Hans Fallada emerged as one of 20th-century Germany's most significant literary voices, his work deeply shaped by personal struggles with addiction, societal alienation, and profound life traumas. He possessed a remarkable ability to illuminate the often-overlooked lives of ordinary people, chronicling their battles for survival and their search for meaning amidst challenging circumstances. Fallada's prose is distinguished by its raw honesty, keen social conscience, and an empathetic understanding of his characters' frailties and resilience. Through his unique narrative approach, he offered readers an unvarnished yet compassionate portrayal of the human condition.
Dieses Buch bietet vier "besinnliche" Erzählungen, die die Vielfalt von Weihnachten beleuchten. Es thematisiert Erwartungen, Missverständnisse und Erinnerungen an frühere Festtage, während es gleichzeitig die Magie und das Wunder der Weihnachtszeit einfängt. Ein idealer Begleiter für die Feiertage!
In diesem berührenden Werk begibt sich ein betagter Protagonist auf eine emotionale Reise, die von Erinnerungen, Verlust und der Suche nach Lebenssinn geprägt ist. Durch Begegnungen mit verschiedenen Menschen und das Aufarbeiten seiner Vergangenheit entdeckt er neue Perspektiven und Hoffnung. Die Erzählung thematisiert die Herausforderungen des Alters, die Kraft der Freundschaft und die Bedeutung von Veränderung, während sie den Leser auf eine fesselnde und nachdenkliche Erkundung des Lebens mitnimmt.
Previously unpublished and rewritten stories by the acclaimed mid-century German author Hans Fallada have been uncovered nearly a century after his imprisonment. These newly found works offer fresh insights into his literary genius, showcasing his unique narrative style and themes that resonate with readers today.
Drei Geschichten über Weihnachten zeigen das unerwartete Glück der Bescherung. Auf verschiedenen Wegen und durch Kinder wird der Zauber des Heiligen Abends eingefangen. Ein grummeliger Förster verschenkt seinen Baum, und es wird kreativ für das Fest geplant. Die gefühlvollen Farbzeichnungen ergänzen die zauberhafte Atmosphäre.
Kleinformatige Sonderausgabe | Das perfekte Geschenk zu Weihnachten
Hans Fallada erinnert in seinen Erzählungen an die Magie von Weihnachten, wenn der Baum fehlt und die Wünsche zahlreich sind. Mit den zauberhaften Illustrationen von Ulrike Möltgen wird das Fest lebendig, und man kann die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres gemeinsam erleben.
Wie kam Hans Fallada zum Schreiben? Offen und unverstellt erzählt er, wie er erst Landwirt und dann Zeitungsvertreter wurde, ehe er schließlich das tun durfte, was er am besten konnte und am meisten wollte: schreiben. Er erinnert sich, wie es zu »Kleiner Mann – was nun?« und »Jeder stirbt für sich allein« kam und welche Mühen er mit seinen Erfolgsromanen hatte. Am Ende bleibt ihm die einfache wie tiefe Erkenntnis, dass jeder eine Berufung in sich trägt – und man nur das tun muss, was einen freut, um sie zum Leben zu erwecken.
Unveröffentlichte Geschichten des Bestsellerautors entdeckt: Erzählungen aus den zwanziger Jahren. Es war der Wendepunkt, bevor er zum Bestsellerautor wurde: Hans Fallada stellte sich 1925 nach Unterschlagungen, mit denen er seine Alkohol- und Morphiumsucht finanzierte, selbst der Polizei. Eine bislang verloren geglaubte Gerichtsakte fördert nun einen unerwarteten literarischen Fund zutage – fünf Geschichten von Fallada, die selbst vor damals tabuisierten Themen nicht haltmachen: Lilly, Marie und Thilde – drei starke Frauen, die sich gegen die vorgezeichneten Lebensmuster auflehnen, während die beiden Außenseiter Pogg und Robinson auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit Zuflucht in einer Gefängniszelle suchen. Bislang gänzlich unveröffentlichte oder nur in Teilen bekannte Geschichten, die Falladas verblüffende Modernität unterstreichen. »Kostbares Naschwerk für Fallada-Fans: ›Lilly und ihr Sklave‹ erzählt eine MeToo-Geschichte aus dem 1920er-Jahre-Berlin.« Marc Reichwein, LITERARISCHE WELT Mit einer Nachbemerkung der Gerichtsmedizinerin Johanna Preuß-Wössner und einem Nachwort des Fallada-Biographen Peter Walther.
