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P. Bubenheimer

    Herzkrankheiten
    Vom Belastungs-EKG zur Koronarangiographie
    Herzkrankheiten
    • 1982

      Herzkrankheiten

      Pathophysiologie Diagnostik Therapie - Zweite, neu bearbeitete und erweiterte Auflage

      • 1543 pages
      • 55 hours of reading

      Die vierte, komplett A1/4berarbeitete Auflage des Standardwerkes prAsentiert sich in modernem Layout und mit teilweise neu gegliedertem Inhalt. Den aktuellen Entwicklungen in der Kardiologie entsprechend sind insbesondere im Therapieteil neue Kapitel hinzugekommen, z.B. A1/4ber Antikoagulanzien, ACE-Hemmer, Fibrinolytika, Diuretika, Lipidsenker sowie A1/4ber Interventionskathetertechniken. Die Koronarerkrankungen werden jetzt in drei Kapiteln behandelt, wobei nach Krankheitsbildern, akutem und chronischem Stadium unterschieden wurde. Der Aspekt der Benutzerfreundlichkeit stand bei der Neubearbeitung im Vordergrund. Das Buch ist vor allem fA1/4r Internisten und interessierte Allgemeinmediziner konzipiert. Es bietet umfassende und praxisorientierte kardiologische Fort- und Weiterbildung auf hAchstem QualitAtsniveau.

      Herzkrankheiten
    • 1980

      Vom Belastungs-EKG zur Koronarangiographie

      • 360 pages
      • 13 hours of reading

      Die koronare Herzkrankheit fordert in allen zivilisierten Landern einen hohen Zoll an Mortalitat und Morbiditat. Es ist deshalb notwendig, nach Wegen zu suchen, dieser - zumindest in Deutsch land ungebrochenen -Entwicklung Einhalt zu gebieten. In manchen Fallen genugt allein schon eine Anamnese, um relativ fruh und mit hoher Treffsicherheit eine Myokardischamie auf dem Boden einer stenosierenden Koronarsklerose zu diagnostizieren. In den meisten Fallen sind jedoch wei tergehende diagnostische Schritte zum Ausschluss oder zur Bestatigung einer koronaren Herz krankheit erforderlich. Das vorliegende Buch will praktische Wege aufzeigen, die mit moglichst geringem Aufwand zu einer adaquaten Diagnose fuhren. Deshalb ist bei der Darstellung der verschiedenen Krankheits stadien bzw. Symptomkonstellationen stets auf ein ausgewogenes Verhaltnis zwischen diagnosti schem Aufwand und moglichen therapeutischen Konsequenzen abgehoben. Entsprechend ihrer diagnostischen Wertigkeit werden zunachst die nichtinvasiven Methoden dargestellt. Dabei gilt dem Belastungs-EKG als dem wohl wichtigsten Parameter unser besonderes Augenmerk. Neben zahlreichen subtilen technischen Details findet der Leser Angaben uber Treffsicherheit und Gren zen dieser Methode. Besondere Aufmerksamkeit wird auch dem Stellenwert eventuell notwendi ger erganzender Untersuchungsmethoden gewidmet, wie u. a. der konventionellen Rontgendia gnostik, der Echokardiographie und der Nuklearmedizin. Die Verfasser sind der Meinung, dass die Koronarangiographie in jedem Falle einer strengen Indikation bedarf. Andererseits darf den Patienten, fur die lebenswichtige therapeutische Mass nahmen von dieser Untersuchung abhangen, die Koronarangiographie nicht vorenthalten werden."

      Vom Belastungs-EKG zur Koronarangiographie
    • 1976