilo jen pár lidí. Na jeho okrajích se zvedají tři bájné vrchy pokryté pravěkými pevnostmi a možná i svatyněmi - Plešivec s mnoha nálezy bronzových pokladů, Žďár nad ložisky železných rud a zlatonosný Třemšín. Kraj, který je pod vládou železa, zlata i bronzu, se lesní opuštěností podobá dávnému keltskému Boiohemu. Je to kraj uhlířů, pytláků a dalších lidí a bytostí lesa. Na jaře zde rozkvétají louky plné modrých kosatců, na podzim se skály pokryté buky a duby barví do žluta a suťová pole pokrývá rajská zahrada mechů a lišejníků. A přece je v těchto krásných skalnatinách a šedavých horizontech něco studeného a skoro nepřátelského - snad stíny bojovníků, dýmy milířů, strašidelné pověsti o lesních démonech či odlesk hornické a cvočkařské bídy. Tato kniha pojednává o významu Středních Brd z pohledu skal, stromů i samotného člověka, který v těchto místech nikdy nedokázal založit trvalé sídlo. Les zde dosud vládne a určuje hudbu pramenů i šum podzemních vod. Střední Brdy se opět otevírají lidem a je třeba toho využít, protože čas se nikdy nevrací a zde to platí dvojnásob.

      Střední Brdy: Hory uprostřed Čech
      4.2
    • Strojírny Rožmitál

      • 87 pages
      • 4 hours of reading

      Historie Rožmitálských strojíren v kontextu dějin podbrdska a vývoje železářství v oblasti.podrobná historie podniku v l. 1913 - 2012. Kolektiv autorů.

      Strojírny Rožmitál
      3.0
    • Impozantní postavy špičkových kulturistů upoutají na první pohled natolik, že široké veřejnosti splývá pojem kulturistika s představou těchto novodobých obrů. Ke škodě kulturistiky je již méně známo, že mnohem větší počet kulturistů u nás i ve světě se zabývá kondiční kulturistikou a nachází v ní prostředek, jak posílit své zdraví, ochablé svaly a sebevědomí. Jde jen o to správně si vybrat z bohaté škály promyšlených cviků a správně je dávkovat. Pak můžete pomocí kulturistiky získat nejen mohutné svalové objemy, ale podle svého přání třeba i zeštíhlet.

      Kulturistika pro muže: Sport i cvičení pro kondici
    • Džezgymnastika : hudba - rytmus - pohyb. V první části příručka seznamuje s přínosem džezgymnastiky k masovému rozvoji tělesné výchovy, s aplikací pedagogických, fyziologických a metodických zásad, s postupem nácviku techniky džezového pohybu, s přípravou cvičební jednotky a se zajištěním hudebního doprovodu. Druhá část přináší ukázky cvičebních lekcí, diskotékových tanců a zásobník cviků. Schváleno komisí džezgymnastiky VS ZRTV ÚV ČSTV. První vydání.

      Džezgymnastika: Hudba, rytmus, pohyb
    • Moderní pojetí kondiční kulturistiky spojuje nejúčinnější prostředky formování postavy s aerobní metodou rozvoje organismu, zvyšování tělesné zdatnosti a upevňování zdraví. Autor využívá širokých odborných znalostí i bohatých zkušeností k hledání cest, jimiž lze dosáhnout konkrétního cíle s co nejmenší námahou. Respektuje rozdílné zájmy mužů a žen, věkové zvláštnosti i potřeby různých somatotypů a věnuje pozornost problematice snížení nadváhy a úpravě disproporci ve stavbě těla.

      Kondiční kulturistika