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Max Jacob

    July 12, 1876 – March 5, 1944

    Max Jacob was a pivotal figure in the Parisian avant-garde, renowned for his profound friendships with artists such as Pablo Picasso and Jean Cocteau. His artistic journey began after departing from the Colonial School, quickly immersing him in the vibrant artistic milieu. Jacob's influence extended to mentoring young artists and his camaraderie with Picasso notably inspired a famous artwork. His later life was tragically cut short by persecution and death in the Drancy internment camp, a somber end for an artist who significantly shaped modern art.

    Max Jacob
    Lettres à Lionel Floch
    Spiegel der Astrologie
    Listy Maxa Jacoba do Edmonda Jabesa
    Saint Matorel
    Der Würfelbecher
    Aus Liebe zum Spiel
    • Aus Liebe zum Spiel

      Uli Hoeneß, das Geld und der deutsche Fußball | „Eine der besten Aufarbeitungen der Bundesligageschichte.“ Sven Voss

      Uli Hoeneß prägte den deutschen Fußball wie niemand sonst Man liebt oder man hasst Uli Hoeneß, doch wer verstehen möchte, weshalb die Bundesliga ist, wie sie ist, kommt nicht um ihn herum. Max-Jacob Ost taucht ein in die Lebensgeschichte des Mannes, der wie kein zweiter den deutschen Fußball geprägt hat. Die Biografie von Hoeneß wirkt wie das Substrat aus den Schicksalen einer ganzen Mannschaft: Weltmeister. Europameister. Sportinvalide. Jüngster Manager. Titelsammler. Wohltäter. Steuerhinterzieher. Einziger Überlebender eines Flugzeugabsturzes. Millionär und Gefängnisinsasse. Es gibt Netflix-Serien, in denen weniger passiert. Ost hat vier Jahre lang das Leben des Uli Hoeneß und die Geschichte der Liga recherchiert, hat Interviews geführt mit Wegegefährten; Freunden und Gegnern von Hoeneß.

      Aus Liebe zum Spiel
      4.8
    • Saint Matorel

      Roman

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Eine Inkunabel des frühen 20. Jahrhunderts wird nun erstmals nach über einhundert Jahren mit den eigens für den Text geschaffenen Radierungen von Pablo Picasso präsentiert. Die Erstausgabe von 1911, erschienen bei Kahnweiler in Paris in nur hundert Exemplaren, zählt zu den Kostbarkeiten bedeutender Bibliotheken und erzielt auf dem Kunstmarkt hohe Preise im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Dieser kleine Roman ist ein unveröffentlichtes Meisterwerk, das ein Zeugnis der frühen modernen Literatur und einen wichtigen Schritt in Richtung Surrealismus darstellt. Die Geschichte folgt dem etwas wirren Metroangestellten Victor Matorel, der sich zum Katholizismus bekehrt und als Bruder Manassé 19 Monate in einem Lazaristenkloster verbringt, bevor er "im Geruch der Heiligkeit" stirbt und zusammen mit seinem Freund Émile Cordier, ebenfalls zum Katholizismus bekehrt, auf einem Pferd durch die sieben Sphären zum Himmel aufsteigt. Der Roman, der viel Autobiografisches enthält, entfaltet sich nicht chronologisch und beginnt mit der Begegnung des Autors mit Matorel in der Metro, gefolgt von Matorels Tod und seinem Aufstieg. Max Jacobs Imitationstalent und die Fähigkeit, in andere Rollen zu schlüpfen, sind bemerkenswert. Der komplexe, burleske und poetische Text ist reich an theosophischen und mythologischen Anspielungen sowie Bildern. Die erste Veröffentlichung von 1911 in der Galerie Simon wird in der deutschen Ausgabe mit Picassos kubistisch

      Saint Matorel
    • Nie wybieramy poezji: to ona nas odkrywa. Później usprawiedliwia swoje odkrycie przez wiersz, który nam wydziera. Cocteau ukazał mi Maxa Jacoba. Naprawdę, Cocteau otworzył przede mną uchylone drzwi, skrywające jeszcze Maxa Jacoba. Szukałem świata innego niż nasz, mówiłem o nim w upojeniu. Zlewał się z pokojem, nagim i czarnym, rozświetlanym przez słowa poety w stanie łaski. Mistrzu! powiedziałem wchodząc. Nie nazywaj mnie mistrzem odpowiedział. Nazywaj mnie przyjacielem lub Maxem Jacobem. To się zdarzyło w roku 1930. Pięć lat później przeżyłem identyczne chwile; obydwaj byliśmy wtedy rozbudzeni. Sny często bezczelnie zahaczają o przyszłość. Edmond Jabes

