Schriften zur Wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts - 34: Die Beteiligung an Gesellschaften in China
Analyse, Planung und Beurteilung aus der Sicht deutscher Investoren unter besonderer Beachtung steuerlicher Aspekte
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Die Volksrepublik China hat sich in den letzten Jahren trotz ihrer Ideologie zu einer reglementierten Marktwirtschaft entwickelt, die für ausländische Investoren aufgrund des großen Marktes und niedriger Löhne attraktiv ist. Der Verfasser untersucht die Beteiligung an einer Gesellschaft als die »Endstufe des China-Engagements«, wobei steuerliche Überlegungen im Vordergrund stehen. Im ersten Kapitel werden die Grundlagen des chinesischen Rechts behandelt, die für das Verständnis der steuerlichen Erörterungen unerlässlich sind, insbesondere die Rechtsformen des Gesellschaftsrechts, Rechtsunsicherheiten und finanzielle Beschränkungen. Anschließend wird die Ertragsbesteuerung chinesischer Gesellschaften mit ausländischem Kapitalanteil analysiert, einschließlich der steuerlichen Konsequenzen für ausländische Gesellschaften, deutsche Muttergesellschaften und inländische Anteilseigner. Der Autor beleuchtet sowohl die Ertragsbesteuerung vor der Rückgabe Hong Kongs als auch die aktuelle Profits Tax Hong Kongs. Beispielhafte steuerliche Planungsmöglichkeiten werden vorgestellt und kritisch gewürdigt. Die verbalen Darstellungen werden durch eine computergestützte Veranlagungssimulation quantitativ untermauert, die steuerliche Vor- und Nachteile des Standorts China im Vergleich zu Deutschland aufzeigt. Die Arbeit richtet sich an wissenschaftlich Interessierte und Praktiker, wobei die Aufarbeitung der Quellen und das Konzept der Veranlagun
