Nur geschaut und nichts getan
Psychoanalytische Psychotherapie mit Kinderpornographie-Konsumenten an einer Sexualberatungsstelle
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Wer im Internet nach Kinderpornographie surft, kann leicht vor Gericht landen. Neben der Strafe wird immer häufiger die Auflage erteilt, eine Psychotherapie zu machen. PsychotherapeutInnen fällt diese Arbeit nicht nur aufgrund des Zwangskontexts schwer. Fünf PsychoanalytikerInnen und eine Juristin reflektieren in ihren Beiträgen die Erfahrungen, die in der psychotherapeutischen Arbeit mit Kinderpornographie-Klienten gesammelt wurden.
