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Werner Hofmann

    Universität, Ideologie, Gesellschaft. Beiträge zur Wissenschaftssoziologie
    Goya
    Das Irdische Paradies
    Wols
    Grundlagen der modernen Kunst
    Vulkanisation und Vulkanisation Hilfsmittel
    • Wols

      Aquarelle 1937-1951

      Wols
    • Daumier ist ungeheuer!

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      Max Liebermann bezeichnete ihn als "den größten Künstler des 19. Jahrhunderts". Der geniale Karikaturist, Maler, Bildhauer und Buchillustrator Honore Daumier wurde in Deutschland vor allem durch sein gewaltiges grafisches Werk bekannt, das schärfste politische Polemik bietet und den bürgerlichen Alltag von Paris, der "Hauptstadt des 19. Jahrhunderts", satirisch porträtiert. Darüber hinaus präsentiert dieses Buch den "ganzen" Daumier: neben den berühmten Lithografien vor allem auch die Ölbilder, in denen er sich insbesondere der mitfühlenden Darstellung des einfachen Volkes widmet, außerdem Zeichnungen und Plastiken. Seine dramatische Kunst ist von überraschender Aktualität sie vereint in sich Groteske und Pathos, ihre Themen sind in immer neuen Variationen die Brü che und Verwerfungen in der Gesellschaft und der Zerfall der traditionellen Werte.0Exhibition: Liebermann Haus, Berlin, Germany (02.03.-02.06.2013)

      Daumier ist ungeheuer!
    • Zu den großen Architekten des 19. Jahrhunderts gehört Karl Friedrich Schinkel. Als universeller Künstler hat er nicht nur das Stadtbild Berlins wesentlich geprägt; sein Werk als Landschaftsmaler, Bühnenbildner, Entwerfer von Möbeln, Raumgestalter, Denkmalpfleger, vielseitig interessierter Praktiker und einflussreicher Theoretiker ist bis heute von anhaltender Bedeutung. Ohne die Bauten Karl Friedrich Schinkels (1781 – 1841) ist Berlin nicht denkbar: Die Neue Wache, das Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, das Alte Museum oder die Friedrichswerdersche Kirche sind Monumente, die das städtebauliche Gesicht der Stadt geprägt haben. Erste Berühmtheit erlangte der spätere Baudirektor Preußens allerdings mit einer spektakulären Illustration zum politischen Tagesgeschehen, dem Brand Moskaus 1812. Mit dem Ende der französischen Herrschaft über Europa nahmen auch das Bauen und das Kunsthandwerk wieder Aufschwung, und Schinkels Entwürfe waren für alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus gefragt. Der Band zeigt – neben einer Illustration des Moskau-Schaubildes – das Gesamtspektrum der Künste und Themen, mit denen Schinkel seinem Jahrhundert formale Orientierung und ästhetische Grundlagen gab.

      Karl Friedrich Schinkel, Geschichte und Poesie - Katalogbuch zu den Ausstellungen im Kunstforum in Berlin vom 7.9.2012-6.1.2013 und in der Kunsthalle der Hypo Kulturstiftung vom 1.2.-12.5.2013
    • Degas und sein Jahrhundert

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      In seinem neuen Buch gibt Werner Hofmann einen umfassenden Überblick über das wegweisende Werk des Malers, Graphikers und Photographen Edgar Degas. Der mit über 200 Abbildungen illustrierte Band führt durch die Bildwelten des Künstlers, die mit ihren formalen Innovationen und ihrem Realismus weit in die Kunst des 20. Jahrhunderts vorausdeuten. Hofmann bietet selbst bei den bekanntesten Bildern überraschende neue Einsichten. Degas (1834 – 1917) nahm zwar regelmäßig an den Gruppenausstellungen der Impressionisten teil, verfolgte jedoch von Anfang an eigene Wege. Er stellte die Spannungen des gesellschaftlichen Lebens dar und deckte die Brüchigkeit der bürgerlichen Welt und ihrer Beziehungen auf. Besonders die Frauengestalten, darunter Büglerinnen, Modistinnen, Tänzerinnen und Prostituierte, zogen seinen künstlerischen Blick an. Degas zeigt sie bei der Arbeit und allein, stellt ihre geschmückten, verbrauchten Körper dar. Seine formalen Experimente brechen das feste Gefüge des zentralperspektivisch geordneten Raums auf und spiegeln die menschliche Isolation wider. Hofmann integriert Degas’ bürgerliche Biographie in seine Analysen und verortet seinen künstlerischen Weg innerhalb der großen Tendenzen des 19. Jahrhunderts, wobei er wichtige Bezugspunkte wie David, Ingres, Delacroix, Courbet und die Impressionisten einbezieht. So werden sowohl Traditionslinien als auch die Eigenart und innovative Kraft von Degas’ Kunst deutlich.

      Degas und sein Jahrhundert
    • Nana

      Mythos und Wirklichkeit

      • 202 pages
      • 8 hours of reading
      Nana