Er wurde lange Zeit als Unterhaltungsschriftsteller unterschätzt. Hans Fallada war ein geborener Erzähler, der in seinen zeitkritischen Romanen realistisch deutsche Wirklichkeit einfing. »Was vor allem auffällt, ist die Echtheit des Jargons«, bemerkte Kurt Tucholsky. »Es gibt eine Echtheit, die sich sofort überträgt, man fühlt, dass die Leute so gesprochen haben und nicht anders.« Unter widrigen Umständen, persönlicher wie politischer Natur, schuf er ein episches Universum, das von Lesern auf der ganzen Welt verstanden wurde und doch ganz eigen und unverkennbar ist. Das Fallada-Lesebuch zeigt den ganzen Fallada. Den kunstfertigen Romancier und Geschichtenerzähler, den erfindungsreichen Autor von Kindergeschichten und Märchen, den leidenschaftlichen Essayisten und Literaturliebhaber. Bekanntes und weniger Bekanntes –darunter Texte, die erstmals nach Jahrzehnten wieder veröffentlicht werden – summieren sich zu einem facettenreichen Porträt Hans Falladas.
Neues von Hans Fallada entdecken: Die hier versammelten Anekdoten, Berichte, Erzählungen und Reden, die von der Mitte der 1920er Jahre bis zu seinem Tod 1947 reichen, sind zum Teil wenig bekannt oder noch gänzlich unveröffentlicht. Sie offenbaren, in welchem Maße der Autor ein einzigartiges Gespür für soziale Problemlagen entwickelt, sensibel Wirklichkeit beobachtet und künstlerische Mittel findet, um mit wenigen Strichen welthaltige Geschichten zu entwerfen – humorig, ironisch, manchmal auch sarkastisch. Falladas Glaube an die »Anständigkeit des Menschen« zeigt sich dabei jedoch stets unerschütterlich.
Das Buch bietet ein tiefgehendes Gesellschaftsportrait der Weimarer Republik und beleuchtet die Anonymität des Individuums in einer Zeit, in der egoistische Interessen dominieren. Durch die Analyse von Charakteren und deren Interaktionen wird deutlich, wie persönliche Motive das soziale Gefüge beeinflussen und zu einem Gefühl der Isolation führen. Die Erzählung thematisiert die Herausforderungen und Konflikte, die in einer von Selbstsucht geprägten Gesellschaft entstehen.
Unveröffentlichte Briefe: der Bestsellerautor im innigen Austausch mit seinen Kindern. Hans Fallada war Morphinist, Trinker, ein von seinen Dämonen bedrängter Künstler, der große Romane seiner Zeit schuf. Zugleich war er ein liebender Familienvater, der mit seinen Kindern Uli, Mücke und Achim Ruderboot fuhr, ihnen Geschichten erzählte und diese für sie aufschrieb – legendär sind seine »Geschichten aus der Murkelei«. Und er schrieb ihnen zu Herzen gehende Briefe. Das brillante wie berührende Selbstporträt des Autors, das er für seinen ältesten Sohn Uli verfasste, stellt zusammen mit bislang unveröffentlichten Briefen an Tochter Mücke, die ab August 1942 für ein Jahr das Internat in Hermannswerder besuchte, eine ganz besondere Liebeserklärung des Vaters an seine Kinder dar. »Damals für die Eltern vielleicht nicht immer leicht – für uns Leserinnen und Leser heute dafür umso vergnüglicher zu lesen.« Christoph Amend, ZEITmagazin
»Das Herz muss dabei sein, sonst ist alles Schiet!« Unveröffentlichte Briefe an die Familie. Ende 1928, nach Jahren der Sucht und mehrerer verbüßter Gefängnisstrafen, ist es Hans Fallada gelungen, sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Auch mit den Schwestern Elisabeth und Margarete sucht er einen Neuanfang. Von seinem ersten Brief bis zum letzten im Dezember 1946 entsteht ein Verhältnis tiefer Verbundenheit und wirklicher Solidarität: Die Verwandten sind die ersten, leidenschaftlichen Leser seiner Romane, sie durchleben gemeinsam große Erfolge, schmerzliche Verluste und private Umbrüche in politisch bedrohlichen Zeiten.
„Anton und Gerda“ ist ein Roman des Schriftstellers Hans Fallada von 1931. Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Bereits mit dem ersten, 1920 veröffentlichten Roman „Der junge Goedeschal“ verwendete Rudolf Ditzen das Pseudonym Hans Fallada. Es entstand in Anlehnung an zwei Märchen der Brüder Grimm. Der Vorname bezieht sich auf den Protagonisten von „Hans im Glück“ und der Nachname auf das sprechende Pferd Falada aus „Die Gänsemagd“: Der abgeschlagene Kopf des Pferdes verkündet so lange die Wahrheit, bis die betrogene Prinzessin zu ihrem Recht kommt. Fallada wandte sich spätestens 1931 mit „Bauern, Bonzen und Bomben“ gesellschaftskritischen Themen zu. Fortan prägten ein objektiv-nüchterner Stil, anschauliche Milieustudien und eine überzeugende Charakterzeichnung seine Werke. Der Welterfolg „Kleiner Mann – was nun?“, der vom sozialen Abstieg eines Angestellten am Ende der Weimarer Republik handelt, sowie die späteren Werke „Wolf unter Wölfen“, „Jeder stirbt für sich allein“ und der postum erschienene Roman „Der Trinker“ werden der sogenannten Neuen Sachlichkeit zugerechnet.
