Explore the latest books of this year!
Bookbot

Ernst Pfeiffer

    Eintragungen
    In der Schule bei Freud
    Nach Fünf Minuten Redezeit. Pastoralsynode in Wort und Bild
    Briefwechsel
    Nietzsche
    • This English translation of Friedrich Nietzsche in seinen Werken offers a rare, intimate view of the philosopher by Lou Salomé, a free-thinking, Russian-born intellectual to whom Nietzsche proposed marriage at only their second meeting. Published in 1894 as its subject languished in madness, Salomé's book rode the crest of a surge of interest in Nietzsche's iconoclastic philosophy. She discusses his writings and such biographical events as his break with Wagner, attempting to ferret out the man in the midst of his works. Salomé's provocative conclusion -- that Nietzsche's madness was the inevitable result of his philosophical views -- generated considerable controversy. Nietzsche's sister, Elisabeth Förster-Nietzsche, dismissed the book as a work of fantasy. Yet the philosopher's longtime acquaintance Erwin Rohde wrote, "Nothing better or more deeply experienced or perceived has ever been written about Nietzsche." Siegfried Mandel's extensive introduction examines the circumstances that brought Lou Salomé and Nietzsche together and the ideological conflicts that drove them apart.

      Nietzsche
      4.0
    • Briefwechsel

      Herausgegeben von Ernst Pfeiffer

      • 644 pages
      • 23 hours of reading

      Durch ihre Vitalität und Selbstständigkeit zog Lou Andreas-Salomé bedeutende Männer an – Nietzsche, Paul Rée, den Iranisten Andreas, den sie heiratete, und den einundzwanzigjährigen, viel jüngeren Rilke, den sie als »kindlichsten Menschen« und als Mann im vollen Sinn des Wortes liebte. Nach gemeinsamem Aufenthalt in Russland beschlossen sie, einander brieflich in ihren Entwicklungen nicht mehr beizustehen. Zwei Jahre später aber wandte sich Rilke aus Paris wieder an sie: »Ich kann niemanden um Rath fragen als Dich.« Dies ist der Beginn der Freundschaft und des wesentlichen Briefwechsels. Rilkes Briefe sind zahlreicher, länger: Er ist der Bedürftige der beiden, bedürftig der Klage, Frage, Bitte, Mitteilungen über das wachsende Werk. Er ermpfängt ihre Antworten gleich Heilmitteln, liest sie wieder und wieder. Lou erkennt, dass dieser Mensch den Gefahren ausgesetzt bleiben muss, um Dichter zu sein.

      Briefwechsel