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Erna Ströbitzer

    Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 70 | 2021
    Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 72 | 2023
    • Der erste Teil des 72. Bandes des Jahrbuchs des Österreichischen Volksliedwerkes bietet eine Nachlese zur Sommerakademie 2022 in Gmunden, die sich mit "Volkskultur als Dialog: Ökonomien und Lebensformen von Musikanten und Musikantinnen" beschäftigte. Anita Mayer-Hirzberger und Konrad Köstlin thematisieren in ihren Eröffnungsvorträgen das 19. Jahrhundert, in dem das Volkslied als Quelle nationaler Kunstmusik entstand. Mayer-Hirzberger beleuchtet die eurozentristische Sichtweise der Musikgeschichtsschreibung, während Köstlin die Lebensrealitäten von Musikanten und Musikantinnen behandelt. Katharina Pecher-Havers gibt Einblick in die Selbstkonzepte von Zitherspielern im 19. Jahrhundert, die um Anerkennung und finanziellen Erfolg kämpften. Merle Greiser analysiert die Vorstellungen vom Anderen in der städtischen Tourismusindustrie um 1900. Lydia Novak thematisiert die ehrenamtliche Arbeit im Burgenland-Kroatischen Verein Kolo Slavuj. Yannick Wey untersucht den Einfluss von Industrialisierung auf volksmusikalische Traditionen in Appenzell Ausserrhoden. Sandra Hupfauf schließt den Teil mit einem Aufsatz über die NS-Organisation "Kraft durch Freude". Der zweite Teil widmet sich der Institutionsgeschichte der Volksliedwerke in Österreich, mit Annemarie Bösch-Niederers Dokumentation zur Volksmusikforschung in Vorarlberg. Stefan Hackl untersucht Tiroler Nationalsänger und Volker Derschmidt diskutiert den Wiener Walzer. Ulrich Morgenster

      Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 72 | 2023
    • Der erste Teil des 70. Bandes des Jahrbuchs des Österreichischen Volksliedwerkes bietet eine Nachlese zur Sommerakademie 2020 in Gmunden, die unter dem Motto "Volkskultur als Dialog: Migrationen und Ortswechsel, Kultur als Gepäck" stattfand. Nach dem Einführungsvortrag von Konrad Köstlin berichtet Katharina Pecher-Havers über das Zitherspiel als kulturelles Kapital in der Fremde. Der zweite Teil umfasst Beiträge zum Projekt "Die Rolle der Volksliedwerke in Österreich", das die Institutionsgeschichte und deren Protagonisten beleuchtet. Sonja Ortner untersucht in ihrer Forschung zum Tiroler Volksliedarchiv die Jahre des Nationalsozialismus. Irene Egger setzt sich anlässlich des 50-jährigen Todesjahres von Hans Gielge kritisch mit dessen Rezeption in Bad Aussee auseinander. Thomas Hochradner thematisiert die Geschichte angewandter Volksmusik im Schulunterricht mit einem Fokus auf Salzburger Beispiele des 20. Jahrhunderts. Walter Meixner analysiert den ersten instrumentalen Volksmusikwettbewerb in Tirol von 1950. Paolo Vinati dokumentiert die Herstellung von Pfeifen aus Baumrinde, während Simon Wascher Beispiele für Stream-Segregation in Tanzmelodien des 18. und frühen 19. Jahrhunderts präsentiert. Nachrufe würdigen bedeutende Persönlichkeiten wie Bruno Nettl und Max Rosenzopf. Berichte der Volksliedwerke und verwandter Institutionen geben Einblick in deren Tätigkeiten. Neu sind die Institutionen Music and Minorities Research Cent

      Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 70 | 2021