Hans Falladas unveröffentlichte Geschichten. Welch ein Fund: Von den Erzählungen, die Hans Fallada im Laufe seines Lebens geschrieben hat, sind über zwanzig bedeutende Texte den Lesern unbekannt, da sie noch nie veröffentlicht wurden oder direkt für eine Zeitschrift verfasst waren. Sie zeigen den vertrauten Autor in Hochform und lassen uns zugleich neue Seiten an ihm entdecken. Diese Geschichten aus vier Jahrzehnten führen in Falladas Welten – zu gefährlichen Büchern und glücklichen Schreibstunden, zu einer Bestatterin mit ungewöhnlicher Vorliebe, zu einem alten Pott in der U-Bahn, der unerwartet zur Liebeserklärung wird, und zu einer jungen Liebe, die sich zwischen den Trümmern der Nachkriegszeit behaupten muss. »Fallada hatte die Energie, die Welthaltigkeit, das Gespür für gesellschaftliche Konflikte und das Talent, sie virtuos zu erzählen.« Thomas Hüetlin, DER SPIEGEL
»Ich habe das Leben wie alle gelebt, das Leben der kleinen Leute.« Im Herbst 1944, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, reflektiert Hans Fallada in seiner Gefängniszelle über die Jahre unter der NS-Diktatur. Getrieben von der ständigen Angst vor Entdeckung, beginnt er, sich von den Schrecken der Nazi-Zeit zu befreien. Mit bemerkenswerter Klarheit und Mut verfasst er eine politische Abrechnung, die den Grundstein für sein Spätwerk legt, das in seinem letzten Roman kulminiert und ein einzigartiges Vermächtnis hinterlässt. Am 4. September 1944 wird Fallada aus dem Gefängnis entlassen, erschöpft, alkoholabhängig und körperlich sowie seelisch am Ende. Trotz seiner desolaten Verfassung beginnt er, seine Erinnerungen an die Nazi-Zeit niederzuschreiben. Er thematisiert das Spitzelwesen, die Bedrohung seiner kreativen Freiheit und das Schicksal seiner Freunde wie Ernst Rowohlt und Emil Jannings. Um sich zu schützen und Papier zu sparen, nutzt er Kürzel und entwickelt eine Art „Geheimschrift“. Schließlich gelingt es ihm, das brisante Manuskript aus dem Gefängnis zu schmuggeln.
Lieber laut geflucht als leise gelogen ! Berühmt wurde Hans Fallada als Autor von Romanen wie Jeder stirbt für sich allein oder Wer einmal aus dem Blechnapf frisst - als Aphoristiker ist er hingegen nicht bekannt. Zu Unrecht, wie sich nun herausstellt, denn der Erzähler hat in seinen voluminösen Werken wahre Kleinode an Lebensweisheiten niedergeschrieben - kurz, pointiert, hintersinnig. Zusammengetragen wurden Perlen wie Gute Vorsätze sind noch keine guten Taten oder Wer zweimal eine Grube gräbt, der kommt zum Ziel von den Herausgebern Erika Becker und Werner Sagner. Die kunstvollen Illustrationen der Berliner Künstlerin Jutta Mirtschin stehen in einer spannungsreichen Beziehung zum Fallada-Werk und eröffnen stets neue Blickwinkel und Entdeckungen.
Falladas Weihnachtsklassiker Kein deutscher Schriftsteller hat Weihnachten besser verstanden als Hans Fallada: Weihnachten, das ist der Geruch von brennenden Kerzen und von Tannennadeln. Ein bunter Teller, der überquillt von Süßigkeiten. Weihnachten, das ist die Zeit der Pannen: verkehrter Geschenke und krummer Tannenbäume. Sind diese erst einmal überstanden, beginnt das Fest seinen wahren Zauber zu entfalten.
Darkly funny, searingly honest short stories from Hans Fallada, author of bestselling Alone in BerlinIn these stories, criminals lament how hard it is to scrape a living by breaking and entering; families measure their daily struggles in marks and pfennigs; a convict makes a desperate leap from a moving train; a ring - and with it a marriage - is lost in a basket of potatoes.Here, as in his novels, Fallada is by turns tough, darkly funny, streetwise and effortlessly engaging, writing with acute feeling about ordinary lives shaped by forces larger than themselves: addiction, love, money.
