Marie Luise Kaschnitz Books
Marie Luise Kaschnitz was a German author renowned for her short stories, novels, essays, and poetry, recognized as a leading post-war German poet. Her narratives, often inspired by personal experiences and extensive travels, explore diverse settings and thoughtfully examine particular stages of a woman's life or relationships. Her poetry grappled with the impact of war and the subsequent period, reflecting a yearning for peace and hope for the future. Her works are characterized by their introspective nature and distinctive literary voice.







Nicht nur von hier und von heute
- 384 pages
- 14 hours of reading
Mit Marie Luise Kaschnitz durch Rom
- 194 pages
- 7 hours of reading
Der vorliegende Band versammelt Gedichte und Prosa. Mario Clementi hat die Textauswahl einfühlsam mit seinen Fotografien illustriert.
Zeiten des Lebens
- 163 pages
- 6 hours of reading
Hrsg. u. eingel. von Suhr, Ulrike 1 Farbphot. 163 S.
Wohin denn ich
- 159 pages
- 6 hours of reading
Mit e. Nachw. v. Gersdorff, Dagmar von Aufzeichnungen. 239 S.
Überallnie
- 234 pages
- 9 hours of reading
Kurzgeschichten
- 72 pages
- 3 hours of reading
Enkele verhalen van de bekende Duitse schrijfster, met woordverklaringen en toelichtingen in het Duits.
Lange Schatten
- 285 pages
- 10 hours of reading
In Lange Schatten ist die bestürzende Fülle der Welt gestaltet, die zu zeigen sich die Autorin immer wieder bemüht. Neben Erlebnissen persönlicher Art stehen solche, in denen Ängste und Schrecken der jüngsten Vergangenheit für immer festgehalten werden. Es sind, wie das ein Kritiker einmal gesagt hat, vollendete Sprachgebilde, die den Leser vom ersten Satz in eine vertrackte Situation führen, die nach einer Lösung verlangt. Um im letzten Satz, fast wie von ungefähr, ist die Lösung da.
Gedichte
- 159 pages
- 6 hours of reading
Diese Auswahl, die Marie Luise Kaschnitz aus dem Werk Georg Trakls getroffen hat, ist das persönliche Bekenntnis zu einem Dichter, zu dem sie von jeher besonndere Affinität verspürt hat.
Tage, Tage, Jahre Aufzeichnungen
- 243 pages
- 9 hours of reading
Tage, Tage, Jahre - Aufzeichnungen - bk1128; Suhrkamp Verlag; Marie Luise Kaschnitz; pocket_book; 1984
Orte
- 313 pages
- 11 hours of reading
Marie Luise Kaschnitz wurde am 31. Januar 1901 in Karlsruhe geboren und wuchs in Potsdam und Berlin auf. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitete sie beim O. C. Recht Verlag in München und in einem Antiquariat in Rom. Nachdem sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg geheiratet hatte, begleitete sie ihn auf mehrere seiner Forschungsreisen und wohnte u. a. in Rom, Marburg und Königsberg, nach 1941 vor allem in Frankfurt am Main. Nach der Geburt ihrer Tochter 1928 begann sie zu schreiben – Romane, Erzählungen, Essays und Gedichte. Ihr erster Roman Liebe beginnt erschien 1933. Ab 1950 widmete sie sich zudem zunehmend dem Hörspiel. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war Mitglied u. a. des P. E. N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Sie starb am 10. Oktober 1974 in Rom.
Was willst du, du lebst
Trauer und Selbstfindung in Texten von Marie Luise Kaschnitz
- 188 pages
- 7 hours of reading
Weihnachten ; Gedichte und Geschichten von der Heiligen Nacht und vom Winter
- 124 pages
- 5 hours of reading
Marie Luise Kaschnitz hat stets persönliche und zeitgeschichtliche Begebenheiten und Ereignisse in ihren literarischen Werken - Gedichte, Romane und autobiographische Aufzeichnungen - thematisiert. So auch die immerwährende Wiederkehr des Weihnachtsfestes und des Winters. Die schönsten Gedichte und Geschichten, so wie die von Don Creszenco, die die Dichterin mit viel An- und Demut erzählt, versammelt dieser Band.
