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Tanja Stupar Trifunovic

    Tanja Stupar Trifunović is an author whose resonant voice spans across genres. Her work, often delving into the depths of the human psyche and the complexities of relationships, is characterized by keen introspection and poetic precision. Through her electrifying prose and poignant poetry, she explores themes of identity, memory, and the search for meaning in the contemporary world. Her unique style, seamlessly weaving lyricism with narrative, draws readers into thoughtful reflections on the human condition.

    Seit ich einen Schwan gekauft habe
    Zegary w pokoju matki
    Die Uhren in Mutters Zimmer
    • 2024

      In "Seit ich einen Schwan gekauft habe" erzählt Tanja Stupar Trifunović poetisch und meisterhaft eine Geschichte über die heimliche leidenschaftliche Liebe zwischen einer 20-jährigen und einer 45-jährigen Frau im heutigen Bosnien und Herzegowina. Die Protagonistinnen sind zerrissen zwischen Begierde und Vernunft, Zärtlichkeit und Wut. In hervorragenden Dialogen verdichtet sich die Erzählung über ihre komplexe Beziehung. Sie zeigt nicht nur die Kraft ihrer Anziehung, sondern auch die Kluft zwischen den Generationen. Ein nuancierter, gut komponierter und beeindruckender Roman über Liebe und Abschied.

      Seit ich einen Schwan gekauft habe
    • 2021

      Tanja Stupar - Trifunović - poetka, prozaiczka. Studiowała język i literaturę serbską na Wydziale Filologicznym Uniwersytetu w Banja Luce Pisze wiersze i recenzje literackie. Jej poezja została przetłumaczona na kilka języków

      Zegary w pokoju matki
    • 2021

      Die Uhren in Mutters Zimmer

      • 168 pages
      • 6 hours of reading

      Diese lyrische Erzählung von Müttern und Töchtern ist zugleich eine Geschichte vom Leben der Frauen im ehemaligen Jugoslawien, von ihrer vernachlässigten Rolle bei großen historischen Umbrüchen, aber auch von den kulturellen Schablonen, welche die Rolle der Frau nur allzu oft ignorieren. Der Krieg stellt dabei lediglich ein unausweichliches Hintergrundereignis dar. Die zärtliche Erinnerung an die Zeit, bevor die Uhren im Zimmer der Mutter für immer verstummt sind, zieht sich durch das ganze Werk und gipfelt in einem hochemotionalen Bewusstseinsstrom zum Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Martin Heidegger.

      Die Uhren in Mutters Zimmer