„Ein ganz und gar großartiger Roman.“ Die Zeit Der Sensationsbestseller – ein einzigartiges Panorama des Berliner Lebens in der Nazizeit: Hans Falladas eindringliche Darstellung des Widerstands der kleinen Leute avancierte rund 60 Jahre nach ihrer Entstehung zum überragenden Publikumserfolg in Deutschland und der Welt. Millionen Leser sind berührt von der Geschichte des Ehepaars Quangel, das nach dem Kriegstod des Sohnes einen ganz privaten Weg findet, sich gegen das unmenschliche Regime zur Wehr zu setzen und so die eigene Seele zu retten. Mit einem Nachwort, Glossar und Dokumenten zum zeithistorischen Kontext Diese limitierte Geschenkausgabe wurde erweitert um einmaliges Fotomaterial „Zeitlose Größe erreicht dieses Buch.“ Spiegel online „Das Buch hat die Spannung eines Le-Carré-Romans: ein tiefgehendes, erschütterndes Porträt.“ The New Yorker
Erwin Sommer, een levensmiddelenhandelaar, komt door zakelijke tegenslagen en alcoholgebruik in ernstige financiële problemen. Hij verliest de connectie met zijn vrouw Magda, voor wie hij zijn situatie verbergt. Wanneer hij een groot bedrag van zijn bankrekening opneemt uit angst dat zij het zal blokkeren, steelt zijn tijdelijke kamerverhuurder Polakowski een deel van het geld. Elinor, het barmeisje met wie hij een band dacht te hebben, krijgt de rest. Tijdens een ruzie met Magda grijpt de dronken Sommer haar bij de keel, wat leidt tot een beschuldiging van poging tot doodslag. Tot zijn verbijstering neemt de politie deze beschuldiging serieus. In plaats van snel vrijgelaten te worden, wordt hij berecht, als ontoerekeningsvatbaar verklaard en in een gesloten kliniek opgenomen. In nazi-Duitsland is deze maatregel mogelijk zonder verder onderzoek. Het verhaal van de neergang van de drinker is tragisch, maar ook doordrenkt van hoop op verbetering. Dit is Fallada’s laatste en meest persoonlijke werk, dat postuum verscheen en een groot succes werd. Met zijn realisme en inlevingsvermogen biedt het een indringend inzicht in de psyche van de hoofdpersoon en reflecteert het Fallada’s eigen ervaringen met verslaving en psychiatrische inrichtingen.
Die berühmten „Geschichten aus der Murkelei“ gehören zu Falladas schönsten Werken. Doch auch seine Erzählungen aus den zwanziger Jahren, die er neben seinen Romanen für Zeitungen schrieb, sind von großem Interesse. Diese Geschichten, entstanden aus Erlebtem, zeigen Fallada einmal mehr als Chronisten der „kleinen Leute“ und ihrer Alltagsmühen. Sie sind amüsant bis bitterböse, offen oder romantisch. Falladas Stärke liegt in der unangestrengten gelungenen Darstellung dieser kleinen Arbeiten, sei es als Stilübung oder Momentaufnahme. Er beschreibt präzise und einfühlsam die Welt um ihn herum, von der Angestelltenwelt in Berlin bis hin zu einer provinziellen Polit-Schildbürgerei in Norddeutschland. Auch das Laubenidyll in Neuenhagen, das Arbeitslosenelend und die Armut werden thematisiert. Gelegentlich zeigt sich das blanke Leben, oft anrührend und bitterböse. Wenn die Hochsprache nicht ausreicht, um das Leben einzufangen, bedient sich Fallada einer lebendigen Sprache, die das Gefühl und die Realität seiner Zeit eindrucksvoll vermittelt. In diesen 33 Geschichten wird das Leben in all seinen Facetten greifbar.
Falladas Debüt, 1920 gedruckt, gibt in ihrer expressiven, bildreichen, eigensinnigen Diktion die Grundlage ab für Falladas literarisches Schaffen. Angesiedelt in der »guten alten« Zeit vor dem ersten Weltkrieg, spielt »Der junge Goedeschal« in der Familie eines hohen Justizbeamten. Kai Goedeschal, der Obersekundaner, erlebt alle Sorgen und Nöte der Pubertät und findet keinen Beistand. Fallada widmet sich den Problemen junger Menschen, vor allem jener, die den Generationenkonflikt austragen, gegen eine pharisäische Erziehung rebellieren, die Doppelzüngelei der Spezies Bürger abwehren müssen. Seinen Erstling schrieb Fallada zwischen 1917 und 1919 in Berlin.