Orte und Menschen
- 150 pages
- 6 hours of reading
»Man weiß plötzlich wieder, was Literatur ist. Zum Beispiel diese Kraft des Erinnerns«, schrieb Horst Krüger nach der Lektüre dieses Buches. Er faßt jene in die »autobiographische Prosa« des dritten Bandes der Gesammelten Werke eingegangenen Aufzeichnungen zusammen, die Marie Luise Kaschnitz als Fortsetzung der Orte geplant hatte.
Gespenster. Erzählungen
- 62 pages
- 3 hours of reading
Die Menschen, von denen Marie Luise Kaschnitz hier erzählt, finden sich scheinbar mühelos in dem ihnen zugewiesenen Leben zurecht, sie tun, was von ihnen verlangt wird, nicht weniger und nicht mehr, bis eines Tages das Unvorhergesehene geschieht und sie aus der gewohnten Bahn wirft - ob sie es wahrhaben wollen oder vor sich selber verbergen, Unschuld oder Lebenslüge mit der verzweifelten Kraft von Verurteilten niederzureden versuchen.
Über dieses Buch schrieb Hermann Kesten: »Man findet einen poetischen Reichtum auf engstem Raum, eine Fülle von lakonischen Einfällen. Es ist eine Weltkritik in Blitzlichtern.«
Elissa
- 188 pages
- 7 hours of reading
Als »sprachliche Meisterwerke von äußerster Konzentration« (Horst Krüger in der Zeit) hat man das erzählerische Werk der Autorin bezeichnet, die auch in ihrer Prosa immer Lyrikerin bleibt, spannungsreich konzentriert auf die neuralgischen Erlebnisse ihrer meist weiblichen Protagonisten, auf die Krisen und Stadien der Verwandlung oder auf die Beschwörung der Träume, die jenen vorausgehen.
"Eisbären" ist eine Sammlung von fünfzehn Erzählungen, die den erzählerischen Weg der Autorin M. L. Kaschnitz repräsentiert. Die Geschichten wurden von der Autorin selbst ausgewählt.
»Sie zweifelte nicht daran, dass es ihr, wenn sie nur ihre Arme um seinen Hals legen konnte, gelingen würde, ihn davon zu überzeugen, dass es so etwas gab, dass eine Liebe erwachen und jeden Tag wachsen kann, während eine andere abstirbt und am Ende nichts ist als ein Kadaver, vor dem es einem graut.« Marie Luise Kaschnitz’ Erzählung handelt von einer Frau und ihrem Mann, den sie damals geheiratet hat, um nicht allein zu sein und den sie heute doch liebt. Dem klar war, dass sie jedes Mal nach einem anderen Ausschau hielt, wenn sie ihren Kopf nach rechts und nach links wendete wie die Eisbären, an deren Gehege im Zoo sie sich kennengelernt hatten. Er nannte sie seinen Eisbären – ein Verdacht, den sie für einen Kosenamen hielt. In dieser Nacht sprechen sie über ihr gemeinsames Leben, über die Liebe und die Lügen, bis eine andere Wahrheit ans Licht kommt. Erstmals 1966 veröffentlicht, schenkt Minden der Kurzgeschichte Kaschnitz‘ in dieser Neuausgabe eine eindringliche Bildebene. Mit ihren feinen Bleistiftillustrationen lässt sie die Leser an den Gefühlen und den Erinnerungen der Protagonistin teilhaben.
