Explore the latest books of this year!
Bookbot

Eva Strittmatter

    February 8, 1930 – January 3, 2011
    Eva Strittmatter
    Unterm wechselnden Licht. Ausgewählte Gedichte
    Atem
    Der Winter nach der schlimmen Liebe
    Erwin Strittmatter
    Der Schöne (Obsession)
    Sämtliche Gedichte
    • Sämtliche Gedichte

      • 837 pages
      • 30 hours of reading

      Das gesamte poetische Werk der populärsten deutschen Lyrikerin Eva Strittmatter ist die meistgelesene, auflagenstärkste Lyrikerin der Gegenwart. Alle ihre Gedichte aus über drei Jahrzehnten sind hier zusammengefaßt. Der umfangreiche Band zeigt die bruchlose poetische Kraft der Gedichte und die zeitlose Gültigkeit der Themen. Der wachsende Leserkreis von Eva Strittmatter umfaßt alle Generationen, alle sozialen Kreise und ebenso Männer wie Frauen. Daß sie Lebensbereiche thematisiert, die auch anderen Menschen vertraut sind, läßt ihre Gedichte zu Partnern der Leser werden und begründet ihre einmalige breite Resonanz. In rückhaltloser Offenheit spricht die Lyrikerin von Lebenswünschen und ihrem Verschleiß im Alltag, von Ängsten, Hoffnungen und Zweifeln, von den schmerzhaften Konflikten zwischen Pflichten und Wünschen, vom Fernweh und der Lust auf Leben. Ihre Gedichte sind poetische Zeugnisse konsequenter Selbstprüfungen. Voll bohrender Unruhe reflektiert sie die Vergänglichkeit der Zeit. Was war und was bleibt? Was heißt das: leben? Und immer ist die Natur, die märkische Landschaft in ihrem Wechsel von Werden und Vergehen, für Eva Strittmatter ein starker Bezugspunkt, weil er Brücken schlägt zu persönlichen Erfahrungen.

      Sämtliche Gedichte
      5.0
    • Erwin Strittmatter

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Erstmals werden alle Lebensstationen Erwin Strittmatters vom Kleinkindalter an bis zu seinen letzten Jahren in weitgehend unbekannten Bilddokumenten dargestellt: von privaten Schnappschüssen bis zu künstlerischen Fotos. Es gibt Bilder von ihm als Schüler, als Bäckerlehrling, als Soldat, als 'Katzgraben'-Autor mit Brecht, in Schulzenhof mit seinen Pferden, bei der Schreibarbeit, bei Lesungen, auf Reisen, mit Künstlerfreunden und immer wieder mit der Familie: mit den Söhnen und mit seiner Frau Eva. Eine besondere Kostbarkeit sind die von Strittmatter selbst gemachten Aufnahmen, die seinen Blick und seine persönliche Wahrnehmung zeigen. Der Charakter des Bandes wandelt sich vom Dokumentarischen zu sensiblen, emotionalen Einblicken in das Leben des Autors. Das facettenreiche Bildmaterial wird durch Raritäten vervollständigt: Strittmatters Schulzeugnisse zum Beispiel, seinen Lehrbrief oder lobende Zeugnisse seiner Arbeitgeber ('. hat er die Farm zu meiner größten Befriedigung geführt'). Ergänzend dazu stehen Textauszüge aus vielen seiner Bücher, die auf ihre Weise, als literarisch verarbeitete Erfahrungen, Strittmatters Leben reflektieren. Und zum erstenmal werden hier Briefe von Erwin und Eva Strittmatter veröffentlicht, die von der tiefen, schöpferischen Beziehung zwischen beiden sprechen.

