Explore the latest books of this year!
Bookbot

Paul Veyne

    June 13, 1930 – September 29, 2022

    Paul Veyne is a French historian and a preeminent specialist on Ancient Rome. His many publications, which delve into Roman sociology and Greek myths, are written with a lively and joyful pen, making them accessible to a broad audience. Veyne's work is celebrated for its engaging style and deep analytical insights into the ancient world. He is recognized for bringing historical subjects to life for the general public.

    Paul Veyne
    Economica Laterza - 295: I misteri del gineceo
    Der Eisberg der Geschichte
    Die griechisch-römische Religion
    Foucault
    A history of private life. 1., From pagan Rome to Byzantium
    Seneca
    • Seneca

      The LIfe of a Stoic

      • 204 pages
      • 8 hours of reading

      "Seneca's philosophical writings remain our core source for Stoic thought, and their influence, always immense, continues to be felt. Veyne's authoritative exposition of Stoicism, and the interconnections between Seneca's life and thought, make this book ideal reading for anyone interested in Roman history and philosophy. This compact and compelling book is an introduction to the life and philosophy of one of the ancient world's greatest thinkers by one of the great historians of our own time."--Jacket.

      Seneca
      4.0
    • Foucault

      pensamiento y vida

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Michel Foucault y Paul Veyne. El filósofo y el historiador. Dos grandes figuras del mundo de las ideas. Dos“extemporáneos”que durante mucho tiempo compartieron camino y batallas. Paul Veyne traza en este libro el retrato atípico de su amigo y vuelve a lanzar el debate sobre sus convicciones. Por eso el libro arranca con esta afirmación: «No, Foucault no era lo que se cree, no era de derechas ni de izquierdas, no invocaba ni la Revolución ni el orden establecido. Pero precisamente porque no invocaba el orden establecido, la derecha lo insultaba mientras que la izquierda creyó que bastaba con que no invocara el orden establecido para considerarlo de izquierdas.»

      Foucault
      4.4
    • Die griechisch-römische Religion

      • 198 pages
      • 7 hours of reading

      Was hat es mit den antiken Göttern auf sich? Man betete zu ihnen, brachte ihnen Opfer dar, verehrte sie, hoffte auf ihren Beistand und sagte ihnen gleichwohl alles mögliche Schlechte nach: Betrug, Ehebruch, Eifersucht, Willkür. Verband man Hoffnungen mit ihnen? Liebte man sie? – Die heidnische Religion der Antike ist jedenfalls zu interessant, um sie den üblichen Handbuchdarstellungen zu überlassen, die sich meist in Aufzählungen von Riten, Festen und Göttern erschöpfen. Der große französische Althistoriker Paul Veyne beschreibt sie ganz anders, frisch und faszinierend: Religion ist für ihn das, was Menschen glauben, er fragt nach der ganzen Vielfalt des Sich-Verhaltens gegenüber den Göttern in der Gesellschaft des alten Griechenland und Rom.

      Die griechisch-römische Religion
      4.4
    • Sesso, mistero e religione. Tre problemi intrecciati, tre sguardi per risolverli: quello di Paul Veyne sul mondo femminile; quello di François Lissarangue sull'iconografia del gineceo; quello di Françoise Frontisi-Ducroux sull'erotico greco.

      Economica Laterza - 295: I misteri del gineceo
      4.0
    • Was um Himmels Willen ist bloß passiert - fragt man sich, wenn man mit wachen Augen durch römische Antikenmuseen läuft. Wieso verschwindet plötzlich und auf nimmerwiedersehen in spätrömischer Zeit der schöne Naturalismus, der aus Kaisern, Konsuln, deren Frauen und Kindern Menschen wie du und ich machte, nur ein wenig bigger than life, fast wie im Fernsehen? Was war nur der Grund für die Invasion des Vergröberten, des Karikaturhaften, des Abstrahierten, des Grotesken, des Simplifizierten überall in der spätantiken Kunst? Die Barbaren? Das Christentum? Nichts davon, sagt der große französische Althistoriker Paul Veyne, kein äußerer Grund, vielmehr eine der Kunst innewohnende Notwendigkeit ließ den Stil vom Hellenismus ins Mittelalter stürzen. Eine feinfühlige, genaue und gerechte Neuinterpretation der „Mutter aller Dekadenzepochen“.

      Die Kunst der Spätantike
      4.0
    • Edition Suhrkamp - 1226: Glaubten die Griechen an ihre Mythen?

      Ein Versuch über die konstitutive Einbildungskraft

      • 186 pages
      • 7 hours of reading

      "[Veyne's] present book has some kinship with his sprightly theoretical work Comment on ecrit l'histoire ; and he declares that its aim was to provoke reflection on the way our conception of truth is built up and changes over the centuries...The style is brilliant and exhilarating."--Jasper Griffin, Times Literary Supplement

      Edition Suhrkamp - 1226: Glaubten die Griechen an ihre Mythen?
      3.5
    • Die Originalität des Unbekannten

      • 95 pages
      • 4 hours of reading

      Paul Veyne, Althistoriker am Collège de France, entwirft hier sein Programm für eine „andere Geschichtsschreibung“. Jenseits der Frontstellungen zwischen Ereignis- und Strukturgeschichte weist er der Geschichtsschreibung neue Wege. Ihm geht es darum, die scheinbaren Gegensätze zwischen singulären Individuen und generalisierbaren Strukturen zu überwinden, um das Fremde und Eigenwillige vergangener Kulturen sichtbar zu machen. Nur wenn das Allgemeine und das Besondere in einem sich wechselseitig bedingenden Zusammenhang gesehen werden, vermag der Historiker die Originalität des Unbekannten offenzulegen. Wie aufschlußreich dieser Balanceakt des Historikers sein kann, beweist Veyne mit einer Studie über den Sklaven Trimalchion. In dieser höchst anschaulichen Untersuchung eines Einzelschicksals werden die herkömmlichen Überlegungen zur römischen Gesellschaft im 1. Jahrhundert nach Christus kritisch befragt und in eine neue Bestimmung der Historiographie umgemünzt.

      Die Originalität des Unbekannten
      3.0