Deutsche Erzähler des ... Jahrhunderts
- 768 pages
- 27 hours of reading
Diese zweibändige, seit vielen Jahren lieferbare Sammlung deutscher Erzählungen wird nun erstmals im Taschenbuch vorgelegt. Als »wahre Schatzkammer« erzählender Prosa aus zwei Jahrhunderten ist die Ausgabe zum Standardwerk geworden. Der erste Band der ›Deutschen Erzählerer‹, herausgegeben von Hugo von Hofmannsthal, erschien erstmals 1912. Die Kritik apostrophierte ihn als »eines der schönsten deutschsprachigen Hausbücher«. Hugo von Hofmannsthal begründete seine Auswahl in der Einleitung, die inzwischen selbst zu einem Stück klassischer deutscher Prosa geworden ist: »Ich habe diese Erzählungen nur um der besonderen Schönheit willen zusammengetragen, mit der sie mein Herz in früherem oder späterem Alter berührt haben und mir unvergeßlich geworden sind, so daß ich, um sie aneinanderzureihen, keines Hilfsmittels bedurfte als meines Gedächtnisses... Sie schienen mir stets die schönsten unter allen deutschen Erzählungen, die ich kannte.« Dieses außerordentliche Buch rechtfertigte das Unternehmen eines zweiten Bandes: er erschien 1972, herausgegeben von Marie Luise Kaschnitz.
Griechische Mythen
- 176 pages
- 7 hours of reading
Griechische Mythen - bk987; DTV; Marie Luise Kaschnitz; pocket_book; 1993
Beschreibung eines Dorfes berichtet von einer Ortschaft – Bollschweil, dem Heimatort der Dichterin – im Südwesten Deutschlands und von ihren Einwohnern. Geschildert wird die Wirklichkeit, die sich gesammelt hat in den Lebensläufen der Leute und den Gegenständen des täglichen Gebrauchs und die sich niederschlug in den Konventionen und den menschlichen Beziehungen. Erinnerungen und Wahrnehmungen werden von Marie Luise Kaschnitz sehr einfühlsam beschrieben, Gewachsenes und Gewordenes, Natur und Menschenwerk.
Die elf Geschichten von Marie Luise Kaschnitz sind nur ein kleiner Ausschnitt aus einem großen Werk. Doch das unter anderem aus Romanen, Erzählungen, Gedichten, Essays bestehende Werk wird aufs eindringlichste durch sie, diese Liebesgeschichten, vertreten
Kurzgeschichten, neue Rechtschreibung
- 72 pages
- 3 hours of reading
Diese Ausgabe, deren Wortschatz nur die gebräuchlichsten deutschen Wörter umfasst, wurde gekürzt und in der Struktur vereinfacht und ist damit den Ansprüchen des Deutschlernenden auf einer frühen Stufe angepasst.Die hier vorliegenden Kurzgeschichten sind dem Sammelband "Lange Schatten" entnommen. Die Geschichten dieser Schriftstellerin bewegen sich alle im Spannungsfeld zwischen dem Alltäglichen und dem Dämonisch-Unheimlichen, und sie stehen alle unter dem Einfluss nicht zu erklärender Mächte, an denen die Menschen zugrunde gehen. Hier dreht es sich um manische Angstzustände, die in persönlichen Erlebnissen oder einer schicksalhaften Schuld begründet sind, z.B. "Der Strohhalm", "Genspenster" und "Schneeschmelze". In "Das dicke Kind" wird die Erzählerin Opfer einer in die eigene Kindheit zurückführenden Traumvision. In "Das Wunder" verwandeln dämonische Naturkräfte das Leben eines Menschen.
Liebe beginnt
- 179 pages
- 7 hours of reading
Marie Luise Kaschnitz wurde am 31. Januar 1901 in Karlsruhe geboren und wuchs in Potsdam und Berlin auf. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitete sie beim O. C. Recht Verlag in München und in einem Antiquariat in Rom. Nachdem sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg geheiratet hatte, begleitete sie ihn auf mehrere seiner Forschungsreisen und wohnte u. a. in Rom, Marburg und Königsberg, nach 1941 vor allem in Frankfurt am Main. Nach der Geburt ihrer Tochter 1928 begann sie zu schreiben – Romane, Erzählungen, Essays und Gedichte. Ihr erster Roman Liebe beginnt erschien 1933. Ab 1950 widmete sie sich zudem zunehmend dem Hörspiel. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war Mitglied u. a. des P. E. N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Sie starb am 10. Oktober 1974 in Rom.