      Erwin Strittmatter
      4.8
    • Der Winter nach der schlimmen Liebe

      Gedichte 1996/97

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      Selten ist eine gescheiterte Liebe so minutiös, so präzise, so faszinierend und verstörend zugleich beschrieben worden. Es gab einen Frühling, der Liebe versprach. Geblieben ist ein Chaos der Gefühle. Hin und her gerissen zwischen den Extremen, versucht die Dichterin, ihr Befinden zu ordnen. Wie in einem Rausch hatte sie die kurze Zeit ihrer Liebe erlebt und mit ihr eine unbändige Freude. War es vielleicht ein Wahnbild, eine Täuschung? Erlag sie einem Trugbild, einer Obsession? Sie beschwört die Erinnerung, aber die Bilder der schönen Momente sind vom Schmerz verzerrt. Ihm muß sie sich stellen, um zu sich selbst zu finden. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod, ein verzweifeltes Auf und Ab zwischen Hoffnung und Aufgabe, zwischen Resignation und intensiven Lebenswünschen. Jeder Zustand wird rückhaltlos ausgelotet und in Worte gebannt. Aber die Gegensätze bleiben, es gibt keine Versöhnung zwischen ihnen. Sie sind: das Leben. Eva Strittmatter gilt als meistgelesene deutsche Lyrikerin der Gegenwart.

      Der Winter nach der schlimmen Liebe
      4.7
    • Atem

      • 82 pages
      • 3 hours of reading
      Atem
      4.4
    • Ein liebevoll illustrierter Geschenkband, inspiriert von den Aquarellen der ungarischen Malerin Marianne Gábor. Eva Strittmatter zeigt in ihren Gedichten eine heitere Seite und kombiniert diese mit Bildern, die Licht und Lebensfreude ausstrahlen. Eine Hommage an Freundschaft und Leichtigkeit.

      Unterm wechselnden Licht. Ausgewählte Gedichte
      5.0
    • Eva Strittmatter veröffentlichte lange Zeit unbekannte Gedichte, die 1966 in der Literaturzeitschrift NDL erstmals gelesen werden konnten. Ihr erster Gedichtband „Ich mach ein Lied aus Stille“ thematisiert vertraute Gefühle wie Lebenswünsche, Ängste und Hoffnungen. Die Texte reflektieren den Fluss des Lebens und die Verbindung zur Natur.

      Ich mach ein Lied aus Stille. Gedichte
      4.4
    • Die eine Rose überwältigt alles

      Gedichte

      • 139 pages
      • 5 hours of reading

      Seit Mitte der fünfziger Jahre lebt die Dichterin Eva Strittmatter, 1930 in Neuruppin geboren, auf einem Gehöft im märkischen Land: Die Birken und Kiefern rund um den "Schulzenhof", die Wiesen und Bäche, die Raben und Tauben kommen immer wieder in ihren Gedichten vor. Konventionelle Naturbilder, die der klassischen Lyrik ebenso vertraut sind wie dem Volkslied, verbunden mit Versatzstücken des Alltags. Rhythmus und Reim, Ironie und Sentiment charakterisieren ihre Verse, mühelos und spielerisch verweben sie das Private mit dem Gesellschaftlichen.

      Die eine Rose überwältigt alles
      5.0
    • Liebe und Haß

      • 185 pages
      • 7 hours of reading

      Was zählt, ist die Intensität des Gefühls. In diesen Gedichten brennt ein unbändiger Lebenswille, der mit Tabus und Konventionen gebrochen hat. Hier verzehrt sich eine Frau im Verlangen nach einer Liebe, die keine Fesseln anlegt, sondern Freiheit gewährt. Sie beschwört die Erinnerung an rauschhafte Momente intensivsten Lebens und stürzt sich in das Feuer dieser Empfindungen, um sich zu vergewissern, dass sie lebt. „Ein verwirrendes, aufrüttelndes Buch. Es entzaubert die Legende vom Schulzenhof, der ‚einst ein Lerchennest‘ war.“ Thüringer Allgemeine

      Liebe und Haß
      4.5
    • Und Liebe liebt niemals vergebens

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Liebe - das war diese blaue Wolke Für Eva Strittmatter war die Liebe - erhörte wie beseelte, verschmähte wie verletzte - Motiv ihrer Werke und Lebensinhalt. Und aus ihrem Herzen machte die Ausnahmepoetin mit der unverwechselbaren lyrischen Stimme keinen Hehl. In ihren sensiblen wie auch kraftvollen Versen schwelgt und leidet, genießt und klagt sie. Ihre große Leserschar lässt sie teilhaben wie gute Freunde - unter ihnen der Aquarellist Hans-Jürgen Gaudeck. Er lässt Strittmatters Nebelgebilde ziehen, ihre Nächte versacken, ihren Mohn vergehen und schafft so Allegorien von eindringlicher Schönheit. Entstanden ist eine Liebeserklärung an eine große Lyrikerin und die Liebe.