      Listy Maxa Jacoba do Edmonda Jabesa
    • Kalíšek na kostky

      • 249 pages
      • 9 hours of reading

      Kniha básní v próze Maxe Jacoba je základním básnickým dílem francouzské literatury 20. století. Max Jacob, vynikající básník a přítel avantgardních umělců, do svazku shrnul 170 básní v próze, v nichž na sebe naráží ryzí lyrismus, slovní ekvilibristika a humor se svěží sensibilitou. Prvního vydání se sbírka dočkala v roce 1917, čtrnáct výtisků obsahovalo Picassův kubistický lept Harlekýna. Sbírka vyšla podruhé v nakladatelství Gallimard až v roce 1945, doplněna studií Michela Leirise, kterou naše vydání obsahuje též. V češtině nebylo Jacobovo dílo dosud příliš vydáváno. První, kdo Jacoba uvedl do české literatury, byl Karel Čapek ve Francouzské poesii nové doby. V roce 1929 vyšla v překladu Bohuslava Reynka Obrana Tartufova a v roce 1967 krátký, jedenáctistránkový Reynkův překlad textu Jezulátko. Nakladatel Rudolf Škeřík vydal v edici Prokletí básníci výbor z Jacobových textů přeložených Svatoplukem Kadlecem, ovšem z němčiny.

      Kalíšek na kostky
      4.0
    • Žánr básní v próze, pohybující se v krajně kultivované podobě na pomezí poezie, esejů, maxim i starých rytin, se u nás příliš nepěstoval. Pro připomínku mohou padnout jména Víta Obrtela nebo Jana Vladislava a před nimi – jak jinak – Jaroslava Vrchlického. Jejich domovem je Francie. Antologie Plameny v zrcadle sleduje jejich proměny od Baudelaira přes Rimbauda, Mallarméa a Prousta až k Jacobovi a Reverdymu. Mají být „klenotem“ a „líbezným šerosvitem života“, zároveň však dovedou s radioaktivní intenzitou vyjadřovat vnitřní či vnější životní zážitek či zachytit výmluvný střípek krvavě vážné životní epizody. V literatuře reprezentují v čiré podobě řád a tvar.

      Plameny v zrcadle – francouzské básně v próze
      4.3
    • Obrana Tartufova : ekstase, výčitky, vidiny, modlitby, básně a rozjímání obráceného Žida. Rozměr 21:13 cm, na ručním papíře.

      Obrana Tartufova
    • Kromě vydání na papíře Antik vyšlo 40 výt. na holandském papíře Van Gelder, čísl. I-XL a 300 výt. na domácím Simili japanu čísl. 1-300

      Prokletí básníci 11. Max Jacob
    • L’enfant Jésus = Jezulátko

      • 11 pages
      • 1 hour of reading

      Báseň francouzského básníka Maxe Jacoba, věnovaná Pražskému Jezulátku. Přeložil ji český básník Bohuslav Reynek. Knížka přináší originální francouzské znění zároveň s českým překladem.

      L’enfant Jésus = Jezulátko
    • Bibliothek Suhrkamp: Höllenvisionen

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      Neben dem "Würfelbecher" sind die "Höllenvisionen" die einzige Sammlung von Prosagedichten, die zu Lebzeiten von Max Jacob veröffentlicht wurde. Von klassischer formaler Strenge und zugleich von überbordender Phantasie, vertiefen sie das religiöse Thema von Sünde und Verdammnis. Bilder aus der christlichen und jüdischen Mystik, Engel und Dämonen verquicken sich hier mit der Vorstellung, daß jedes kleinste Ding mit dem Makrokosmos verbunden ist. Die Welt ist von Zeichen aus dem Jenseits erfüllt, doch sind es mehr die der Hölle als die aus dem Paradies. In besonderem Maße betroffen ist, wer sich um den rechten Glauben bemüht und immer wieder erfahren muß, daß seine Sünden nicht vergeben sind. Was er für heilig gehalten hat, verwandelt sich in Dämonisches, das Gesicht des Mönchs erscheint plötzlich als Tierfratze. All das geht nicht ohne Komik, Groteske ab. In einer verwirrenden Vielfalt von Bildern vertieft und beschreibt Max Jacob ein Thema, das der Schuld, das freilich über die religiöse Dimension hinaus eine weitere moderne Bedeutung gewinnt: die Selbstentfremdung des heutigen Menschen, seine Auslieferung an destruktive Mächte. In archaisch anmutenden Bildern entsteht hier zeitgenössische Lyrik, die die großen Katastrophen unseres Jahrhunderts vorauszuahnen scheint.

      Bibliothek Suhrkamp: Höllenvisionen