Mitten in der großen Stadt, die sich immer tiefer ins Land hineinfrißt und die Menschen der Natur beraubt, liegt wie eine Erinnerung an vergangene Zeiten ein alter Garten. Für die Kinder, die durch die Fenster der Häuserblocks über eine hohe Ummauerung in ihn hinabschauen, bedeutet der Garten eine fremde, geheimnisvolle Welt. Doch eines Tages, im Frühling, gelingt es den zwei Geschwistern, in ihn ein-zudringen. Aus Unverständnis und Eroberungslust werden sie zu Zerstörern. Da erheben sich die Tiere und Pflanzen des Gartens und sprechen das Todesurteil über die Kinder - es sei denn, die beiden können in einer befristeten Zeit Erdmutter und Meervater erreichen, den Gesang der Sonne hören und bei den Winden zu Gast gewesen sein. Und so beginnt eine seltsame, gefahrvolle Reise in die Tiefe der Erde, in die Höhe des Himmels und in die Fluten der Gewässer, während der die Kinder den Zauber der Natur erfahren und geläutert heimkehren. Die Marie Luise Kaschnitz aus-zeichnende dichterische Kraft der Vergegenwärtigung charakterisiert in besonderer Weise das vorliegende, bisher unveröffentlichte Werk der im Oktober 1974 gestorbenen Autorin. Geschrieben um 1940, hat Der alte Garten eigentlich erst in unserer Zeit seinen vollen aktuellen Bezug gewonnen. Wie alle großen Märchen spricht Der alte Garten Erwachsene und Kinder an.
Deutsche Erzähler
- 768 pages
- 27 hours of reading
Der alte Garten. Ein Märchen
- 276 pages
- 10 hours of reading
Mitten in der großen Stadt, die sich immer tiefer ins Land hineinfrißt und die Menschen der Natur beraubt, liegt wie eine Erinnerung an vergangene Zeiten ein alter Garten. Für die Kinder, die durch die Fenster der Häuserblocks über eine hohe Ummauerung in ihn hinabschauen, bedeutet der Garten eine fremde, geheimnisvolle Welt. Doch eines Tages, im Frühling, gelingt es den zwei Geschwistern, in ihn ein-zudringen. Aus Unverständnis und Eroberungslust werden sie zu Zerstörern. Da erheben sich die Tiere und Pflanzen des Gartens und sprechen das Todesurteil über die Kinder - es sei denn, die beiden können in einer befristeten Zeit Erdmutter und Meervater erreichen, den Gesang der Sonne hören und bei den Winden zu Gast gewesen sein. Und so beginnt eine seltsame, gefahrvolle Reise in die Tiefe der Erde, in die Höhe des Himmels und in die Fluten der Gewässer, während der die Kinder den Zauber der Natur erfahren und geläutert heimkehren. Die Marie Luise Kaschnitz aus-zeichnende dichterische Kraft der Vergegenwärtigung charakterisiert in besonderer Weise das vorliegende, bisher unveröffentlichte Werk der im Oktober 1974 gestorbenen Autorin. Geschrieben um 1940, hat Der alte Garten eigentlich erst in unserer Zeit seinen vollen aktuellen Bezug gewonnen. Wie alle großen Märchen spricht Der alte Garten Erwachsene und Kinder an.
Nouvelles allemandes contemporaines
- 158 pages
- 6 hours of reading
Eines Mittags, Mitte Juni. Erzählungen
- 312 pages
- 11 hours of reading
Das schönste Fest. Geschichten rund um Weihnachten
- 56 pages
- 2 hours of reading
Drei Geschichten über Weihnachten zeigen das unerwartete Glück der Bescherung. Auf verschiedenen Wegen und durch Kinder wird der Zauber des Heiligen Abends eingefangen. Ein grummeliger Förster verschenkt seinen Baum, und es wird kreativ für das Fest geplant. Die gefühlvollen Farbzeichnungen ergänzen die zauberhafte Atmosphäre.
