Philippe Parreno (born 1964) is interested more in the dynamics of how a work of art is shown to the public than in its actual production, and in his films, installations, performances and texts, he subverts the codes normally applied to exhibition spaces. By placing the construction of the exhibition at the heart of his process, the French artist redefines the exhibition experience as a coherent object rather than a collection of individual works. “The exhibition is conceived as a scripted space,” he writes, “like an automaton, producing different temporalities, a rhythm, an itinerary, and a duration. The visitor is guided through the spaces by the appearance and orchestration of sounds and images ... a mental choreography.”Published to accompany his 2015 exhibitions in New York and Milan, Hypnosis Hypothesis offers a rich critical overview of Parreno's work, featuring essays by Cyril Béghin, Molly Nesbit, Brian O’Doherty and Adam Thirlwell, and interviews with exhibition curators Hans Ulrich Obrist and Andrea Lissoni. The monograph provides invaluable new research on one of the most influential and charismatic figures on the contemporary art scene.
Cyril Beghin Books


Marguerite Duras, Jean-Luc Godard. Dialoge
- 168 pages
- 6 hours of reading
Mabināy in diesem Buch ist die Beschreibung der Auseinandersetzung zwischen Godard und Duras, sowohl in Bezug auf das Kino als auch auf das Schreiben. Ihre Gespräche beschränken sich nicht nur auf Bild und Text oder die Leere zwischen den Zeilen oder die Dunkelheit zwischen zwei Bildern. Beide streben danach, durch Brüche in der Kontinuität der Ausdrücke und auch in der Abfolge der Bilder Überlagerungen zu schaffen. Zwischen hier und jetzt und anderswo, zwischen sich selbst und dem anderen. Ihre Dialoge sind trotz der Unterschiede auch eine Art Spiegelung, ähnlich wie ihre Werke, die eine grundlegende Kombination aus Text/Bild darstellen. Sie sprechen auch von Heterogenität im Bereich der Werke, im Bereich des Lebens, der Politik, der Geschichte und des Menschen; sie verweisen auf technische Aspekte, einschließlich der Verwendung von Schwarzblenden, begleitendem Off-Kommentar in Godards Filmen oder Schnitt und Montage in Duras' Texten. Der Umfang des Dialogs erstreckt sich auch auf die Ereignisse der dunklen Jahre 1940, Jahre der Unterbrechung im Leben, Löcher im Ablauf der Tage, Abwesenheit des Begehrens und Abgrund des Körpers. Die ausführlichen Erklärungen und Anmerkungen von Cyril Béguin, dem Herausgeber der Buchinhalte, sollten nicht vergessen werden, mit umfassenden Informationen und reichhaltigen Quellen über Kino und Romane sowie Godard und Duras, die selbst ein eigenständiges und wertvolles Buch darstellen.