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Etienne Légat

    Hypertextuelle Bezüge in der kanadischen Kinder- und Jugendliteratur. Die Graphic Novel "Jane, le renard et moi" von Fanny Britt und Isabelle Arsenault und "Jane Eyre" von Charlotte Brontë
    • 2021

      Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht, inwiefern die Graphic Novel die Textliteratur aufgreift und welche Unterschiede zwischen den beiden Textsorten bestehen. Dabei wird analysiert, an welchen Stellen die Vorlage für die Kinder- und Jugendliteratur angepasst oder umgedacht werden muss. Der Fokus liegt auf der medialen Transformation in Jane, le renard & moi im Vergleich zur viktorianischen Literaturvorlage von Charlotte Brontë. Es wird erforscht, wie sich im Zusammenspiel von Bild und Text ästhetische Ausdrucksformen und Erzählweisen entwickeln. Zunächst erfolgt eine kurze Einordnung und Zusammenfassung beider Werke, um einen literaturspezifischen Vergleich zu ermöglichen. Besonders das weniger bekannte Kinder- und Jugendbuch wird betrachtet, während die Handlung von Jane Eyre geläufiger ist. Diese Zusammenfassung bietet die Gelegenheit, den Kultroman aus der Perspektive jüngerer Leserinnen und Leser sowie der Protagonistin der Graphic Novel zu beleuchten. Parallelen und Unterschiede zwischen den Werken werden skizziert, die später detailliert analysiert werden. Zudem wird eine Begriffsklärung vorgenommen, um die komplexen Verflechtungen der Textsorten und deren Korrelation zu erläutern. Der Primärtext wird exemplarisch in die Kontexte eingeordnet, wobei die Fragen zur Kinder- und Jugendl

      Hypertextuelle Bezüge in der kanadischen Kinder- und Jugendliteratur. Die Graphic Novel "Jane, le renard et moi" von Fanny Britt und Isabelle Arsenault und "Jane Eyre" von Charlotte Brontë