Zelda Fitzgerald Books
Zelda Sayre Fitzgerald was a literary figure who embodied the spirit of the 1920s. Her writing, matured through complex personal experiences, reflects themes of passion, artistic pursuit, and the fragility of selfhood. Through her novels and short stories, she explored the intricacies of relationships and the pressures of societal expectations and personal ambition on the individual. Her work retains a captivating quality that continues to fascinate readers.







Save Me the Waltz
- 225 pages
- 8 hours of reading
Presents the story of the confessional of a famous glamour girl of the affluent 1920s and an aspiring ballerina which captures the spirit of an era.
This Side of Paradise
- 288 pages
- 11 hours of reading
This Side of Paradise charts the life of Amory Blaine, an ambitious young man loosely based on Fitzgerald himself, as he moves from his well-heeled Midwest home to study at Princeton and then starts frequenting the circles of high society as an aspiring writer. Experiencing failure and frustration in love and in his career, Blaine finds his youthful enthusiasm gradually giving way to disillusionment, cynicism and a life of dissolution. A critical account of its own era, introducing many themes which would be developed in later works, Fitzgerald's first novel was an instant critical and commercial success, propelling him into the limelight as a literary celebrity.
Ein Sensationsfund nun in deutscher Erstübersetzung Kaum jemand verkörpert den Zeitgeist der Roaring Twenties so wie Zelda Fitzgerald. Sie war der Prototyp des «Flappers»: frech, abenteuerlustig, extravagant. Das Lebensgefühl dieser Ära hat sie in bezaubernden Erzählungen eingefangen, die nun erstmals auf Deutsch zu entdecken sind. Im Mittelpunkt stehen bei Zelda Fitzgerald stets Frauen: eigensinnige und eigenständige Heldinnen, sich auf einem Ozeandampfer ebenso zu Hause fühlen wie im Ritz oder auf den Champs-Élysées. Die nach der Theaterprobe lieber noch um die Häuser ziehen, als zu Mann und Kind zu eilen. Die es nach Hollywood schaffen und ihre Filmkarriere für die Liebe ihres Lebens wieder aufgeben. Oder die in einem Provinznest in den Südstaaten von der weiten Welt und ihrem großen Auftritt träumen. Zelda Fitzgerald wirft uns mitten hinein in das glamouröse, schillernde, unstete Bühnenuniversum der Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Sängerinnen. Die Lichter des Broadway, Schrankkoffer voller Tüllkleider, Orchideen in onduliertem Haar: In opulenten Details erweckt sie das Jazz Age zum Leben. Ihre hinreißend sinnlichen, atmosphärisch dichten Erzählungen handeln von der hohen Kunst, sich selbst zu inszenieren – und von dem Preis, den man dafür zahlt.
Die Erzählung beleuchtet die komplexe Natur der Ehe, die als ständige Auseinandersetzung wahrgenommen wird. Der Protagonist reflektiert über die Herausforderungen und Konflikte, die in einer Partnerschaft auftreten, und hinterfragt die grundlegenden Werte und Erwartungen, die mit dem Eheleben verbunden sind. Durch persönliche Erfahrungen und Beobachtungen wird die Ehe als ein Kampf dargestellt, der sowohl schmerzhafte als auch lehrreiche Momente umfasst. Die tiefgründige Auseinandersetzung mit diesem Thema regt zum Nachdenken über die Essenz von Beziehungen an.
Zelda und F. Scott Fitzgerald. Sie galten als das Traum- paar der Roaring Twenties. Zelda war die elegante Frau an der Seite des gefeierten Autors, eine Südstaaten- schönheit, Vorbild für seine weiblichen Romanfiguren. Doch Zelda wollte mehr sein als nur seine Muse und versuchte zeit ihres Lebens, sich gegen den Mann an ihrer Seite zu behaupten. Ganz gleich wie glamourös ihr Leben war, die Ehe mit F. Scott glich einem Gefängnis. Um sich daraus zu befreien, arbeitete sie an ihrer eigenen Karriere, als Tänzerin und später als Schriftstellerin. In Schenk mir den Walzer erzählt Zelda Fitzgerald die Geschichte von Alabama, einem jungen Mädchen aus den Südstaaten, das aus ihrem Elternhaus in die Ehe mit dem Künstler David flieht. Alabama folgt David nach New York, nach Italien und an die Côte d'Azur. Doch sein Ruhm ist ihr nicht genug, Alabama will aus dem Schatten ihres berühmten Mannes heraustreten, träumt von einer Karriere als Tänzerin - und scheitert. Zelda Fitzgerald schrieb den Roman 1932 innerhalb von nur zwei Monaten in einer Nervenklinik. Ein aufschlussreiches Zeitdokument, das ergreifende Porträt einer großen, fatalen Liebe.
Спаси меня, вальс
- 414 pages
- 15 hours of reading
Zelda Fitzgerald (1900-1948) visse con Scott un amore all’altezza dei suoi libri: «belli e dannati», fecero della loro vita insieme un’opera d’arte e di sé stessi un simbolo della propria epoca. In questo volume sono raccolte alcune delle lettere più belle che Zelda inviò a Scott nell’arco di dodici anni, tra il 1919 e il 1931: appassionata, anticonvenzionale, burrascosa, in un susseguirsi continuo di slanci e cadute, la loro storia è per sempre immortalata in queste pagine, resa indimenticabile dalla personalità, dall’intelligenza e dalla sensibilità di una donna fuori dall’ordinario.



