Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für französische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung beschäftigt sich mit André Bretons "Nadja". Zunächst wird das Phänomen des "hasard objectif", das mit dem Werk sowie dem Surrealismus im Allgemeinen in enger Verbindung steht, erläutert. Eine weitere wichtige Rolle in "Nadja" spielt zudem die Beziehung zwischen dem Autor und der Hauptfigur, die in der Arbeit genauer analysiert und dargestellt wird. Diesbezüglich sind auch die Illustrationen sowie das Bild-Text-Verhältnis im Buch von Wichtigkeit, worauf ebenfalls eingegangen wird. Abschließend geht es um den Wahnsinn, der mit Nadja in Verbindung steht, den aus medizinischer Sicht galt sie als verrückt und wurde in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen.
Julia Kirst Book order



- 2008
- 2007
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: keine, Technische Universität Berlin, Veranstaltung: HS: Deutschdidaktik in Theorie und Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll zunächst einen kurzen Einblick in die Motivation bzw. die Lernmotivation geben, weil dieser im Lernprozess ein erheblicher Stellenwert zukommt. Wir werden uns hauptsächlich damit auseinandersetzen, wie man Motivation bei SchülerInnen erzeugen kann. Dies gelingt u. a. über einen abwechslungsreichen und gezielten Medieneinsatz. Die Medien, die im Allgemeinen für den Einsatz im Deutschunterricht geeignet sind, sollen zunächst besprochen werden. Das Internet wird dabei als ein neueres und immer wichtiger werdendes Medium etwas eingehender betrachtet. Darüber hinaus haben wir die Lehrpläne für die Berliner Schulen mit Differenzierung der Primarstufe und der Sekundarstufe 1 und 2 im Hinblick auf die Medienpädagogik genauer untersucht: In wiefern spielt dieser Themenbereich hier eine Rolle und in wie weit soll er in den Deutschunterricht integriert werden? Anschließend gehen wir auf drei Themenbereiche der Medienpädagogik genauer ein. Zum einen werden die Filmanalyse im Unterricht und einige methodische Verfahrensweisen vorgestellt. Zum anderen skizzieren wir die Stellung der Kinder- und Jugendliteratur in einer multimedialen Gesellschaft und widmen uns der Leseförderung, wobei es um die Konkurrenz zwischen dem traditionellen Printmedium des Buches und dem audio-visuellen Medium Fernsehen gehen wird. Abschließend werden wir unsere Ausführungen zusammenfassend reflektieren und versuchen, Anregungen für einen zukünftigen, kompetenten Deutschunterricht zu geben.
- 2007
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Sonstiges, Note: 2, Technische Universität Berlin, Veranstaltung: Lernsoftware im Französischunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll nach einer allgemeinen Darstellung der Medien im Fremdsprachenunterricht das Medium der Lernsoftware anhand von Réalité Interactif genauer dargestellt werden. Diese Lernsoftware ist genau auf das Realschulwerk Réalités 1 Nouvelle édition abgestimmt, kann aber auch unabhängig davon eingesetzt werden. Nach einem Überblick über die Medien des Französischunterrichts wird der Aufbau der Software allgemein besprochen. Danach geht es um den Aspekt des Motivationsgehalts und um das Entedeckende Lernen in der Software. Diese Punkte spielen in Bezug auf den Lernenden eine wichtige Rolle. So ist der Motivationsgehalt bei einer Lernsoftware einer der wesentlichen Aspekte, die beim Lernprozess positiv auf den Schüler einwirken und ihn motivieren, das Programm komplett zu durchlaufen. Bei der Entwicklung von Réalié Interactif wurde scheinbar besonders auf die Motivation des Schülers Wert gelegt. Theorien des Entdeckenden Lernens sind ebenso an mehreren Stellen im Programm vorzufinden. Darüber hinaus stehen beide Themen in Verbindung zueinander, da sich das Entdeckende Lernen sicherlich motivationsfördernd auf den Schüler auswirkt. Dieser Annahme soll im Folgenden nachgegangen werden, um zum Abschluss die Erkenntnisse noch einmal zu reflektieren.