Explore the latest books of this year!
Bookbot

Wolf Erlbruch

    Wolf Erlbruch was a celebrated illustrator and writer of children's books whose works often transcended typical narratives. He masterfully combined various artistic techniques, including collage, drawing, and painting, to create a distinctive, sometimes surreal visual style. His stories delve into profound themes such as death and the meaning of life, enriching children's literature with deeper dimensions. Erlbruch's unique approach and striking artistic style garnered widespread admiration and significant influence.

    Wolf Erlbruch
    Die große Frage
    Nachts
    Frau Meier, die Amsel
    Ente, Tod und Tulpe
    Ente, Tod und Tulpe, kleine Ausgabe
    The tale o the wee Mowdie, that wantit tae ken wha keeched on his heid
    • This fantastically funny tale is perfect for children of all ages (including the grown-up ones!). Follow the Wee Mowdie as he sets out to discover wha keeched on his heid. An awfu stramash befaws the wee mowdie yin bricht sunny morn. It looks a bit like a link sasser an the warst o't is - it faws richt ontae his heid. Oor gallus wee hero gangs oot tae speir wha's keeched on his heid.

      The tale o the wee Mowdie, that wantit tae ken wha keeched on his heid
      4.3
    • Ein Kinderbuch? Kein Kinderbuch? Ein Buch vom Leid? Ein Buch vom Schluss? Erzählt es eine Fabel? Ein Märchen? Überhaupt eine Geschichte? Oder ist es vielmehr eine Meditation? , fragte sich Benedikt Erenz in der Zeit, als Ente, Tod und Tulpe vor drei Jahren erschien. Und befand, dass es ein Buch sei für kleine Menschen und für große Menschen; Ein meisterhaftes und ein unendlich tröstliches Buch, das in den verschiedensten Regalen seinen Platz finden könne. Womit er ganz richtig lag - Das Buch wurde im deutschsprachigen Raum bislang über 50.000mal verkauft und in sechzehn Sprachen übersetzt. Nun erscheint Ente, Tod und Tulpe in handlichem Format und edler Ausstattung, für alle, die es nicht ins Regal stellen, sondern immer in der Tasche dabei haben wollen.

      Ente, Tod und Tulpe, kleine Ausgabe
      4.7
    • Ente, Tod und Tulpe

      • 32 pages
      • 2 hours of reading

      Irgendwann stellt jedes Kind die Frage nach dem Tod. Ganz unbefangen. Alle Eltern wissen das und haben selten eine unbefangene Antwort parat. So selbstverständlich der Tod im Leben ist, so selbstverständlich gehört er ins Kinderbuch. In Wolf Erlbruchs Ente, Tod und Tulpe ist der Tod ein leichtfüßiger Begleiter, schon immer da, man merkts nur nicht: Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl. »Wer bist du und was schleichst du hinter mir her?« »Schön, dass du mich endlich bemerkst«, sagte der Tod. »Ich bin der Tod.« Die Ente erschrak. Das konnte man ihr nicht übel nehmen. »Und jetzt kommst du mich holen « »Ich bin schon in deiner Nähe, so lange du lebst nur für den Fall.« »Für den Fall?« fragte die Ente. »Na, falls dir etwas zustößt. Ein schlimmer Schnupfen, ein Unfall, man weiß nie.«

      Ente, Tod und Tulpe
      4.5
    • Auf die Frage, welche seiner Bilderbuchfiguren ihm die liebste sei, sagt Wolf Erlbruch ohne Zögern: Frau Meier. Frau Meier, immer umwölkt von Sorgen um alles und jeden. Frau Meier, immer tätig, um die Folgen phantasierter Katastrophen weit im Vorfeld zu mildern. Und Frau Meier, die am Ende aus Liebe über ihre Ängst hinauswächst, in halsbrecherischer Art einen Baum besteigt und sich wahrhaftig in die Lüfte erhebt, um einer jungen Amsel das Fliegen beizubringen! Frau Meier, die Amsel erscheint im Jubiläumsjahr des Verlages als Geschenkbuch. Was jeder Beschenkte in diesem Bilderbuch liest, liegt auf der Hand: „Sorge dich nicht, fliege!“

      Frau Meier, die Amsel
      4.6
    • Fons ist hellwach. 'Ich will in die Nacht!', denkt er. Aber allein traut er sich nicht. Papa muss mit. Auf ihrem Spaziergang durch die nächtliche Stadt beteuert der verschlafene Vater, dass es in der Dunkelheit doch gar nichts zu sehen gibt. Aber Wolf Erlbruchs Bilder zeigen, was nur Kinderaugen im Dunkeln entdecken. LUCHS und Jahres-LUCHS der Jury von Zeit und Radio Bremen, Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis, Troisdorfer Bilderbuchpreis 2000.

      Nachts
      4.5
    • Die große Frage

      • 52 pages
      • 2 hours of reading

      „Warum bin ich auf der Welt?“ Wolf Erlbruch, der es auch nicht weiß, lässt viele andere antworten. „Um Geburtstag zu feiern bist du auf der Welt“, sagt ganz selbstverständlich der große Bruder und pustet alle fünf Kerzen auf seinem Geburtstagskuchen aus. „Um zu essen“, sagt der dicke Mann und selbst der Stein hat eine Antwort: „Du bist da um da zu sein.“ „Du bist natürlich auf der Welt, damit ich dich verwöhnen kann“, antwortet die Großmutter und wedelt mit einem Bonbon. Jeder gibt seine persönliche Antwort. Nur die Ente hat keine Ahnung. Mit wenigen Worten und in wunderbar einfachen Bildern sammelt Wolf Erlbruch die verschiedensten Antweorten auf das Warum. Wer sonst kann auf so eine große Frage mit solcher Leichtigkeit antworten.

      Die große Frage
      4.4
    • Als der Bär sich nach dem Winterschlaf wieder so richtig in Form gefressen hat, fällt ihm etwas auf: Er ist eigentlich ein wenig einsam. Er beschließt, Vater zu werden, weiß nur nicht recht wie. Eine seltsame Geschichte, bei der man am Schluss beinahe so klug ist wie zuvor. Aber nur beinahe.

      Das Bärenwunder
      4.5
    • Im vierten Band der Freddy-Abenteuer wird Freddys Schauerroman lebendig und bedroht eine Kaninchenkolonie. Freddy und seine Freunde, die Meerschweine Enrico & Caruso sowie der elegante Kater Sir William, müssen eingreifen.

      Freddy und die Frettchen des Schreckens. Roman
      4.6
    • Die zehn kleinen Negerlein haben ausgedient. Wolf Erlbruch hat den alten Kindervers neu inszeniert und in herrliche Bilder umgesetzt. »Zehn grüne Heringe, die schliefen in der Scheun. Der eine kriegte Heuschnupfen, da waren's nur noch neun.« Und wie einer nach dem andern abhanden kommt, das ist so verrückt und witzig gereimt und gezeichnet, dass man von Herzen lachen muss.

      Zehn grüne Heringe
      4.4
    • Un ours sur une balançoire

      • 28 pages
      • 1 hour of reading

      Un ours en pleine ville, c’est déjà très bizarre, mais un ours dans un jardin d’enfants, ça, c’est carrément inquiétant. Et si, en plus, il monopolise tous les espaces de jeux et qu’il dévore toutes les glaces, ça devient intolérable ?

      Un ours sur une balançoire
      4.0