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Anna Freud

    December 3, 1895 – October 9, 1982

    Anna Freud established herself as a pioneer in psychoanalysis, building upon her father's foundational work. Her contributions significantly emphasized the role and adaptive capacities of the ego within the developing field. Freud's approach focused on understanding the internal workings of the psyche and their impact on human behavior.

    Anna Freud
    Psychoanalyse für Pädagogen
    Als Käm ich Heim zu Vater und Schwester
    Introduction to PsychoAnalysis for Teachers
    The Ego and The Mechanisms of Defence
    Children in the Hospital
    The Essentials of Psycho-Analysis
    • The Essentials of Psycho-Analysis

      • 597 pages
      • 21 hours of reading

      Distilled into one volume by his daughter Anna, this volume of Freud's writings constitutes a key to the understanding of his work. It includes The Question of Lay Analysis, Three Essays on the Theory of Sexuality, On Dreams, The Ego and the Id, Beyond the Pleasure Principle and 15 shorter pieces. Together, they provide a comprehensive picture of all the central Freudian concepts, and how they connect up to make one of the most challenging bodies of thought of the 20th century.

      The Essentials of Psycho-Analysis
      3.8
    • Als Käm ich Heim zu Vater und Schwester

      Lou Andreas Salomé-Anna Freud

      Der umfangreiche Briefwechsel zwischen Lou Andreas-Salomé und Anna Freud dokumentiert eine außergewöhnliche Freundschaft. Die Psychoanalyse und Sigmund Freud, das Wichtigste in beider Leben, ist darin von zentraler Bedeutung. Die Briefe bilden zusammen mit der Korrespondenz zwischen Freud und den beiden Frauen ein Dreieck, das einmalig in der Geschichte der Psychoanalyse ist. Anna Freud hatte, gerade 26-jährig, ihre erste Analyse bei ihrem Vater beendet, und Lou Andreas-Salomé, 60-jährig, hatte den Höhepunkt ihrer psychoanalytischen Karriere erreicht, als sich die beiden durc ...

      Als Käm ich Heim zu Vater und Schwester
      5.0
    • Psychoanalyse für Pädagogen

      • 105 pages
      • 4 hours of reading

      Anna Freud gilt als die Begründerin der Kinderanalyse, und sie schlug früh die Brücke von der therapeutischen Rekonstruktion von Kindheitserfahrungen zur pädagogischen Arbeit mit Kindern selbst. In ihrer 1930 erstmals veröffentlichten Einführung in die Psychoanalyse für Pädagogen legte sie die Grundlage für ihre spätere berufliche Tätigkeit, die in der Gründung der Hampstead-Klinik für Kinder und dem Lehrinstitut für analytische Kinderpsychotherapie gipfelte. Diese Einführung ist leicht verständlich geschrieben, stellt komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar dar und bietet somit auch heute noch alles, was für das Verständnis der Psychoanalyse notwendig ist. Anna Freud (* 3. Dezember 1895 in Wien; † 9. Oktober 1982 in London) war Lehrerin und Psychoanalytikerin. Als jüngste Tochter Sigmund Freuds war sie in seinen letzten Jahren wichtigste Mitarbeiterin und später geistige Erbin. 1938 emigierte sie nach London und baute dort in der Hampstead-Klinik das erste Zentrum für Kinderanalyse auf. Die Psychoanalyse verdankt ihr entscheidende Anregungen zur Ich-Psychologie und zur empirischen Beobachtung der kindlichen Entwicklung.

      Psychoanalyse für Pädagogen
      4.0
    • Anna Freud, Sigmunds jüngste Tochter, war eine der ersten, die Kinder psychoanalytisch behandelte. In diesem Schlüsselwerk schildert sie die Quintessenz der Kinderanalyse. Schritt für Schritt erklärt sie, wie sie Zugang zu ihren kleinen Patienten findet und zur Verbündeten des Kindes im Heilungsprozess wird. Die eigentliche analytische Arbeit mit den Kindern - die Erkundung des „Unbewussten“ - erfordert besondere Techniken: Träume, Malen und Spielen sind wichtige Hilfsmittel im analytischen Prozess. Auch die Eltern und ihr Erziehungsverhalten spielen eine große Rolle. Der Klassiker der kinder- und jugendpsychotherapeutischen Fachliteratur jetzt in neuer Ausgabe.

      Einführung in die Technik der Kinderanalyse
      3.0
    • Das Ich und die Abwehrmechanismen

      • 139 pages
      • 5 hours of reading

      Der hiermit in der siebzehnten Auflage vorliegende Band gehört zu den unentbehrlichen Lehrbüchern der Psychoanalyse. Anna Freud, die Tochter Sigmund Freuds, tritt mit ihrem Buch der Meinung entgegen, die Psychoanalyse beschäftige sich ausschließlich mit dem Unbewussten. In Wahrheit sei das Objekt der Analyse immer das Ich und eine Störungen gewesen; die Erforschung des Unbewussten diene nur zu seiner Wiederherstellung. Im einzelnen werden Abwehrvorgänge des Ichs analysiert, zum Beispiel die Verleugnung in der Phantasie, die Ich-Einschränkung, die Identifizierung mit dem Angreifer ... »Das Objekt der analytischen Therapie waren von Anfang an das Ich und seine Störungen, die Erforschung des Es und seine Arbeitsweise war immer nur Mittel zum Zweck« (Anna Freud).

      Das Ich und die Abwehrmechanismen
      3.9