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Gottfried Helnwein

    October 8, 1948
    Wer ist Carl Barks. Limitierte und numerierte Luxusausgabe. Handsigniert von Gottfried Helnwein
    Donald Duck ... und die Ente ist Mensch geworden
    Gottfried Helnwein
    Gottfried Helnwein : angels sleeping : [the catalogue for the exhibition ..., Galerie Rudolfinum Prague, from 12 June to 31 August 2008
    Hellwein
    Face it
    • Face it

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      GOTTFRIED HELNWEIN: FACE IT Hierzulande ist Helnwein – 1948 in Wien geboren und nach Jahren in Deutschland heute in Los Angeles und Irland ansässig – nach wie vor als „Provokateur“ und „Schockkünstler“ im Bewusstsein, als der er sich vor allem durch seine Illustrationen für das Nachrichtenmagazin Profil vor einem Vierteljahrhundert etabliert hat. Der Name Helnwein stand damals für hyperrealistische Darstellungen verletzter und verunstalteter Menschen, oft Kinder, sowie für Bildzitate aus der Populärkultur, vornehmlich aus der Welt des Donald-Duck-Zeichners Carl Barks. Die Darstellung des Kindes ist das zentrale Thema seiner Arbeit geblieben. Er verwendet unterschiedlichste Techniken und Stilmittel, neben der Zeichnung, Aquarell- und Ölmalerei und verschiedenen Misch-Techniken ist – seit den 80er-Jahren – vor allem die Fotografie sein wichtigstes Medium, oft in Verbindung mit Performance-Arbeiten. Seit den 90er-Jahren konzentriert er sich auf digitale Fotografie und großformatige Installationen im öffentlichen Raum, zumeist mit sozialem oder gesellschaftspolitischem Anliegen. Ab Ende der 90er-Jahre beginnt er auch Videos in seine Arbeit miteinzubeziehen. Mit Essays von Thomas Edlinger, Stella Rolling und der israelischen Schriftstellerin Nava Semel.

      Face it
      4.9
    • Thick coffee-table art book featuring Helnwein's art from painting and photography to stage settings and installations. The must-have for any serious Helnwein fan.

      Hellwein
      4.1
    • Gottfried Helnwein

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Die Arbeiten und Aktionen von Gottfried Helnwein (*1948 in Wien) lösen immer wieder Diskussionen aus. Seine schmerzhaften Bilder verweigern dem Betrachter sehr bewusst das Behagen an der Kunst, stellen unbequeme Fragen und geben keine Antwort. Vielen gilt Helnwein als der Nachfolger Andy Warhols, als unbestechlicher Chronist der Zeit. Anlässlich seines 65. Geburtstags stellt die retrospektive Monografie alle Stationen seiner künstlerischen Entwicklung vor, von den bahnbrechenden fotorealistischen Werken, wie Peinlich (1971), das in der Kombination aus Kinderbild und Comic-Bezug bereits wichtige thematische Stränge festlegt, über das Selbstporträt (Blackout) von 1982, das als Plattencover der Scorpions weltweite Berühmtheit erlangte, bis hin zu jüngeren Arbeiten, wie der verstörenden Serie Disasters of War, die schwer verletzte Mädchen in den Mittelpunkt der Darstellung rückt. Ausstellung: Albertina, Wien 25.5.–13.10.2013

      Gottfried Helnwein
    • Nach der Retrospektive in der Albertina/Wien im Jahre 2013 stellt die Helnwein-Ausstellung im Werner Berg Museum Bleiburg/Pliberk im Jahre 2017 die nächste Großausstellung dieses weltweit anerkannten Künstlers, dessen hyperrealistische Bilder zu den Ikonen der Gegenwartskunst gezählt werden dürfen, auf österreichischem Boden dar. Im Werner Berg Museum werden 70 Hauptwerke aus allen Schaffensphasen zum Thema des Kindes gezeigt. Der repräsentative Querschnitt - ermöglicht nur durch die großzügige Unterstützung des Künstlers und zahlreicher privater Leihgeber - reicht von frühen, die Öffentlichkeit schockierenden Aquarellen und Aktionen bis zu den großformatig, eindringlichen Bildern der letzten Jahre. Gottfried Helnweins Bildern hinterlassen den Betrachter fragend. Seine Bilder sind Motoren, die verborgene, tabuisierte Vorstellungs- und Erinnerungsabläufe in Gang bringen. Ihre Nicht-Eindeutigkeit und Rätselhaftigkeit zwingt zur jeweils eigenen Interpretation, zum Reagieren - zum Aufwühlen verdeckter Schichten des Erlebens. "Ich will mit meinen Bildern und Aktionen die Menschen aus ihrer Eingefrorenheit lösen, wenn auch nur eine Sekunde lang, will sie verunsichern und zu spontanen Reaktionen hinreißen. Verunsichern, aber nicht destruktiv. Die logische Denkfähigkeit soll zugunsten totaler Selbstöffnung kurz trockengelegt werden." Exhibition: Werner Berg Museum, Bleiburg, Austria (20.05-29.10.2017).

      Kind