Andrew Keen is a prominent and often controversial commentator on the digital revolution, critically examining the profound impact of the internet and online life. His writings explore the disconnect between digital personas and reality, cautioning against the potential downsides of constant connectivity. Keen adopts a provocative style, urging readers to consider the future being shaped by technology and its pervasive influence.
In this controversial book, Andrew Keen argues that the Internet has had a disastrous impact on all out lives - and outlines what we must do to change it, before it's too late.
Andrew Keen, 'the Christopher Hitchens of the internet', describes his urgent worldwide search for ways in which humanity can protect itself from the dark side of the digital future.
Das Internet bringt den Menschen mehr Demokratie, wirtschaftlichen Wohlstand und kulturelle Vielfalt. Es ist ein Raum der Transparenz, Offenheit und Gleichberechtigung. Ein Erfolg auf der ganzen Linie. Wer das glaubt, sagt Silicon-Valley-Insider Andrew Keen, liegt völlig falsch. Nicht die Gesellschaft profitiert von einer „hypervernetzten“ Welt, sondern eine elitäre Gruppe junger weißer Männer. Was ihnen immer mehr Reichtum beschert, macht uns in vielerlei Hinsicht ärmer. Das Internet vernichtet Arbeitsplätze, unterbindet den Wettbewerb und befördert Intoleranz und Voyeurismus. Es ist kein Ort der Freiheit, sondern ein Überwachungsapparat, dem wir kosten- und bedenkenlos zuarbeiten. Kurzum: Das Internet ist ein wirtschaftliches, kulturelles und gesellschaftliches Debakel. Andrew Keen liefert eine scharfe, pointierte Analyse unserer vernetzten Welt und zeigt, was sich ändern muss, um ein endgültiges Scheitern des Internets zu verhindern.