The love lives of famous Europeans, as war approaches - from the bestselling author of 1913
Florian Illies Books
Florian Illies is a renowned cultural editor and co-founder of a magazine dedicated to art, literature, and lifestyle. His work is characterized by a deep insight into contemporary culture and the arts. He leverages his experience from major German newspapers and magazines to craft engaging narratives. His editorial contributions significantly shape cultural discourse.







Love in a Time of Hate: Art and Passion in the Shadow of War
- 368 pages
- 13 hours of reading
"A brilliantly constructed popular history of the world careening toward the Second World War, as told through the love lives of some of the most famous and fascinating figures of the era. As the Roaring Twenties wind down, the great minds of the time have their minds on other concerns besides art and war. Jean-Paul Sartre waits anxiously in a Parisian café for his first date with Simone de Beauvoir, who stands him up. Marlene Dietrich slips from a loveless marriage into the dive bars of Berlin. Thomas and Klaus Mann clash over the father's repressed homosexuality, the son's open embrace of his own. The fledgling writer Vladimir Nabokov places a freshly netted butterfly at the end of Vera's bed. Little do they know, the book-burning will soon begin, and they, along with millions of others, will be forced to contemplate flight--or fight--in the face of impending doom. In this ingeniously orchestrated chronicle, cultural historian Florian Illies brings to life the most pivotal decade of the century through the romantic and erotic lives of some of its most influential figures--artists and actors and activists and thinkers. As they bed, wed, betray, and fall in love, their personal dramas parallel political and cultural tensions approaching the breaking point, and the shadow of global war eclipses them all"-- Provided by publisher
A witty yet moving narrative worked up from sketched documentary traces and biographical fragments, 1913 is an intimate cultural portrait of a world that is about to change forever. The stuffy conventions of the nineteenth century are receding into the past, and 1913 heralds a new age of unlimited possibility. Kafka falls in love; Louis Armstrong learns to play the trumpet; a young seamstress called Coco Chanel opens her first boutique; Charlie Chaplin signs his first movie contract; and new drugs like cocaine usher in an age of decadence. Yet everywhere there is the premonition of ruin - the number 13 is omnipresent, and in London, Paris, Vienna, Berlin, Trieste, artists take the omen and act as if there were no tomorrow, their brief coincidences of existence telling of a darker future. In a Munich hotel lobby, Rilke and Freud discuss beauty and transience; Proust sets out in search of lost time; and while Stravinsky celebrates the Rite of Spring with industrial cacophony, in Munich an Austrian postcard painter by the name of Adolf Hitler sells his conventional cityscapes. Told with Illies's characteristic mixture of poignant evocation and laconic irony, 1913 is the story of the year that shaped the last century.
В своей виртуозной манере Флориан Иллиес оживляет 1930-е годы, десятилетие бурного роста политической и культурной напряженности. Жан-Поль Сартр ест чизкейк с Симоной де Бовуар в берлинском ресторане Kranzler-Eck, Генри Миллер и Анаис Нин переживают бурные ночи в Париже и «Тихие дни в Клиши», Ф. Скотт Фицджеральд и Эрнест Хемингуэй погружаются в страстные романы в Нью-Йорке, Бертольт Брехт и Хелена Вайгель бегут в изгнание, как Катя и Томас Манн. В 1933 году «золотые двадцатые» резко заканчиваются. Именно в это время национал-социалисты захватывают власть в Германии, сжигают книги и начинается насилие над евреями. Флориан Иллиес возвращает нас в эпоху исключительной политической катастрофы, чтобы рассказать о величайших влюбленных в истории культуры. Волнительное и прекрасно спланированное путешествие в прошлое, которое читается как комментарий к нашему неуверенному настоящему.
Gerade war der Himmel noch blau
Texte zur Kunst
Der Kunsthistoriker und vielfache Bestseller-Autor Florian Illies schreibt begeistert und begeisternd wie kaum jemand anderes über Kunst. Sein neues Buch »Gerade war der Himmel noch blau. Texte zur Kunst« versammelt seine zentralen Texte zu Kunst und Literatur aus 25 Jahren. Florian Illies porträtiert seine persönlichen Helden von Max Friedlaender über Gottfried Benn und Harry Graf Kessler bis hin zu Andy Warhol. Und er erkundet, warum die besten Maler des 19. Jahrhunderts am liebsten in den Himmel blickten und begannen, Wolken zu malen, er erzählt, was sie scharenweise in ein kleines italienisches Dörfchen namens Olevano trieb, fragt sich, ob Romantik heilbar ist — und adressiert einen glühenden Liebesbrief an Caspar David Friedrich. Vor allem faszinieren Florian Illies die Maler und die Bilder selbst, Vergangenheit wird in seinen Texten unmittelbar als Gegenwart erfahrbar, unter seinem Blick entstehen bewegte Bilder in Farbe, werden aus historischen Figuren leidenschaftlich liebende und lebende Menschen.
