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Jiří Voves

    Ein anarchistischer Bankier
    Faust: Subjektivní tragédie (fragmenty)
    Ulysses
    Turbo Assembler 3.0
    Nevěsta z modrého domu
    Memories
    • 2008
    • 1998

      Von einem Freund befragt, gibt »ein großer Händler und ehemaliger Schieber« Auskunft über seinen Aufstieg vom einfachen Arbeiter zum wohlhabenden Bankier. Aber auch über seine anarchistische Gesinnung, die er nie aufgegeben hat. Mit erstaunlich schlüssiger Logik legt er seinem fassungslosen Zuhörer dar, dass diesem Aufstieg eine anarchistische Methode zugrunde liegt: »Geld zu erwerben, es in so großer Menge zu erwerben, dass sein Einfluss nicht mehr spürbar werden konnte.« Der einzig logische Schluss kann denn auch nur lauten: Der wahre Anarchist muss Bankier werden, der wahre Bankier ist konsequenter Anarchist. Reinhold Werners Nachwort, das sich mit Leben und Werk Fernando Pessoas beschäftigt, ist zugleich eine editorische Erläuterung eines ungewöhnlichen Textes, der zu den wenigen gehört, die Pessoa selbst veröffentlicht hat.

      Ein anarchistischer Bankier
    • 1997
    • 1997
      4.0(16)Add rating

      Tajemství světa je hlavním tématem Pessovy subjektivní tragédie Faust, kterou Eduardo Lourenço označil za básnické a duchovní dobrodružství, jež bylo koncipováno a uskutečněno jako elegie i epopej Ztroskotání.

      Faust: Subjektivní tragédie (fragmenty)
    • 1996
    • 1994

      Výbor fantaskních, absurdních povídek, jejichž postavy a děje se odehrávají v jakémsi neskutečném, snovém světě i čase.

      Nevěsta z modrého domu
    • 1993

      Ulysses

      • 1040 pages
      • 37 hours of reading
      4.1(579)Add rating

      The greatest novel of the twentieth century, now in a beautiful Clothbound Classics centenary edition Following the events of one single day in Dublin, the 16th of June 1904, and what happens to the characters Stephen Dedalus, Leopold Bloom and his wife Molly, Ulysses is a monument to the human condition. It has survived censorship, controversy and legal action, and even been deemed blasphemous, but remains an undisputed modernist classic: ceaselessly inventive, garrulous, funny, sorrowful, vulgar, lyrical and ultimately redemptive. It confirms Joyce's belief that literature 'is the eternal affirmation of the spirit of man'.

      Ulysses