Groteskně laděný text Doktor Billig v koncích od Richarda Huelsenbecka z roku 1920 je vůbec prvním dadaistickým románem na světě. Jedná se o román protikladů: fantastické výjevy se střídají s realistickými popisy, po satiricky laděných rozhovorech následují patetické proklamace. Huelsenbeckova kritika maloměšťáckého pokrytectví, ale i života bez jakýchkoli morálních zásad neztrácí na významu ani po sto letech od prvního vydání.
Das Buch ist eine kulturell bedeutende Arbeit, die von Wissenschaftlern ausgewählt wurde und einen wichtigen Teil des zivilisatorischen Wissens darstellt. Es wurde aus dem Originalartefakt reproduziert und bleibt dem ursprünglichen Werk treu, einschließlich der originalen Urheberrechtsverweise und Bibliotheksstempel. Diese Elemente bieten einen Einblick in die Geschichte und den Kontext, in dem das Werk entstanden ist, und unterstreichen seine Relevanz für die moderne Zivilisation.
A re-evaluation of Britain's most famous guidebook writer by the person who,
for the last 10 years of his life, knew him better than anyone else apart from
his immediate family. An ambitious work that sets Wainwright in his historical
context; explores the forces that motivated him and investigates his
achievement.
When Richard Beck first led a Bible study at a maximum security prison, he
went to meet God. His own faith was flagging, but Beck still believed the
promise of Matthew 25, that when we visit the prisoner, we visit Jesus. And
sure enough, God met him in prison.
The devil has fallen on hard times. Surveys say that even the majority of Christians doubt Satans existence. Burdened by doubts, skeptical believers find themselves divorced from Jesus dramatic confrontation with Satan in the Gospels and from the struggle that galvanized the early church. In Reviving Old Scratch, popular blogger and theologian Richard Beck reintroduces the devil to the modern world with a biblical, bold, and urgent vision of spiritual warfare: we must resist the devil by joining the kingdom of Gods subversive campaign to interrupt the world with love. Beck shows how conservative Christians too often overspiritualize the devil and demons, and progressive Christians reduce these forces to social justice issues. By understanding evil as a very real force in the world, we are better able to name it for what it is and thus to combat it as Jesus did. Becks own work in a prison Bible study and at a church for recovering addicts convinced him to take Satan more seriously, and they provide compelling illustrations as he challenges the contemporaryand strangely safeversions of evil forces. The beliefs of liberals and conservatives alike will be tested by Becks groundbreaking ideas, fascinating stories, and clear thinking. Because if Jesus took Satan seriously, says Beck, then so should we. Winner of the 2017 Book of the Year Award from The Academy of Parish Clergy
A brilliant, disturbing portrait of the dawn of the culture wars when America
started to tear itself apart with doubts, wild allegations and a maniacally
unfounded fear for the safety of children.
Vom Cabaret Voltaire in Zürich bis Berlin Dada und zurück nach Europa versammelt dieser Band über achtzig Texte Huelsenbecks zu Dada aus sechs Jahrzehnten. Neben legendären Manifesten und historiografischen Schriften wie „Dada siegt!“, „En avant Dada“ und „Deutschland muß untergehen“ von 1920 werden auch die später in New York verfassten Manifeste „Dada lives“ (1936) und „Dada Manifesto 1949“ sowie die 1957 veröffentlichte Autobiografie „Mit Witz, Licht und Grütze. Auf den Spuren des Dadaismus“ präsentiert. Der Band macht zahlreiche, oft schwer zugängliche Texte zugänglich, die seit ihrem Erstdruck nicht mehr veröffentlicht wurden, darunter prädadaistische Beiträge für die Zeitschriften „Revolution“ (1913), „Die Aktion“ (1914) und „März“ (1915) sowie Texte für den nie erschienenen Handatlas „Dadaco“ von 1920. Er dokumentiert auch die ästhetischen Diskurse der 1950er und 1960er Jahre zu Neo-Dada, Konzept- und Popkunst aus der Sicht eines Altdadaisten. Mit „Dada-Logik 1913-1972“ liegt erstmals eine Ausgabe vor, die die originalen Veröffentlichungen kommentiert und die Manifeste, die Huelsenbecks Weltruhm begründeten, beleuchtet. Der Kommentar zitiert unveröffentlichte Tagebucheinträge, erläutert Titel und Hintergründe der Publikationen und bietet kurzbiografische Informationen zu über vierhundert Personen aus dem dadaistischen und futuristischen Umfeld.
Richard Huelsenbeck, ein wichtiger Vertreter der DADA-Bewegung, verblüffte nach dem 1. Weltkrieg das Berliner Publikum mit seinen Phantastischen Gebeten. Er emigrierte 1916 in die Schweiz, kehrte 1917 zurück und hielt die erste Dadarede in Deutschland. Huelsenbeck veröffentlichte bedeutende Werke und dokumentierte die DADA-Bewegung bis zu seinem Tod.
'Das China der Nachkriegszeit ist der Schauplatz dieser Geschichte, mit deutschen Waffenschmugglerkapitänen, ausgehungerten Seemännern, englischen Geschäftsleuten und Richtern, trägen Chinesen, eine Hölle voll greller Figuren und Situationen', schrieb Hermann Hesse 1931 in 'Bücher warten auf Dich' über dieses Buch. 'China frisst Menschen' ist Huelsenbecks bekanntester Roman. Aus den Kritiken der Zeit: Leben, manchmal im Brennglas gefangen, manchmal einfach rinnend wie Blut aus einem Schnitt. Chaos (passives) im Innern der Menschen dieses Buches, Chaos (aktives) auch in dem historischen Geschehen. Huelsenbeck malt dieses Durcheinander mit grellen Farben, kunstlos und unliterarisch mit einem frischen Draufgängertum.