      Und Liebe liebt niemals vergebens
      5.0
    • Zauber einer Landschaft - Eine lyrische Begegnung Eva Strittmatter zählt zu den großen deutschen Dichterinnen und wie kaum eine andere erschuf sie mit klarer Sprache Natur-Bilder, deren kraftvolle Botschaften vom Werden, Sein und Vergehen künden. Die märkische Landschaft mit Weiden und verlandeten Teichen, mit Sandwegen und dem Rauschen der Kiefern war ihr dabei lieb gewordenes Motiv. Motiv ist sie auch dem Maler Hans-Jürgen Gaudeck in seinem Zwiegespräch mit der Dichterin, mit ihrem Werk, ihrem Wort. Und plötzlich greifen 'tausendarmige Einzelkiefern - Saugende Kraken' in Farbe, in Aquarellfarbe ins Abendgrau. Einklang im Zwiegespräch!

      Märkischer Juni
      5.0
    • Atem. Gedichte

      • 83 pages
      • 3 hours of reading

      Eva Strittmatter fängt in ihren Gedichten große, oft widersprüchliche Gefühle ein, die uns alle betreffen. Sie reflektiert Stimmungen, die in Zeiten der Begrenzung aufkommen, und teilt ihre Erfahrungen mit bewegender Offenheit. Intensiv lebt sie Phasen des Zweifels und erinnert sich an Glücksmomente und tief empfundene Liebe.

      Atem. Gedichte
      4.0
    • Einst hab ich drei Weiden besungen

      Gedichte

      • 235 pages
      • 9 hours of reading

      Flieder und Holunder, das Rauschen der Bäume, Regen, der leise Gedanken umhüllt, Kraniche oder Bienen, Zirpen und zwitschern - Eva Strittmatter lauscht und betrachtet. Zart und bedächtig setzt sie ihre Worte. Und man ist dabei, schaut ihr über die Schulter, hört mit ihr.

      Einst hab ich drei Weiden besungen
      4.0
    • Geschichten ohne Heimat

      • 239 pages
      • 9 hours of reading

      In einem seiner Schreibsekretäre fanden sich Mappen mit Manuskripten, an denen er über die Jahre gearbeitet hat. Viele Geschichten kannte ich bereits, da er sie mir vorgelesen hatte. Einige Texte existieren in mehreren Fassungen, da er stets versuchte, sie zu verdichten. Beim Schreiben hatte er keine Sammlung im Sinn; er schrieb aus einer inneren Notwendigkeit, über Themen, die ihn beschäftigten oder erfreuten. Auf die Deckseite einer Pappmappe schrieb er „Geschichten ohne Heimat“, da er nicht wusste, wohin sie gehörten oder was er damit anfangen sollte. Der Band mit Texten aus dem Nachlass bietet eine dichte Sammlung unterschiedlicher Genres: von „Kalendergeschichten“, die seine Naturreflexionen in poetischer Verknappung zeigen, bis hin zu Short Stories mit pointierten Beschreibungen alltäglicher Vorgänge und intensiven Erzählungen. Darunter ist die satirische Geschichte „Die Cholera“, die in der DDR nicht gedruckt werden durfte, sowie der ironische Text „Ein Grundstück bei Rheinsberg kaufen“ und eine sensible Beschreibung eines Besuches bei Halldór Laxness. Kleine Texte, die die ganze Welt des Autors widerspiegeln: Pferde, Kiefern, Frostnächte, violette Himmel, Maiglöckchenhügel und der ganz normale Wahnsinn des Menschseins.