Drawing on Hans Fallada's own history of addiction, these two stories are written with a remarkable, tough, spartan clarity. As a man desperately, haplessly tries to get enough morphine to make it through the day and a drunk embezzler struggles to get himself arrested, they are at one second crushing, the next darkly comic.
Weihnachten mit Fallada, Tucholsky Co. Dem Glanz der Weihnacht haben die grossen Schriftsteller ihre schönsten Geschichten und Gedichte gewidmet: Sie erzählen vom süssen Duft und stillen Glück dieser Zeit, von richtigen und falschen Geschenken, den Sorgen und Streitereien zum Fest, das immer dann, wenn alles schiefzugehen scheint, seine Magie erst richtig entfaltet. Mal märchenhaft und melancholisch, mal heiter und humoristisch - eine zauberhafte Lektüre für die ganze Familie. Mit Texten von Goethe, Heine, Morgenstern, Rilke, Ringelnatz, Storm, Fallada, Tucholsky u. v. a. RUDOLF DITZEN alias HANS FALLADA (1893-1947), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit 'Der junge Goedeschal'. Der vielfach übersetzte Roman 'Kleiner Mann - was nun?' (1932) machte Fallada weltberühmt. Sein letztes Buch, 'Jeder stirbt für sich allein' (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: "Bauern, Bonzen und Bomben" (1931), "Wer einmal aus dem Blechnapf frisst" (1934), "Wolf unter Wölfen" (1937), "Der eiserne Gustav" (1938).
„Einmal ist es soweit, und die kleine silberne Bimmel klingelt, und die Tür tut sich auf, und der Baum strahlt, und wir marschieren auf ihn zu, wie die Orgelpfeifen, nach dem Alter … - welches Glück!“ Kein deutscher Schriftsteller hat die Bedeutung von Weihnachten besser verstanden. Hans Fallada und Weihnachten sind unzertrennlich. In seinen schönsten Erzählungen hat er den stillen Glanz und das bunte Glück dieser Zeit gefeiert - als ein Fest des Lachens und der Magie, das Kinderherzen höher schlagen lässt. Weihnachten ist in den hier versammelten Geschichten ein magisches, duftendes, freundliches Fest, eines, zu dem Geheimnisse, Kinder und Lachen gehören, auch und gerade wenn die Umstände, unter denen es begangen wird, so gar nicht freundlich sind. Für ein paar Stunden wandelt sich alles zum Guten: Mit Liebe und ein paar Mark werden Überraschungen gezaubert, die falschen Geschenke werden die schönsten, und sogar die Pechvögel, bei denen zu jedem Weihnachten alles schiefgeht, haben am Ende Glück. Eine zauberhafte Lektüre für Jung und Alt.
Bis Mäusecken Wackelohr endlich ihren geliebten Mäuserich hat, passieren aufregende Dinge im grossen Stadthaus, in dem sie wohnt. Eine Fabel von falschen und wahren Freunden. Ab 5.
»Eine Berliner Variante des amerikanischen Traums.« Berliner Zeitung Der Waisenjunge Karl Siebrecht will im Berlin der Zwischenkriegszeit Karriere machen. Er chauffiert verbotene Frachten und dunkle Gestalten durch die Stadt und wird zum Beobachter der Berliner Gesellschaft. – Rund zwei Jahrzehnte deutscher Geschichte erzählt dieser packende Roman über einen großen Lebenstraum und den Preis des Geldes. »Karl Siebrecht ist eine der schönsten Figuren, die Fallada je erfand.« Die Zeit
"Du fühlst doch meine große, große Liebe zu Dir? Die ist nie & durch nichts zu erschüttern, Junge. ... Wenn's auch manchmal weh tut.„ Anna Ditzen, 18. 5. 1932 Hans Falladas Welterfolg “Kleiner Mann - was nun?„ war eine Hommage an Anna Ditzen. Erstmals veröffentlicht: Szenen einer Ehe Hans Fallada und Anna Ditzen - das ist die bewegende Geschichte einer großen Liebe. Nachzulesen ist sie in dem jetzt erstmals veröffentlichten Ehebriefwechsel 1928 bis 1946. Ein berührendes Zeugnis und wunderbarer Lesestoff - schonungslos offen und voller Phantasie. Hamburg 1928. Der 35-jährige Fallada hält sich nach Gefängnishaft, Morphium- und Alkoholsucht mit dem Schreiben von Adressen über Wasser. Dann kommt die Lebenswende: Er lernt die Arbeiterin Anna kennen, die als “Lämmchen„ (“Kleiner Mann - was nun?„) in sein Werk einging. Eine Liebesbeziehung beginnt, die Fallada stets verklärt hat. In den Briefen der Ehepartner ist sie nun in all ihren Höhen und Tiefen nachzulesen - von den zärtlichen Briefen der Jungverliebten bis zu den letzten Schreiben, in denen die Geschiedenen um ihre Würde und ein Miteinander ringen. Eine anrührende Liebesgeschichte, in der uns nicht nur Hans Fallada, sondern auch erstmals Anna Ditzen näherkommt. “Die Liebe, die arme verachtete, verspottete Liebe war plötzlich bei mir." Hans Fallada, 1929
