Die Amerikanische Revolution war ein Epochenereignis: Ohne die Unabhängigkeitserklärung von 1776 wären die Französische Revolution und der Wandel des «alten Kontinents» nicht denkbar gewesen. Sarah M.S. Pearsall erzählt die Geschichte dieses historischen Schlüsselmoments neu: Sie berichtet von seiner Wirkung, aber auch von den Geschehnissen zuvor, die entscheidende Impulse gaben. Denn es waren längst nicht nur die Gründerväter um George Washington, die nach Freiheit verlangten. Verschiedenste Völker rund um den Globus waren in den Freiheitsbewegungen des 18. Jahrhunderts auf überraschende Weise miteinander verbunden. Pearsall führt uns von einer Hungersnot in Kalkutta, die zum Ausgangspunkt für die Aufstände der Boston Tea Party wird, bis zu einem Sklavenaufstand auf Jamaika; von den dunklen Wäldern Hessens, wo junge Männer gegen ihre Rekrutierung nach Amerika rebellieren, bis in die schillernden Säle von Versailles. So macht Pearsall die Kraft eines weltweiten Freiheitsdrangs greifbar und verdeutlicht zugleich die Rolle, die Indigene, Frauen, Versklavte dabei spielten. Eine packende Geschichte freiheitlicher Werte – die unseren Blick auf die Entwicklungen der Weltpolitik verändert.
Sarah M.S. Pearsall Book order (chronological)


Very Short Introductions - 697: Polygamy
- 144 pages
- 6 hours of reading
For much of human history, over much of the globe, the most common alternative was polygamy: marriage involving more than one spouse. Polygamy, or plural marriage, has long been an accepted form of union in human societies, involving people living on every continent. In Polygamy: A Very Short Introduction, Sarah M. S. Pearsall explores what plural marriages reveal about the inner workings of marriage, the controversies surrounding it in the LDS (Mormon) Church, and how polygamous domestic and sexual relationships have influenced larger dynamics of power, gender, rank, race, and religion in societies all over the world.