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Jesse Ball

    Jesse Ball is celebrated for his prizewinning works of absurdity that have garnered international acclaim. His distinctive style delves into profound human questions through unconventional narratives, offering a unique lens on reality. Ball's prose is marked by its keen insight into the human condition and its imaginative approach to storytelling. His work challenges readers to contemplate the boundaries of the ordinary and the search for meaning.

    Jesse Ball
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    Selbstportrait: Roman
    Zensus
    Das Spiel des Tauchers
    A Cure for Suicide
    How to Set a Fire and Why
    • “Ball has created a voice that echoes the beloved narrators of J. D. Salinger and John Green. . . . With her tragic past, brilliant mind and subversive potential, Lucia could be thought of as a young Lisbeth Salander, or a high-IQ, antiheroic Katniss Everdeen, but with a better sense of humor.” —Newsday Lucia Stanton’s father is dead, her mother is in a mental hospital, and she’s recently been kicked out of school—again. Living with her aunt in a garage-turned-bedroom, and armed with only a book, a Zippo lighter, and a pocketful of stolen licorice, she spends her days riding the bus to visit her mom and following the only rule that makes any sense: Don’t do things you aren’t proud of. When Lucia discovers that her school has a secret Arson Club, her life is suddenly lit up; she’ll do anything to join. Edgy, raw, and hilarious, How to Set a Fire and Why is a thrilling story about growing up the hard way.

      How to Set a Fire and Why
      3.6
    • A Cure for Suicide

      • 239 pages
      • 9 hours of reading

      A woman "examiner" and a man, her "claimant, " move into a small house where the examiner teaches the claimant the most simple functions and monitors his progress, until an encounter at a party raises doubts about everything he has learned.

      A Cure for Suicide
      3.5
    • Das Spiel des Tauchers

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      Die Welt, wie wir sie kennen, ist zusammengebrochen. Die Idee der Gleichheit wurde zugunsten einer brutalen Hierarchie aufgegeben und die Menschen in Quads und Pats unterteilt. Quads, das sind die Nachkommen der Flüchtlinge des letzten großen Krieges. Sie leben außerhalb der Städte in streng überwachten Quadranten, werden mit Brandzeichen markiert und sind außerhalb dieser Gebiete völlig rechtlos. Weil man ihnen einen Daumen abgetrennt hat, werden sie auch als „Neuner“ verspottet. Die Pats, vollwertige Bürger*innen dieser namenlosen Nation, sind dagegen mit tödlichem Gas bewaffnet und können die Quads damit jederzeit ungestraft töten, wenn sie sich bedroht fühlen. Jesse Ball spürt in "Das Spiel des Tauchers" auf unnachahmliche Weisen den Spuren der seelischen Verwüstung nach, die diese Herrschaft in den Beteiligten anrichtet. Die unterschiedlichen Perspektiven, die er dabei einnimmt und die in starken Bildern einen Eindruck dieser Welt entstehen lassen, sind stets von großer Zärtlichkeit für die Nöte seiner Figuren erfüllt. Es ist eine unbarmherzige Gesellschaft, der jede Empathie abhandengekommen ist, die aber dennoch von ihrer eigenen Tugend überzeugt zu sein scheint – bis selbst bei den Unterdrückern die Fassade bröckelt. Eine eindringliche Parabel über Moral, Gesetz, Macht und Gewalt, die auch hart mit unserer eigenen Welt ins Gericht geht und sich trotzdem eindeutigen moralischen Urteilen entzieht.

      Das Spiel des Tauchers
      3.5
    • Als ein Witwer von seinem Arzt die Nachricht erhält, dass er nicht mehr lange zu leben hat, stellt sich ihm die Frage, wer sich um seinen erwachsenen Sohn kümmern soll – einen Jungen mit Down-Syndrom, den er über alles liebt. Ohne einen Ausweg zu wissen und mit dem Wunsch, auf einer letzten Reise das Land zu sehen, meldet sich der Mann als Volkszähler bei einer mysteriösen Regierungsbehörde und verlässt mit seinem Sohn die Stadt. Auf ihrer Reise durch Städte, die nur nach aufsteigenden Buchstaben des Alphabets benannt sind, begegnen der Mann und sein Sohn einer großen Bandbreite menschlicher Erfahrungen. Während einige Leute sie in ihren Häusern willkommen heißen, bleiben andere misstrauisch. Als sie an den Rand der Zivilisation vordringen, wird die Landschaft wilder, die Orte liegen weiter auseinander und sind vom industriellen Verfall gezeichnet. Als sie sich „Z“ nähern, muss sich der Mann eine Reihe von Fragen stellen: Was ist der Zweck der Volkszählung? Ist er mitschuldig an ihrer Mission? Und wie wird er lernen, sich von seinem Sohn zu verabschieden? Zensus ist ein mysteriöser und aufrüttelnder Roman über den freien Willen, die Trauer, die Macht der Erinnerung und die Wildheit der elterlichen Liebe.

      Zensus
      3.6
    • Sčítač

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Magická výprava za smrtí v románu oceňovaného amerického autora. Když se ovdovělý otec dozví, že je smrtelně nemocný, chce svému synovi s Downovým syndromem dopřát jediné – poslední výlet před smrtí. Přihlásí se proto na záhadném úřadu pro sčítání obyvatel a stane se sčítačem, jehož úkolem je putovat nepojmenovanou zemí od městu A k městu Z a každého obyvatele označit tetováním na žebra. Má sčítání nějaký účel? A co oba čeká na jeho konci? Román Jesseho Balla je vše, jen ne sentimentální příběh. Kombinuje v sobě kafkovskou bizarnost s prvky magického realismu, ale zároveň je silnou niternou výpovědí o vztahu otce a syna, inspirovanou autorovými vlastními zkušenostmi: starší bratr Jesseho Balla trpěl Downovým syndromem a zemřel v pouhých čtyřiadvaceti letech.

      Sčítač
      3.3