Zu Tisch mit Hans Fallada Weinschaumsoße, Kartoffelhörnchen, Zitronencreme: Hans Fallada war nicht nur ein wunderbarer Erzähler, sondern auch ein großer Feinschmecker. Kein Wunder, daß sich kulinarische Vorlieben in seinem Werk wiederfinden. Die schönsten Erzählungen sind hier versammelt: fröhliche Geschichten um das Nichtessenwollen, das Heimlich-Essen und das Essen bis zum Überdruß. Geschichten, die Appetit machen! Ergänzt mit Originalrezepten aus dem Hause Ditzen-Fallada
Ein Weihnachtsfest für die Tiere Schnatternde Wildgänse und ein geklauter Weihnachtsbaum: Falladas rührende Geschichte, von Willi Glasauer in winterlich-magische Bilder gebracht Im dichtesten Küstennebel machen sich drei Bauernkinder auf den Weg, um im Wald einen Baum für das verbotene Lüttenweihnachtsfest - das Weihnachtsfest für die Tiere - zu stehlen. Wenn nur nicht der gespenstische Nebel wäre! So kommt es, dass die Kinder bald hier, bald dort verängstigt umherirren. Hinzu kommt noch ihre Angst vor dem ruppigen Förster Rotvoß ... Seine Strafen müssen schauderhaft sein, wird im Dorf erzählt. Doch trotz des Nebels finden sie den Weg in den Wald. Mit der Axt wird schnell eine Fichte für die Tiere geschlagen und schon geht es weiter über die Dünen in Richtung Meer. Am Strand nun hören sie Geisterstimmen und wehklagendes Schreien. Und dann die Überraschung: schnatternde Wildgänse und ein leuchtender Weihnachtsbaum! O je, und auch der Förster Rotvoß! Aber keine Angst: es wird schließlich doch noch ein schönes Lüttenweihnachtsfest. Falladas Weihnachtsgeschichte erzählt in zarten Tönen von einem sonderbaren Weihnachtsbrauch, dem Weihnachtsfest für Vier- und Zweibeiner. Willi Glasauer hat dazu besondere, ausdrucksstarke Bilder in einer winterlich-magischen Landschaft gezeichnet.
Die unveröffentlichten Geschichten von Hans Fallada spielen an verschiedenen Orten und Zeiten und tragen autobiographische Züge. Sie thematisieren Sucht, persönliche Schicksale und Erinnerungen an die Familie Ditzen. Eine detaillierte Studie des Herausgebers verfolgt die Spuren von Falladas Nachlass und dessen kreativen Prozess.
Die abenteuerliche Suche nach dem Glück Eigentlich soll der Jungherr von Strammin die 400 Zentner Weizen bloß zum Hafen nach Stralsund bringen. Aber dann kommt alles anders. Er begegnet der schönen Catriona, gerät in die Hände eines berüchtigten pommerschen Rauhboldes, wird Herr auf Schloß Ückelitz und segelt mit einem listigen Professor nach Hiddensee. Am Ende seiner abenteuerlichen Fahrten findet Falladas Glücksritter aber die Liebe. Ein charmanter und heiterer Roman über das Erwachsenwerden.
Hans Fallada wuchs in einer Familie auf, die Weihnachten als das wichtigste Fest feierte, was er in Anekdoten über die Familienbräuche beschreibt. Er übernahm die Christfestrituale in seine eigene Ehe und seinen Hausstand. Die Erzählungen erinnern an die Traditionen der Ditzen-Familie in Neumünster und an die Erlebnisse mit einem gestohlenen Weihnachtsbaum, die an die Ditzen-Kinder im Dezember 1936 in Carwitz denken lassen. Ob die Bräuche vorchristlichen oder kirchlichen Ursprungs sind, spielt für den Erzähler keine Rolle; er schätzt auch den „heidnischen“ Brauch des Kleinen Weihnachten, den er seit den 1920er Jahren von der Insel Rügen kennt. Selbst der Brauch, den 25. Dezember mit dem Wunder des Tollatsch-Essens zu begehen, wird zu einer richtigen Weihnachtsgeschichte. Weihnachten ist für Fallada ein magisches, duftendes Fest, das Geheimnisse, Kinder und Lachen umfasst, auch wenn die Umstände oft alles andere als freundlich sind. Für einige Stunden verwandelt sich alles zum Guten: Mit Liebe und ein paar Mark werden Überraschungen geschaffen, und selbst die Pechvögel, bei denen jedes Weihnachten schiefgeht, finden am Ende ihr Glück.