Gedichte. Ausw. u. Nachw. v. Elisabeth Borchers
- 272 pages
- 10 hours of reading
Kein Zauberspruch
- 140 pages
- 5 hours of reading
Gedichte
Dein Schweigen, meine Stimme.
- 111 pages
- 4 hours of reading
Ein Lesebuch
- 228 pages
- 8 hours of reading
Dieses Buch zeigt, wohin der literarische Weg führte, den Marie Luise Kaschnitz gegangen ist. Nicht nach Gattungen hat der Herausgeber unterschieden, sondern die Gleichzeitigkeit ihrer Fähigkeiten demonstriert: immer war sie Dichterin und Erzählerin und Essayistin, nie hat sie zugunsten des einen das andere aufgegeben. So finden sich Gedicht, Essay und Erzählung, Tagebucheintragung und Rede nebeneinander, ganz wie es deren Entstehung vorschreibt. Dem Leser entsteht ein Bild - das Bild eines beeindruckenden Werks, das Unmittelbares, gedankliche Erkenntnis und intuitive Ahnung vereinigt, und - dank zahlreicher autobiographischer Aufzeichnungen - das Bild einer Frau, die mehr als vierzig Jahre ihres Lebens so intensiv schrieb, wie sie zu leben verstand. Nie zog sie sich auf Geleistetes und Erlittenes zurück, immer war sie Teil der Zeit, in der sie lebte. Sie verstand das Fortschreiten der Sprache und den Fortschritt gesellschaftlicher Ereignisse.
Eisbären erzählungen
- 175 pages
- 7 hours of reading
Marie Luise Kaschnitz wurde am 31. Januar 1901 in Karlsruhe geboren und wuchs in Potsdam und Berlin auf. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitete sie beim O. C. Recht Verlag in München und in einem Antiquariat in Rom. Nachdem sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg geheiratet hatte, begleitete sie ihn auf mehrere seiner Forschungsreisen und wohnte u. a. in Rom, Marburg und Königsberg, nach 1941 vor allem in Frankfurt am Main. Nach der Geburt ihrer Tochter 1928 begann sie zu schreiben – Romane, Erzählungen, Essays und Gedichte. Ihr erster Roman Liebe beginnt erschien 1933. Ab 1950 widmete sie sich zudem zunehmend dem Hörspiel. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war Mitglied u. a. des P. E. N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Sie starb am 10. Oktober 1974 in Rom.
Eines Mittags, Mitte Juni
- 198 pages
- 7 hours of reading
Marie Luise Kaschnitz, geboren am 31. Januar 1901 in Karlsruhe, wuchs in Potsdam und Berlin auf. Nach ihrer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitete sie in München und Rom. Nach der Heirat mit dem Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg begleitete sie ihn auf Forschungsreisen und lebte in Rom, Marburg und Königsberg, bevor sie nach 1941 in Frankfurt am Main ansässig wurde. 1928, nach der Geburt ihrer Tochter, begann sie zu schreiben und veröffentlichte 1933 ihren ersten Roman. Ab 1950 wandte sie sich zunehmend dem Hörspiel zu. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und war Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Sie verstarb am 10. Oktober 1974 in Rom. Karl Krolow wurde am 11. März 1915 in Hannover geboren und wuchs dort auf. Von 1935 bis 1942 studierte er in Göttingen und Breslau. 1940 begann er, Gedichte in Zeitungen und Rundfunk zu veröffentlichen und lebte ab 1942 als freier Schriftsteller in Göttingen. 1951 kehrte er nach Hannover zurück und wohnte bis zu seinem Tod am 21. Juni 1999 in Darmstadt. Krolow war Mitglied des PEN-Zentrums und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, wo er verschiedene Ämter innehatte. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette des Landes Hessen.
