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Peter Hinrich Meier

    Die Vergütung des Testamentsvollstreckers
    • Aktuell werden erhebliche Vermögen vererbt, sowohl im unternehmerischen als auch im privaten Bereich, mit einem geschätzten Gesamtwert von rund 3,1 Billionen Euro zwischen 2015 und 2024. Solche Dimensionen führen häufig zu langjährigen Streitigkeiten in Erbfällen. Die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers kann helfen, Konflikte unter den Erben zu vermeiden und den Willen des Erblassers durchzusetzen, insbesondere bei Unternehmensnachfolgen. Allerdings kämpfen Testamentsvollstrecker oft um ihr Honorar, da der Erblasser die Vergütung nicht klar geregelt hat. Nach § 2221 BGB steht dem Testamentsvollstrecker zwar eine "angemessene Vergütung" zu, doch in der Praxis kommt es häufig zu Diskussionen. Oft fehlt es den Beteiligten an notwendigen Kenntnissen über die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Vergütungsfragen eines Testamentsvollstreckers. Selbst Fachleute haben oft keine vertieften Kenntnisse zu üblichen Vergütungsmethoden oder modernen Ansätzen. Die Neuauflage enthält aktuelle Entscheidungen und Informationen zur "Neuen Rheinischen Tabelle". Themen umfassen die Vergütungsbemessung, Zeitvergütung, Perspektiven von Notaren und Banken sowie steuerliche Aspekte. Checklisten, Formulierungsvorschläge und empirische Daten zu Vergütungsanordnungen ergänzen das Praxishandbuch. Die Herausgeber und Autoren sind erfahrene Praktiker aus Rechtsanwaltschaft, Steuerberatung, Notariat und Bankwesen.

      Die Vergütung des Testamentsvollstreckers