Als Lämmchen und der Verkäufer Pinneberg heiraten, zeichnen sich böse Zeiten ab: die Weltwirtschaftskrise. Dennoch glauben beide an ihr Glück und an die Liebe: Das Glück willl sich nicht einstellen, statt dessen gibt es Kummer und Sorgen. Als Pinneberg sich schliesslich in das Millionenheer der Arbeitslosen einreihen muss, ist es Lämmchen, diese liebenswerte, safte und tapfere Frau, die das Leben ihres verzweifelten Mannes in ihre Hände nimmt.
Der Träumer und die starke Frau Eine anmutige, nicht alltägliche Liebesgeschichte zwischen zwei ungleichen Menschen – dem verwöhnten Jungen aus gutem Hause, der herausfinden möchte, wer er wirklich ist, und der lebensklugen Verkäuferin aus der Markthalle am Berliner Alexanderplatz, die mit ungebrochener Kraft ihre Liebe durch alle Gefährdungen steuert. Ein echtes Fallada-Thema in der unverwechselbaren Handschrift des großen Erzählers.
Der »Halbe Mond« ist ein uraltes Provinzhotel, in dem Landgeschlechter seit Jahrhunderten wohnen. Es hat die Fähigkeit, sich geheimnisvoll zu erneuern und gleichzeitig beständig zu bleiben. In der holzgetäfelten, verräucherten Gaststube sind zwar breite Spiegelscheiben nach dem Markt eingebaut, doch der Groschen rollt weiterhin nach der Fensterseite, ein unveränderliches Merkmal dieser alten Stuben. Die Strammins kennen in Stralsund nur dieses Hotel und sind dort stets wie Familienmitglieder empfangen, insbesondere ich, der immer als Sohn des Hauses behandelt werde. An einem Juniabend, als ich die Halle betrat, bemerkte ich sofort, dass etwas nicht stimmte. Herr Ericke, der Besitzer, und der dicke Portier Puttfarken standen hinter dem Empfang. Vor ihnen war eine schlanke Frau in einem weißlichen Staubmantel, deren dunkelblondes Haar unter einem Reisehütchen hervorquoll. Neben ihr stand ein kleiner Lederkoffer, voll mit ausländischen Hotelzetteln, die italienisch wirkten. Als die Schwingtür hinter mir zufiel, warf mir Herr Ericke einen Blick zu, der um Geduld bat. Er wandte sich dann höflich, aber bestimmt an die Dame und erklärte: »Es tut mir leid, gnädige Frau, aber wir haben wirklich nicht ein einziges Zimmer frei.«
Max im Glück Max Schreyvogel und seine Frau Karla werden zum Justizrat bestellt, der ihnen eröffnet, dass Onkel Eduard gestorben und eine Erbschaft anzutreten sei. Als ein Foto der neuen Millionäre im »Radebuscher Kurier« prangt, ist ihr gewohntes Leben von einem Tag auf den anderen vorbei: Neider klopfen an, und schon bald hängt der Haussegen schief. Dieses Buch über das fragwürdige Glück eines ungeahnten Geldregens ist einer der heitersten Romane Hans Falladas. »Das kann man nicht erfinden, das ist gehört. Und bis auf das letzte Komma richtig wiedergegeben: man fühlt, daß die Leute so gesprochen haben und nicht anders.« Kurt Tucholsky über Hans Fallada
Einen ungebetenen Gast findet ein Mann in seinem Garten. Tags verschwindet er, aber nachts frißt er das Hundefutter auf. Herr und Hund bekommen seine Stacheln zu spüren, als sie das spitznasige schwarze Etwas angreifen. Nun finden sie erst recht: Der Igel muß weg!Die Geschichte vom treuen Igel und die vom Mäuseken Wackelohr, das ganz allein in einem großen Haus in der Stadt lebt und doch auch gern eine Familie hätte, erzählt Hans Fallada lustig und listenreich in diesem Buch.
Kindergeschichten von Hans Fallada Lieber Hoppelpoppel - wo bist du? Lieschens Sieg Häusliches Zwischenspiel Gigi und Lumpi Pfingstfahrt in der Waschbalje Die verlorenen Grünfinken Lüttenweihnachten
Erwin Sommer, Kaufmann und ehrbarer Bürger einer norddeutschen Kleinstadt zur Zeit der zwanziger Jahre, wird mit seinen Sorgen und mit sich selbst nicht fertig. Ein beliebiger Anlaß, und er läuft seinen Problemen davon: in den Rausch und das Vergessen, in die Arme der "Königin Alkohol".
