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Franco Ferrari

    January 1, 1965
    Atlante di diritto privato comparato
    Modena come poesia
    Sonne, Kosmos, Rom
    Münchener Kommentar zum Handelsgesetzbuch Bd. 5: Viertes Buch. Handelsgeschäfte
    • Münchener Kommentar zum Handelsgesetzbuch Bd. 5: Viertes Buch. Handelsgeschäfte

      Erster Abschnitt: Allgemeine Vorschriften. Zweiter Abschnitt: Handelskauf. Dritter Abschnitt: Kommissionsgeschäft §§ 343-406. Wiener UN-Übereinkommen über Verträge über den internationalen Warenkauf - CISG

      Diesen konzeptionell weiterentwickelten Großkommentar bearbeiten namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis und gliedert sich nach den Büchern des HGB. In Bereichen wie Bankrecht und Transportrecht, sowie im Recht des Produktvertriebs und der Personengesellschaften, wird über die Gesetzeslage hinaus inhaltlich auf die Bedürfnisse der Praxis eingegangen. Der Kommentar orientiert sich am Münchener Kommentar zum BGB und Band 5 behandelt die wichtigsten Vorschriften über Handelsgeschäfte, gestützt auf die gesamte Rechtsprechung. Die Neuauflage umfasst die Kommentierung zu den Handelsgeschäften, einschließlich Allgemeine Vorschriften ( 343-372 HGB), Handelskauf ( 373-382 HGB), Kommissionsgeschäft ( 383-406 HGB) und das CISG. Gesetzesänderungen infolge der Umsetzung der Aktionärsrechte-RL und der Transparenz-RL sind eingearbeitet. Zudem wird die Rechtsprechung zur Haftung für Mistrade-Entscheidungen der Börse berücksichtigt. Besondere Bezüge zum BGB und Fragestellungen des AGB-Rechts werden herausgearbeitet. Die Neuerungen der Incoterms 2020 werden erläutert, darunter die neue Klausel DPU, eine transparentere Kostenverteilung, Anpassungen des Versicherungsschutzes an die aktuelle Geschäftspraxis sowie klarere Regelungen zur Verteilung von Sicherheitspflichten und den damit verbundenen Kosten. Die Zielgruppe umfasst Richter, Anwälte, Unternehmen, Verbände, Wissenschaftler und Bibliotheken.

      Münchener Kommentar zum Handelsgesetzbuch Bd. 5: Viertes Buch. Handelsgeschäfte
    • Sonne, Kosmos, Rom

      Kaiser Julian, Hymnos auf den König Helios

      • 298 pages
      • 11 hours of reading

      Julian (331/32-363) wandte sich als einziger römischer Kaiser vom Christentum zurück zur alten Religion und versuchte, die Konstantinische Wende rückgängig zu machen. Dafür setzte er auch wieder stärker auf die imperiale römische Tradition der Sonnenverehrung. Der Hymnos auf den König Helios entfaltet in philosophischer Manier die kosmische, aber auch die politische Dimension des Helios und bietet so die theoretisch-ideologische Begründung von Julians anti-christlichen politisch-administrativen Maßnahmen, die er seit seinem Amtsantritt als Alleinherrscher 361 ergriffen hatte. Die hier vorliegende neue zweisprachige und kommentierte Ausgabe erläutert den philosophischen Kontext und Gehalt von Julians Solartheologie und beleuchtet den Text aus verschiedenen fachlichen Perspektiven philosophisch, religionswissenschaftlich, theologisch, historisch und literaturwissenschaftlich.

      Sonne, Kosmos, Rom