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Anne-Catherine Niagne

    Der "Konzilspapst" Johannes XXIII. und seine Bedeutung für das II. Vatikanische Konzil
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die Rolle von Papst Johannes XXIII. im Kontext des II. Vatikanischen Konzils und beleuchtet seine Intentionen sowie seinen Beitrag. Zunächst wird ein Überblick über sein Leben gegeben, einschließlich seiner Kindheit, Weihe, seines Dienstes im Ersten Weltkrieg und seiner Tätigkeit als Apostolischer Diplomat unter Pius XII., um ein Verständnis für seine späteren Entscheidungen als Papst zu entwickeln. Die Vorgeschichte des Konzils wird dargestellt, insbesondere der politische Kontext und die unvollendete Natur des I. Vatikanischen Konzils. Im Hauptteil wird Johannes' Rolle im II. Vatikanischem Konzil analysiert, von der Idee bis zu den Vorbereitungen. Dabei wird seine Bedeutung hervorgehoben, ebenso wie die kritischen Stimmen, die seine Bemühungen begleiteten. Der Papst musste gegen die Kurie arbeiten, um seine Vision für das Konzil zu verwirklichen. Die Vorbereitungen waren oft von Rückschlägen geprägt, was seine einzigartige Herangehensweise im Vergleich zu seinem Vorgänger verdeutlicht. Eine Rundfunkbotschaft, einen Monat vor der Eröffnung, illustriert seine Intentionen konkret. Die erste Sitzungsperiode, die Johannes miterlebte, wird ebenfalls kurz dargestellt, um die Früchte seiner Arbeit und die Bedingungen des Konzils zu verdeutlichen. Das Fazit beantwortet die eingangs g

      Der "Konzilspapst" Johannes XXIII. und seine Bedeutung für das II. Vatikanische Konzil