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Werner Wiedenfeld

    This author does not write literature.

    European deficits, European perspectives
    Global responsibilities
    Eastern Europe
    America and Europe
    Transformation in the Middle East and North Africa
    A new "Ostpolitik" - strategies for a United Europe
    • 2017

      Europas Seele suchen

      Eine Bilanz der europäischen Integration

      Der Ziel-Horizont Europas wankt. Er erodiert von innen: nationalistische Alleingänge, populistische Slogans, egoistische Interessenlagen. Der Kontinent wirkt müde und pessimistisch. Europa braucht dringend diskursive Energie. Die Baustelle Europa hat Sehnsucht nach einer geistigen Ordnung. Heute wird dies „Smart Power“ genannt. Wer den Prozess der Integration genauer beobachtet, der findet diese attraktive Deutung, die magnetische Erklärung. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Krisen haben immer zu Lernprozessen geführt – und dann zu Problemlösungen. Die Seele Europas kann eine vitale Energie entfalten, die die Selbstbehauptung Europas auch in neuen Formen weltpolitischer Machtarchitektur garantiert. Die Seele Europas muss wieder gefunden werden. Was macht Europa so spezifisch? Was hält Europa im Innersten zusammen? Was definiert Europas Identität? Wie ist Europa so geworden, wie es heute ist? Die Antworten auf diese Fragen gilt es aufzuspüren, Jahr für Jahr, Tag für Tag. Nur so wird man das elementare Grundgefüge der Seele Europas erfassen können. Das versucht dieses Bilanz-Buch.

      Europas Seele suchen
    • 2016

      Das Jahrbuch der Europaischen Integration des Instituts fur Europaische Politik (Berlin) dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europaischen Integrationsprozess. Entstanden ist in 35 Jahren eine einzigartige Dokumentation der europaischen Zeitgeschichte. Das "Jahrbuch der Europaischen Integration 2015" fuhrt diese Tradition fort. In rund 100 Beitragen zeichnen die Autorinnen und Autoren in ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten die europapolitischen Ereignisse des Berichtszeitraums 2014/2015 nach und informieren uber die Arbeit der europaischen Institutionen, die Entwicklung der einzelnen Politikbereiche der EU, Europas Rolle in der Welt und die Europapolitik in den Mitgliedstaaten und Kandidatenlandern.

      Jahrbuch der Europäischen Integration 2015
    • 2014

      Europa

      • 125 pages
      • 5 hours of reading

      „Europa - braucht es das überhaupt?“ „Warum wird uns alles aus Brüssel vorgegeben?“ „Als wir noch die D-Mark hatten, war doch eh alles besser.“ So oder ähnlich hört man es, wenn Menschen sich über Europa unterhalten. Der Kontinent findet keine Ruhe. Er driftet von Krise zu Krise. Zweifel an der Handlungsfähigkeit und Legitimation der Europäischen Union dominieren das allgemeine Bild. Die große Mehrheit der Europäer bekundet, dass man das alles nicht versteht. Die Orientierungslosigkeit ist zum eigentlichen Kern des Problems geworden. Die Baustelle Europa benötigt also nichts dringender als eine geistige Ordnung. Werner Weidenfeld gibt eine klare Antwort auf die Fragen und liefert mit dem Buch die leicht verständliche und strategische Antwort.

      Europa
    • 2013
    • 2009

      Das Jahrbuch der Europäischen Integration des Instituts für Europäische Politik (iep) dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. Das „Jahrbuch der Europäischen Integration 2008“ führt diese Tradition fort. In über 70 Beiträgen zeichnen die Autorinnen und Autoren in ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten die europapolitischen Ereignisse des Berichtszeitraums 2007/2008 nach und informieren über die Arbeit der europäischen Institutionen, die Entwicklung der einzelnen Politikbereiche der EU, Europas Rolle in der Welt und die Europapolitik in den Mitgliedstaaten und Kandidatenländern.

      Jahrbuch der Europäischen Integration 2008
    • 2008

      Lissabon in der Analyse

      • 284 pages
      • 10 hours of reading

      Am 13. Dezember 2007 unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der Europaischen Union den "Vertrag von Lissabon". Dieser sollte ursprunglich zu Beginn des Jahres 2009 in Kraft treten. Nachdem eine Mehrheit der irischen Wahler den Vertrag in einem Referendum am 12. Juni 2008 ablehnte, ist die Zukunft der Reformen der EU jedoch wieder ungewiss. "Lissabon in der Analyse - der Reformvertrag der Europaischen Union" beleuchtet und bewertet den aktuellen Integrationsstand der EU. Der Band analysiert die langwierige Entstehungsgeschichte, die institutionellen und politikfeldspezifischen Reformen sowie die politischen Konsequenzen des neuen Vertragswerks. Vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Vertiefung und Erweiterung der Europaischen Union arbeiten die einzelnen Beitrage heraus, warum die im Vertrag von Lissabon enthaltenen Reformen fur die Sicherung von Handlungsfahigkeit und Demokratie in der EU dringend notig sind.

      Lissabon in der Analyse
    • 2007

      Europa leicht gemacht

      • 155 pages
      • 6 hours of reading

      Dieser Wegweiser durch die EU zeigt, wie junge Menschen sich aktiv an dem spannenden Projekt Europa beteiligen können. Der Politikwissenschaftler Werner Weidenfeld stellt die Geschichte, Institutionen und Entscheidungswege der EU dar, gibt hilfreiche Tipps und verweist auf Links zu den europäischen Einrichtungen. Die erweiterte EU steht vor großen Herausforderungen: Wie kann ihre Politik die Bedürfnisse aller Staaten befriedigen und allen Mitgliedern gerecht werden? Was für Erwartungen stecken dahinter? Vor allem: Wie und in welche Richtung wird sich die Europäische Union in den nächsten Jahren entwickeln? Das wird auch auf die Jugendlichen Europas ankommen. Für sie hat Weidenfeld dieses informative Buch geschrieben. Sein Appell: Ernst machen mit Europa!

      Europa leicht gemacht
    • 2007

      Reformen kommunizieren

      • 258 pages
      • 10 hours of reading

      Die Vermittlungsprobleme der 'Hartz IV'-Reformen stehen ebenso wie der wenig konsistente Außenauftritt der Großen Koalition exemplarisch für die Schwierigkeiten der Politik, ihre Gestaltungsanliegen nachvollziehbar und überzeugend zu kommunizieren. Eine Reformpolitik, die darauf verzichtet, Strategien der Binnen- und Außenkommunikation von Anfang an mitzudenken, gefährdet notwendige gesellschaftliche Veränderungsprozesse – denn sie untergräbt weiter das Vertrauen der Bürger in parlamentarische Institutionen, das laut Umfragen ohnehin stetig abnimmt. Deshalb gilt für Regierung wie Parteien heute mehr denn je: Wollen sie strategiefähig bleiben und Mehrheiten für ihre Programme sichern, müssen sie Kommunikationsfähigkeit zu einer ihrer Kernkompetenzen ausbauen. Vor diesem Hintergrund liefern die Expertenbeiträge des vorliegenden Bandes einen umfassenden Überblick über aktuelle Defizite der politischen Regierungskommunikation in Deutschland. Angereichert um Anregungen aus dem internationalen Vergleich, zeigen renommierte Fachleute aus Theorie und Praxis Optimierungspotenziale für die strategische Vermittlung politischer Reformvorhaben durch die Bundesregierung auf.

      Reformen kommunizieren