      Geschichten ohne Heimat
      3.0
    • Das Geheimnis der Kunst Eva Strittmatter fragt in diesen brillanten, zeitlosen Reflexionen nach dem Geheimnis der Kunst. Wie wirkt sie und warum? Was gehört dazu, Leichtigkeit und Einfachheit herzustellen? Ihre Kronzeugen sind u. a. Puschkin, Tschechow, die ungarische Malerin Marianne Gábor oder Schubert mit dem Lied "Der Wanderer". Sie spricht auch über eigene Erfahrungen und ihre Arbeit, über ihren Alltag mit Erwin Strittmatter und über die Widersprüche in ihrem Leben. Mit unveröffentlichten Texten. »Ein Mann wie Puschkin hat im Detail das Ganze gesehen und in einem Winkel die Welt.«

      Poesie und andre Nebendinge
      3.5
    • Die Auswahl der hundert schönsten Gedichte von Eva Strittmatter zeigt ihre tiefen Selbstprüfungen und persönlichen Erfahrungen. Sie thematisiert Liebe, Schmerz und die Herausforderungen des Alltags, stets mit einem Fokus auf die Natur. Die Gedichte sind klar und gefühlvoll und bieten eine themenbezogene Gliederung, die Strittmatters einzigartigen Platz in der deutschen Literatur verdeutlicht.

      Hundert Gedichte. Mit 22 Erstveröff. Hrsg. v. Klaus Trende
    • Wildbirnenbaum. Gedichte

      • 138 pages
      • 5 hours of reading

      Eva Strittmatter spricht in ihren Gedichten Lebensfragen an, die ihre Leser berühren. In diesen unveröffentlichten Werken äußert sie offen ihre Hoffnungen, Ängste und Zweifel und thematisiert mit eruptiver Kraft, was sie bedrängt und wie sie Furcht und Dunkel zersingt.

      Wildbirnenbaum. Gedichte
    • Unterm roten Rotdorndach

      • 84 pages
      • 3 hours of reading

      Eva Strittmatter, eine bedeutende deutsche Dichterin, schafft mit klarer Sprache kraftvolle Naturlyrik über Werden, Sein und Vergehen. Ihre Werke inspirierten den Maler Hans-Jürgen Gaudeck, der eine filigrane Verbindung aus Malerei und Poesie schuf. Das Buch kombiniert Gedichte mit ausdrucksstarken Aquarellen und bietet ein haptisches Erlebnis.

      Unterm roten Rotdorndach
    • Zwischenspiel

      • 162 pages
      • 6 hours of reading

      Die Berliner Künstlerin Rengha Rodewill präsentiert in atmosphärischen Fotos die verborgenen Welten hinter der Bühne der Deutschen Oper. In einem Dialog mit den zeitlosen Gedichten Eva Strittmatters entsteht ein neuartiges ästhetisches Erlebnis, das die Emotionen und die Bedeutung von Requisiten beleuchtet.

      Zwischenspiel
    • Dieser DUMONT Kalender im Format 34,5 x 40 cm vereint Fotokunst und Literatur. Er kombiniert ausgewählte Natur- und Liebeslyrik sowie Prosatexte des bedeutenden Autorenpaares Eva und Erwin Strittmatter mit beeindruckender Landschafts- und Naturfotografie. Beide Autoren waren tief mit ihrer uckermärkischen Heimat verbunden und reflektierten ihr Naturerleben in ihrem umfangreichen literarischen Werk. Eva Strittmatter, geboren 1939 in Neuruppin, studierte Germanistik in Berlin und war von 1954 an als freie Schriftstellerin tätig. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte und Prosa. Erwin Strittmatter, geboren 1921 in Spremberg, hatte eine vielfältige berufliche Laufbahn, arbeitete unter anderem als Bäcker und Zeitungsredakteur und wurde 1954 freier Schriftsteller. Er verstarb 1994. Der Kalender ist in Deutschland gestaltet, gedruckt und verarbeitet, und das verwendete Papier entspricht umweltfreundlichen Standards. Jedes Detail des DUMONT Kalenders spiegelt Liebe und langjährige Erfahrung wider. Wir freuen uns, dass Sie DUMONT vertrauen und hoffen, dass unsere Kalender Sie täglich begleiten. Mit DUMONT Kalendern treffen Sie immer eine gute Wahl!