1913 - Bilder vor der Apokalypse
- 118 pages
- 5 hours of reading
1913 – ein Jahr der Umbrüche und Spannungen, voll der Lebensfreude, aber auch der Lebensangst und Lebensflucht. Wilhelm II. ernennt sich selbst zum deutschen 'Friedenskaiser'. Franz Marc flieht aus dem großstädtischen 'Babylon' München aufs Land. Louis Armstrong spielt zum ersten Mal in einer Band und Gertrude Stein empfängt in ihrem Pariser Salon die künstlerische Avantgarde. Während bei Ausgrabungen in Ägypten die Nofretete-Büste gefunden wird, kreiert Marcel Duchamp sein erstes Readymade. Dieser reich bebilderte Band zeigt die unzähligen Facetten des Jahres, das zwischen Untergang und Aufbruch zu schweben scheint, anhand von Werken der bildenden Kunst, begleitet von zeitgenössischen Stimmen und historischen Fotografien.
1913: was ich unbedingt noch erzählen wollte
- 304 pages
- 11 hours of reading
»Ich habe das neue ›1913‹ in einer einzigen Nacht durchgelesen. Es ist phantastisch, so reich, ein großes Geschenk.« Ferdinand von Schirach Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch ›1913‹ von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Dem Autor ging es genauso. Seit Jahren hat er nach neuen aufregenden Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. So gibt es jetzt 271 neue Seiten mit vielen hundert weiteren aberwitzigen, berührenden, umwerfenden und bahnbrechenden Episoden aus diesem Jahr außer Rand und Band. Die genau da weitermachen, wo ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹ aufgehört hat. Freuen Sie sich auf neue Geschichten voll Liebe und Witz, die so unglaublich sind, dass sie nur wahr sein können. Der Nachfolgeband des internationalen Beststellers und »erzählerischen Juwels« (The Guardian) ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹, der in 26 Sprachen übersetzt wurde. Mit dem Register für beide Bände! »Dieses Jahr 1913 lässt mich einfach nicht los. Und je tiefer ich hineingetaucht bin, um so schönere Schätze fand ich auf dem Meeresgrund.« Florian Illies
Liebe in Zeiten des Hasses
Chronik eines Gefühls 1929–1939
»Lesen Sie bitte dieses Buch, es ist hinreißend. Ich habe so viel Neues erfahren, über die Liebe, die Kunst und das Grauen.« Ferdinand von Schirach Die spektakuläre Neuerzählung der dreißiger Jahre – Der Nummer 1 Bestseller jetzt im Taschenbuch. »Absolut mitreißend: Auf jeder Seite gibt es etwas Neues zu entdecken.« Daily Telegraph. In einer Zeit, als Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir in Berlin Käsekuchen essen, Henry Miller und Anaïs Nin wilde Nächte in Paris verbringen und F. Scott Fitzgerald sowie Ernest Hemingway in New York leidenschaftliche Affären haben, beginnt der Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland. 1933 enden die »Goldenen Zwanziger« abrupt. Florian Illies entführt uns in diese Epoche einer politischen Katastrophe und erzählt von den größten Liebespaaren der Kulturgeschichte. In Berlin, Paris, Tessin und an der Riviera setzen sich die Helden der Zeit gegen den drohenden Untergang zur Wehr. Diese mitreißend erzählte Reise in die Vergangenheit bietet einen Kommentar zu unserer verunsicherten Gegenwart: Liebe in Zeiten des Hasses. »Eine Gesellschaftsgeschichte in Zweier- und Dreierbeziehungen. Indiskret, schonungslos und aufregend. Desillusionierend und anrührend zugleich. Ein Bravourstück.« Harald Jähner.
Ortsgespräch
- 205 pages
- 8 hours of reading
Heimat - Ihre Verbindung wird gehalten ORTSGESPRÄCH erzählt von der Liebe zum Landleben und zu dem sagenhaften Zwischenreich der deutschen Provinz, von der Erinnerung an Schwimmbadwiese und Karnevalssitzung, an den Schreibwarenladen um die Ecke und die Apfelernte im Herbst. Aber natürlich geht es nicht nur um die Traumbilder der Vergangenheit, sondern auch um die Veränderungen der Gegenwart. Um unheimliche Klassentreffen und »Total Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe«. Darum, wie Heimat dem Selektionsdruck im global village manchmal standhält - und ihm manchmal umso hoffnungsloser ausgeliefert ist. Hat er in seinen letzten Büchern die vergangenen Melodien und Marken seiner Generation beschrieben und bewahrt, so bündelt Illies nun die Schrullen und die Lebensweisheiten, die Landeier und die Helden seines Heimatlands zu einer mitreißenden Telenovela. In ORTSGESPRÄCH macht er sich auf den Weg, um eine Welt fern der City-Tarife und der Starbucks-Kultur für uns zu erforschen und ein landauf, landab diskutiertes Thema zu erfassen: die Heimat im Wandel. Ein nostalgischer, aber nicht verklärter, ein ironiefunkelnder, aber nicht spöttischer Reisebericht von einem der meistgelesenen Autoren seiner Zeit und einem der scharfsichtigsten Beobachter des Landes.



