The Photographer
- 288 pages
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Into war-torn Afghanistan with Doctors without borders--Cover.
Emmanuel Guibert is a celebrated author of graphic novels for readers of all ages, known for his compelling blend of biography and narrative. His work often delves into true life stories, notably sparked by a profound friendship with a World War II veteran that blossomed into an extensive biographical epic. Another acclaimed and widely translated work chronicles a medical mission through the eyes of a great reporter, showcasing Guibert's ability to convey significant human experiences. Guibert's distinctive approach to storytelling and his focus on the depth of human journeys make his graphic novels particularly resonant.







Into war-torn Afghanistan with Doctors without borders--Cover.
Translation of: Ariol. Volume 9, Les dents du lapin.
In the goofy space adventures of a little girl called Sardine, encounters aren't always weird creatures, cosmic squids, masters of the universe, talking clouds, and evil beings abound. In this volume of twelve stories, Supermuscleman, the chief executive dictator of the universe, is on a mission to make all the galaxy's kids behave. Sardine must enlist the help of her cousin Lou and her pirate uncle, the gruff Captain Yellow Shoulder, to outwit him and his evil plans.The first book in an exciting new series by two of France's most talented comics authors, Sardine is a feast for the imagination of young readers. Emmanuel Guibert, an outstanding artist and graphic storyteller, takes a turn on the script, while Joann Sfar illuminates the writing with rambunctious, high-energy artwork.
In a brand-new series from a multiple award-winning author and a renowned illustrator, Ariol is an everyday tween donkey with blue glasses who lives in the suburbs with his mom and dad, as well as a host of other animal friends and teachers. Original.
Ariol myje stopy, ale tylko z wierzchu. Ramono demoluje mieszkanie, szukając skarb�w. A tato Ariola przechodzi telefoniczny kurs karate (no prawie).Druga część zakręconych przyg�d Ariola i jego r�wnie szalonych kumpli.
Im dritten und letzten Band der Comic-Reportage aus dem Afghanistan der 80er Jahre macht sich der Fotograf Lefèvre, der in den ersten zwei Bänden mit den Ärzten ohne Grenzen unterwegs gewesen ist, ohne sie auf den Weg zurück nach Pakistan. Auf der Reise wird er von Führern begleitet, mit denen er schlechte Erfahrungen macht. Sie erpressen ihn mit Geldforderungen und lassen ihn schliesslich im Stich. Er erkrankt und verliert beinahe die Hoffnung, Pakistan lebend zu erreichen. Dokumentiert ist dies als Comic mit Zeichnungen oder schwarz/weiss Fotos und gut lesbaren Textteilen in angenehmer Länge. Ein berührender und spannender Reisebericht, doch fehlt (mir) das Bewundernswerte an der Arbeit der Ärzte ohne Grenzen, das die Vorgängerbände auszeichnet. Einen guten Abschluss bildet jedoch der ausführliche Anhang mit den Porträts aller Personen bzw. Beteiligten. Da sind "alte Bekannte" zu entdecken mit Hinweisen zu der jetzigen Arbeit oder zum jetzigen Aufenthalt. Lefèvre wäre bestimmt noch viele Male nach Afghanistan gereist, doch ist er 2007 leider verstorben. Ab 16 Jahren, ****, Jeanne Locher-Polier.
Tercer título de una serie alucinante y muy original, con más de 2 millones de ejemplares vendidos en todo el mundo. ARIOL es el burro y RAMONO es el cerdo. Uno es azul con largas orejas y grandes gafas. El otro es rosa con el morro en forma de enchufe. No puede decirse que se parezcan, pero son amigos. Tan amigos que, a veces, el cerdo hace burradas y el burro, cochinadas. ¡Y, entonces, es difícil saber quién es quién!--Kid Lit Reviews
Ententanz
»Der ist ja... plemplem!« Ariol ist perplex: In der U-Bahn drückt ein Fremder ihm 500 Euro in die Hand. Einfach so! Der Obdachlose ist frischgebackener Lottomillionär und möchte den Leuten endlich auch mal ein bisschen Kleingeld spendieren. Für Ariols Oma steht es außer Frage, das Geld zu behalten. Aber wie soll Ariol den fröhlichen Clochard mit den Spendierhosen nur wiederfinden? Zwölf neue Ariol-Abenteuer über die Tücken der Werbung, einen Schulausflug ins Museum (gähn!), bei dem ausgerechnet Mährbert (doppelgähn!) einen vom Pferd erzählt, arme Familien, die in Hütten wohnen und voll tolle Musik machen sowie einen geheimen Liebesbrief für Ramono (wer schreibt denn SO WAS?!).
Ein kleiner Esel wie du und ich
„Der beste Comic für Familien heißt ARIOL.“ – Martin Baltscheit Seit zehn Jahren begeistern die Alltagsabenteuer des kleine blauen Esels Ariol auch im deutschsprachigen Raum ein stetig wachsendes Publikum. Auf Augenhöhe mit ihren Leser:innen und mit viel Humor erzählen Emmanuel Guibert und Marc Boutavant Kindergeschichten, in denen sich kleine (und auch große) Leute regelmäßig selbst wiederfinden. Zur Feier des zehnjährigen ARIOL-Jubiläums bei Reprodukt erscheint der erste Band der Reihe nun im Hardcover und mit etwa 40 zusätzlichen Seiten, die von den Autoren großenteils eigens für diese Ausgabe geschaffen wurden. Sie gewinnen Ariols frühen Abenteuer gänzlich neue Facetten ab!