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KH. W. Steckelings

    Senza nomine.
    • Senza nomine.

      Italienische Streifzüge

      • 180 pages
      • 7 hours of reading

      KH. W. Steckelings reiste erstmals in den 1950er Jahren nach Italien und war sofort von dem Land fasziniert. Diese Begeisterung führte ihn über die Alpen und inspirierte ihn zu kreativen Aktivitäten. Zunächst konzentrierte er sich auf den Film, wandte sich jedoch 1973 der Fotografie zu. Steckelings ließ sich nicht gezielt von Motiven leiten, sondern fuhr spontan durch Italien und hielt an, wenn ihn eine Szenerie berührte oder ihm etwas ungewöhnlich erschien. Seine Schwerpunkte lagen in Venedig, Rom und Sizilien, aber auch die Toskana und andere Regionen fanden ihren Platz in seiner Arbeit. Seine Bilder verkörpern eine doppelte Haltung: die tiefe Vertrautheit mit Italien und die absichtslos umherstreifende Natur eines Flaneurs, der der Intuition vertraut. Steckelings sucht nicht nach großen Namen oder Attraktionen, weshalb seine Fotos weit entfernt von touristischen Momentaufnahmen sind. Sie strahlen eine ruhige, eindringliche Perspektive aus, die den Motiven eine zeitlose Qualität verleiht, sei es bei Landschaften, einem Tisch in der Abendsonne oder Menschen auf einer Piazza. Steckelings hat ein tiefes Verständnis dafür, dass Italien ein Palimpsest ist, dessen historische Schichtungen für das sehende Auge sowohl Faszination als auch Rätsel darstellen. Nach dem gefeierten Band über Pina Bausch präsentiert NIMBUS nun das zweite Buch dieses außergewöhnlichen Fotografen.

      Senza nomine.