Die Wahrheit, nicht der Traum
- 215 pages
- 8 hours of reading
Engelsbrücke
- 215 pages
- 8 hours of reading
>Ein Band herrlicher Prosa, ein gelungener Roman<, schrieb DIE ZEIT über dieses Buch, »Tagebuch eines Jahres«, in dem Marie Luise Kaschnitz während eines längeren Aufenthalts in Rom (1953 - 1956) Eindrücke und Erlebnisse, Beobachtungen und Begebenheiten festhielt. Es war für sie die Zeit der Wiederbegegnung mit der mediterranen Welt - »zehn Jahre nach dem großen Krieg« - eine Zeit ausgedehnter Reisen, auch die Zeit ihrer Freundschaft mit Ingeborg Bachmann.
Mitten in der großen Stadt, die sich immer tiefer ins Land hineinfrißt und die Menschen der Natur beraubt, liegt wie eine Erinnerung an vergangene Zeiten ein alter Garten. Für die Kinder, die durch die Fenster der Häuserblocks über eine hohe Ummauerung in ihn hinabschauen, bedeutet der Garten eine fremde, geheimnisvolle Welt. Doch eines Tages, im Frühling, gelingt es den zwei Geschwistern, in ihn ein-zudringen. Aus Unverständnis und Eroberungslust werden sie zu Zerstörern. Da erheben sich die Tiere und Pflanzen des Gartens und sprechen das Todesurteil über die Kinder - es sei denn, die beiden können in einer befristeten Zeit Erdmutter und Meervater erreichen, den Gesang der Sonne hören und bei den Winden zu Gast gewesen sein. Und so beginnt eine seltsame, gefahrvolle Reise in die Tiefe der Erde, in die Höhe des Himmels und in die Fluten der Gewässer, während der die Kinder den Zauber der Natur erfahren und geläutert heimkehren. Die Marie Luise Kaschnitz aus-zeichnende dichterische Kraft der Vergegenwärtigung charakterisiert in besonderer Weise das vorliegende, bisher unveröffentlichte Werk der im Oktober 1974 gestorbenen Autorin. Geschrieben um 1940, hat Der alte Garten eigentlich erst in unserer Zeit seinen vollen aktuellen Bezug gewonnen. Wie alle großen Märchen spricht Der alte Garten Erwachsene und Kinder an.
Ostpreussen Ein Lesebuch
- 299 pages
- 11 hours of reading
In Gedichten und Prosa (u.a. von Herder, E.T.A. Hoffmann, S. Lenz) spiegeln sich Landschaft und Leben in Ostpreussen sowie in Danzig vor 1945.
InhaltsverzeichnisDas dicke Kind - Die Füße im Feuer - Gespenster - Ein Mann, eines Tages - Silberne Mandeln - Die späten Abenteuer - Der Tulpenmann - Der Tunsch.
Überallnie. Ausgewählte Gedichte 1928-1965.
- 264 pages
- 10 hours of reading
Bibliothek Suhrkamp: Liebe beginnt
- 179 pages
- 7 hours of reading
De reis die twee mensen ondernemen beïnvloedt hun relatie zodanig, dat het tot een uitbarsting komt, waarna hun liefde pas echt kan beginnen
Elf Liebesgeschichten - Großdruck
- 179 pages
- 7 hours of reading
Enth.: Die Feuerprobe. Vogel Rock. Zu irgendeiner Zeit. Die Füsse im Feuer. Eisbären. Ein Mann, eines Tages. Ich liebe Herrn X. Gewisse Gärten. Die Pilzsucher. Der Gärtner. Adam und Eva.
Allein, verlassen, verloren
- 85 pages
- 3 hours of reading






























































