Humorist Walter Trier
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On his first real train journey, travelling down to his grandmother in Berlin, Emil Tischbein is robbed of all his money. Emil gathers together a group of boys of his own age and sets out on the trail of the thief. Suggested level: primary, intermediate.
Walter Trier spielte eine bedeutende Rolle im Widerstand gegen die Nazis und in der britischen Propaganda. Beauftragt vom britischen Informationsministerium, gestaltete er ein meisterhaftes Flugblatt in Form eines Leporellos, das den Diktator vor einem blauen Himmel zeigt, mit einem großen V, das aus den Kondensstreifen eines britischen Flugzeugs gebildet wird. Auf der Rückseite wird Hitler in verschiedenen Posen konfrontiert, bis er sich schließlich an einem V-förmigen Balken aufhängt. Dieser Band enthält die Reproduktion des Original-Flugblatts und untersucht Trier's Widerstand gegen die Nazis. Philip Oltermann erklärt in einem aufschlussreichen Text die Entstehung der britischen Propaganda und Trier’s Rolle darin. Aus dem Walter-Trier-Archiv stammen zahlreiche schaurig-satirische Zeichnungen, die seinen Widerstand dokumentieren. Nach der Besetzung Belgiens durch die Nazis floh der frühere Justizminister ins Exil und moderierte am 14. Januar 1941 eine denkwürdige Sendung bei Radio Belgique, wo er einen gemeinsamen Code – den Buchstaben V – für seine Landsleute vorschlug, da dieser für "Victoire" im Französischen und "Vrijheid" im Flämischen steht. Der liberale Politiker betonte die Einheit der Wallonen und Flamen im Kampf um Freiheit. Der Band enthält zudem erklärende Texte von Philip Oltermann und Antje M. Warthorst sowie zahlreiche satirische Illustrationen von Trier gegen Hitler und die Nazis.
Gebunden mit Schutzumschlag mit vielen schwarz-weiß und auch farbigen Bildern.
Martin's school is no ordinary school. There are snowball fights, kidnappings, cakes, a parachute jump, a mysterious man called 'No-Smoking' who lives in a railway carriage and a play about a flying classroom. As the Christmas holidays draw near, Martin and his friends - nervous Uli, cynical Sebastian, Johnny, who was rescued by a sea captain, and Matthias, who is always hungry (particularly after a meal) - are preparing for the end of term festivities. But there are surprises, sadness and trouble on the way - and a secret that changes everything. The Flying Classroom is a magical, thrilling and bittersweet story about friendship, fun and being brave when you are at your most scared. (It also features a calf called Eduard, but you will have to read it to find out why).
Es ist schon merkwürdig, wenn sich zwei kleine Mädchen, die nichts voneinander wussten, plötzlich in einem Ferienheim gegenüberstehen und feststellen müssen, dass sie sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Luise Palfy aus Wien hat zwar lange Locken und Lotte Körner aus München zwei streng geflochtene Zöpfe - das ist aber auch wirklich der einzige Unterschied. Luise und Lotte beschließen, dem Geheimnis ihrer Ähnlichkeit auf den Grund zu gehen: Luise fährt als Lotte nach München zurück und Lotte als Luise nach Wien... Auch als
Die kleine Luise Pogge, alias Pünktchen, schummelt sich allabendlich ohne das Wissen ihrer Eltern auf die Weidendammer Brücke, mitten in Berlin. An der Seite einer merkwürdigen Alten preist sie Streichhölzer an, während ihre wohlhabenden Eltern sie in der Obhut von Fräulein Andacht glauben - doch ist die so harmlos, wie sie tut? Als es brenzlig wird, ist zum Glück Pünktchens Freund Anton zur Stelle. Eine ungekürzte Lesung des Kästner-Klassikers mit wunderbar komponierter Musik. Unerhört gut: Pastewka liest Kästner! ©1935 Atrium Verlag AG, Zürich, Illustration: Walter Trier (P)2015 Oetinger Media GmbH
Wer hat nicht schon mal mit dem Telefon gespielt und fremde Leute angerufen, wenn die Eltern nicht zu Hause waren? Am Mofa seines Bruders gebastelt, weil er sauer war, dass der ihn nie hat mitfahren lassen? Wer von euch hat nicht schon mal andere Kinder geärgert und alte Leute erschreckt? Oder damit angegeben, dass er manchmal dreißig Klöße isst? Was nun alles Komisches, aber auch Schlimmes passieren kann - nicht alle Streiche sind harmlos! -, das erzählt Erich Kästner mit Humor und Augenzwinkern.