      Rühr mein Herz, o sprich mit mir 2019
    • Ein Bildband mit poetischen Texten und stimmungsvollen Fotos, der die besondere Beziehung der Strittmatters zu ihrem Wohnort Schulzenhof in der Mark beleuchtet. Dieser Ort wird zum Zentrum ihrer literarischen Arbeit und spiegelt die herbe Schönheit der Landschaft sowie den Zauber der Natur wider. Die vor Ort entstandenen Fotos schaffen einen atmosphärischen Hintergrund für die Texte. Gedichte von Eva Strittmatter und Prosatexte von Erwin Strittmatter zeigen ihre innige Verbundenheit mit der märkischen Landschaft. Sie verstehen sich als Partner der Natur, eingebunden in deren Werden und Vergehen. Nichts ist selbstverständlich oder unbedeutend: das Gänseblümchen, der Wacholder, die Bäume, Sträucher und sandigen Wege. Für Erwin Strittmatter ist die Entdeckung dieser Dinge das wiedergefundene Glück seiner Jugend. Er reflektiert beim Betrachten einer krummgewachsenen Fichte, beim Reiten am See und auf der Suche nach dem Frühling. Die Verwunderung über die vielen noch zu entdeckenden Dinge bleibt stets präsent. Eva Strittmatter führt einen ständigen Dialog mit der Natur, in dem sie Worte wie eine Mäherin Gras sät. Sie erlebt den Wechsel der Jahreszeiten intensiv: den Frühling, den Sommer, den Farbenrausch im Herbst und die Stille des Winters.

      Landschaft aus Wasser, Wacholder und Stein
    • Du bist mein zweites Ich

      Der Briefwechsel

      • 377 pages
      • 14 hours of reading

      Die unveröffentlichten Briefe einer außergewöhnlichen Liebe.Eva und Erwin Strittmatter sind neben Christa und Gerhard Wolf vermutlich das bekannteste Künstlerehepaar der DDR und in ihrer konfliktreichen Konstellation zwischen Liebe und Familie, künstlerischem Schaffen und zunehmender Konkurrenz vielleicht das spannendste. Den Briefwechsel mit ihrem Mann bereitete Eva Strittmatter selbst noch für die Veröffentlichung vor, konnte das Projekt jedoch nicht mehr abschließen. Nun ist es der älteste Sohn, Erwin Berner, der den Wunsch der Mutter erfüllt. Der fast vollständig erhaltene Briefwechsel gewährt neue Einblicke in das Zusammenleben zweier starker Persönlichkeiten, in den Alltag der DDR, das Entstehen bedeutender Werke, in Ehekräche und große Emotionen.

      Du bist mein zweites Ich
    • Eva Strittmatter

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Ein erzählter Lebensroman Gerade weil Eva Strittmatter in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben, erreicht sie ein Millionenpublikum. Mit der gleichen Offenheit erzählt sie nun im Dialog mit Irmtraud Gutschke von ihren persönlichen Erschütterungen, ihren Erfahrungen in der DDR, vom Entstehen ihrer Gedichte und natürlich immer wieder von ihrer Ehe mit Erwin Strittmatter. "Was für eine Offenheit, was für eine Selbstbefragung!" Thüringer Allgemeine

      Eva Strittmatter
    • Allein

      • 43 pages
      • 2 hours of reading
      Allein
    • Výbor z básní z básnických sbírek Skřivánčí země, Verše do památníku, Strom vzpomínek. Vybrali František Hrdlička a Václav Maidl.

      Pomíjivý autoportrét
      2.8