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Einar Kárason

    This author gained renown for his acclaimed trilogy, which vividly portrays life in the post-war "barracks neighborhoods" of Reykjavík. His works are characterized by a profound exploration of human nature and societal struggles, rendered in a style that is both raw and lyrical. He delves into themes of identity, community, and the search for meaning amidst challenging circumstances. His distinctive voice and insightful observations establish him as a significant figure in contemporary literature.

    Einar Kárason
    Törichter Männer Rat
    Feindesland
    Versöhnung und Groll
    Die isländische Mafia
    Sturmvögel
    Storm Birds
    • Storm Birds

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      A dramatic story based on real events - the desperate struggle of a crew of Icelandic fishermen against the ruthless forces of nature.

      Storm Birds
      3.6
    • Der verzweifelte Kampf einer isländischen Fischercrew gegen die Kräfte der Natur. Winter 1959, ein isländischer Trawler liegt vor Neufundland auf stiller See. Zweiunddreißig Mann sind an Bord, das Wetter ausgezeichnet. Keiner ahnt, dass die Harmonie innerhalb von Minuten in ein monströses, traumatisches Szenario umschlagen wird: Ein Sturm kommt auf, das schwere Schiff ist plötzlich von Eis überzogen, droht zu bersten und in den unbändigen Wellen zu versinken. Notrufe anderer Schiffe laufen ins Nichts, niemand scheint eine Chance zu haben. Es ist ein erbitterter Kampf um Leben und Tod. Der verzweifelte Kampf einer isländischen Fischercrew gegen die Kräfte der Natur. Nach einer wahren Begebenheit – übersetzt von Bestsellerautor Kristof Magnusson. »Kárason ist einer der großen nordischen Autoren, ein isländischer Erskine Caldwell oder William Faulkner.« (Boken) Bestes fremdsprachiges Buch 2020 der Sunday Times. »Ein packender Roman, der das Meer und die unversöhnlichen Elemente genauso fesselnd beschreibt wie die gefangene Besatzung, die unablässig gegen die unerbittliche Natur ankämpft.« (Financial Times)

      Sturmvögel
      4.3
    • Die isländische Mafia

      • 285 pages
      • 10 hours of reading

      Als Solveig, die Ahnfrau der Familie Killian aus Reykjavik stirbt, scheint die Welt des einflussreichen Clans noch in Ordnung. Zwar lebt Salomon in einer psychiatrischen Anstalt, doch Bankdirektor Edvard und auch der Visionär Bardur scheinen zu den Gewinnern im Wirtschaftswunderland Island zu gehören. Doch dann tauchen im Zusammenhang mit dem Namen Killian unschöne Gerüchte auf - von Konkurs, Drogenhandel und Mord ist die Rede. Die Fassade der ehrenwerten Familie beginnt zu bröckeln.

      Die isländische Mafia
      4.0
    • Eine der kriegerischsten Zeiten Islands Island, Mitte des 13. Jahrhunderts, in einer der kriegerischsten Zeiten, die das Land je erlebt hat: Der heimtückische Mord an Snorri Sturlusson, dem berühmten Politiker und Dichter, Autor der Edda und der Egils-Saga, hat bürgerkriegsähnliche Zustände entfacht. Brutale Gewalt und zerstörerische Machtkämpfe bestimmen das Bild, zwei verfeindete Familienclans stehen sich unversöhnlich gegenüber. Island ist nunmehr gespalten, wird von der norwegischen Krone regiert. Da reicht einer der vormaligen Kriegstreiber, Gissur Thorvaldsson, dem Clan der Sturlungen die Hand zum Frieden. Eine Heirat zwischen den beiden Parteien soll den Pakt besiegeln, soll dem Land die Einheit geben und der Bevölkerung bessere Lebensbedingungen verschaffen. Aber nicht alle, die zur Hochzeit kommen, sind einverstanden mit diesem Plan ...Ausgezeichnet mit dem Isländischen Literaturpreis.

      Versöhnung und Groll
      3.7
    • Eine lebenspralle Saga aus dem historischen Island von Einar Kárason, dem John Irving des Nordens. Island im Jahre 1238. Zwei rivalisierende Clans kämpfen um die Vorherrschaft im Land. Blutige Gemetzel und politische Intrigen sind an der Tagesordnung, die Bevölkerung ist in Schrecken erstarrt. Der junge Thordur ist der letzte seiner Sippe. Wird es ihm gelingen, seine Familie zu rächen und seine Feinde zu besiegen?

      Feindesland
      3.8
    • Törichter Männer Rat

      • 282 pages
      • 10 hours of reading

      Schrott-Fúsi nennen ihn die Leute. Sigús Killian hat von seinem Traum des Goldgrubenbesitzers nur die Realität des Ersatzteilkönigs bewahren können. Sehr zum Unwillen seiner Frau. Sieben Kinder in sieben Jahren, aber Reichtum will sich nicht einstellen. Schrott-Fúsi trinkt zuviel und arbeitet zu wenig. Erst mit den Kindern wendet sich das Blatt. Eine ganz und gar verrückte Familie im Wirtschaftswunderland am Rande Europas. Eine Männergesellschaft, die mit ihrer Gier nach Macht und Geld auf Messersschneide zwischen Komödie und Tragödie balanciert.

      Törichter Männer Rat
      3.5
    • Die Sturlungen

      Roman - Die große Isländer-Saga

      Das Zeitalter der Sturlungen – benannt nach dem mächtigsten Wikingerklan – war das blutigste und brutalste Kapitel der isländischen Geschichte. Es läutete gleichzeitig das Ende der Wikingerära ein. Dieser Epoche setzt Einar Kárason mit seiner imposanten Isländer-Saga – übersetzt von Bestseller-Autor Kristof Magnusson - ein einzigartiges Denkmal. Ein außergewöhniches Projekt, dem sich der vielfach ausgezeichnete größte isländische Gegenwartsautor über ein Jahrzehnt gewidmet hat.

      Die Sturlungen
      3.6
    • Camp Thule, Reykjaviks Barackenviertel in den siebziger Jahren: Die Wahrsagerin Lina, der Krämer Tommi und ihre Freunde sind die geborenen Verlierer, doch wie sie ihr Schicksal meistern, macht sie zu wahren Helden.

      Das gelobte Land
      2.8
    • W Thulecampie rośnie kolejne pokolenie mieszkańców baraków. Baddi wrócił zza oceanu w aureoli chwały, Danni ma swoje miejsce w wielkiej szafie. W Starym Domu pojawiają się oznaki dobrobytu: radio, auto, telewizor, wycieczki. Mimo dobrej passy cierpienie pozostaje nieodłącznym elementem dzielnicy baraków, a szczęśliwe zakończenia omijają ten zakątek świata. Drugi tom trylogii dociera w jeszcze głębsze rejony mroku niż Wyspa diabła.

      Złota wyspa
      3.4
    • Eyvinder Jonsson, genannt „Stormur“ (=Sturm), ist für manche seiner Mitmenschen ein Genie – und für andere eine wahre Pest. Ein Hang zur Bequemlichkeit zeichnet ihn aus: und seine Neigung, die Frauen seines Lebens für sich arbeiten zu lassen, ist hinreichend bekannt. Stormur schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, als ihn das Angebot eines isländischen Verlags ereilt. Man plant ein Buch, das im Milieu der Obdachlosen und Alkoholiker spielt, und sucht nun jemanden, der vor den Medien möglichst authentisch den angeblichen Autor des Ganzen verkörpert. Übersetzt von Kristof Magnusson, der für seinen Debütroman „Zu Hause“ mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

      Sturmerprobt
      2.5