Morgenland und Abendland
Bilder von der Donau, der Türkei, Griechenland, Aegypten, Palästina, Syrien, dem Mittelmeer, Spanien, Portugal und Südfrankreich - Erster Band
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Karl von Hailbronner (1793-1864) war ein bayerischer Generalleutnant der Kavallerie und Reiseschriftsteller, dessen Nachruhm auf seinen dreibändigen Reiseschilderungen basiert, die zwischen 1837 und 1841 erschienen. Diese Werke fanden großen Anklang und wurden gut verkauft. Ein Rezensent der Zeitschrift Minerva lobte die anmutige und treue Schilderung ausländischer Zustände in Hailbronners "Morgenland und Abendland". Leider fehlen chronologische Angaben in seinen Schriften, was die Datierung seiner Aufenthalte erschwert. Hailbronner beschreibt hauptsächlich seine Reisen durch den östlichen Mittelmeerraum und seine Rückkehr über Spanien und Frankreich. Obwohl er die Bände anonym veröffentlichte, konnten deutsche Leser und Kritiker die Anspielung auf seine Identität verstehen. Die Reiseroute umfasst Wien, die Donaufahrt, Budapest, Belgrad, das Schwarze Meer, Konstantinopel, Smyrna, Athen, Alexandria, Kairo, Jerusalem, Damaskus, Beirut, Zypern, sowie verschiedene Städte in Spanien und Portugal. Der sorgfältig bearbeitete Nachdruck der zweiten Originalauflage von 1845 bietet Einblicke in Bilder aus der Türkei, Griechenland und Ägypten.