Der Mann, der zu träumen wagte.Der stille, junge Buchhändler Werner Quabs liest am liebsten Bücher von aufregenden Abenteuern. Er träumt davon, in die Ferne zu ziehen und der Enge seines gleichförmigen Lebens zu entkommen. Bis er eines Tages unverhofft seinen Mut unter Beweis stellen muss: In seinem Städtchen ist ein Löwe aus dem Zirkus ausgebrochen. Doch als es darum geht, das Raubtier wieder einzufangen, beginnt mit einem Mal ein ganz anderes Abenteuer.
Nachdem Hans Fallada von den Machthabern des Dritten Reiches auf die Verdächtigen-Liste gesetzt worden war (er hatte in seinem Inflationsroman "Wolf unter Wölfen" die heraufziehende neue Zeit nicht im gewünschten Licht erscheinen lassen), wich er eine Zeitlang auf politisch unverfängliche Themen aus. So schrieb er im Jahre 1940 den Roman "Der ungeliebte Mann". In diesem wenig bekannten Werk geht es um die Frage: Wie soll ein Mädchen den Traum von der Ehe verwirklichen, wenn der "geliebte Mann" auf sich warten lässt? So altmodisch die Thematik vielleicht sein mag, Falladas Wiedergabe der Gedanken und Gefühle, der unbeantworteten Fragen und der ungelösten Probleme der drei jungen Mädchen, die im Mittelpunkt stehen, hält den Ansprüchen auch des modernen Lesers stand. Denn er schreibt aufrichtig und sensibel. So notiert er jeden Gedanken der jungen Traute, die teils aus Gutmütigkeit, teils aus Lebensangst einen blinden Mann heiratet, was sie sehr schnell in einen schmerzlichen Konflikt zwischen Pflicht und Neigung treibt. Ihre Freundin Itta steht ihr zur Seite, ist jedoch selbst ebenfalls in eine glücklose Ehe geraten, denn auch sie hat nur geheiratet, um der Enttäuschung über das Ausbleiben des "geliebten" Mannes Herr zu werden. Wie in seinen großen Romanen beeindruckt Fallada auch in diese Werk durch seine einzigartige Fähigkeit, aus der totalen inneren Anpassung an seine Personen die Handlung zu gestalten.
Fantasie erleben: "Wenn man etwas nur wirklich glaubt, so ist es auch da. Es gibt nicht bloss, was man mit Augen sieht und mit Ohren hört". So endet die Geschichte von der Murkelei. Elf Geschichten, vom verliebten Mäuschen und der Ratte, die mit den Menschen keine Freundschaft schliessen kann, vom Brüderchen, das als Stern vom Himmel fällt, vom getreuen Igel und vom verkehrten Tag, an dem Papa vor den Wagen gespannt wird und der Schimmel auf dem Kutschbock sitzt. Was ist märchenhaft, was real im Leben und in den Geschichten? Fallada zaubert ein Universum aus Alltäglichkeiten und absurden Situationen, die Kinder fesseln und manche auch direkt betrifft, so wie die Erlebnisse vom Nuschelpeter. Detaillierte Beschreibungen ziehen manches Kapitel etwas in die Länge, doch faszinieren die lebendige Sprache und der reiche Wortschatz. Ursprünglich hat Fallada sie als Gutenachtgeschichten für seine eigenen Kinder erdacht. 1947 wurden sie erstmals veröffentlicht. Aus der vielfältigen Geschichtenkiste können Kinder, die zügig selber lesen, und Vorleser das passende Thema wühlen. Ab 6 Jahren, ****, Angela Hornig.
Märchen für kleine und große Kinder.
Es waren die eigenen Kinder, zunächst Uli, dann Mücke und Achim, die die Geschichten des Vaters nicht nur hören, sondern auch lesen wollten. Hatte Fallada bisher Geschichten über Kinder geschrieben, so erzählte und schrieb er jetzt Geschichten für Kinder. „Immer, wenn eine neue fertig ist“, berichtete er am 28. Oktober 1933 dem Freund Kagelmacher, „wird sie Uli vorgelesen, und es ist ihm sehr gut anzumerken, wie sie wirkt, was haftet, was verfehlt, was langweilt ...“ Wie es sich für Märchen gehört, gibt es auch in diesen Geschichten die phantastischen Dinge, sprechende Tiere, Zauberer, Tarnkappen, Pechvögel, und hinter allen Turbulenzen eine handfeste Moral.
Sein heiterster Roman. Professor Kittguß ist am Ziel seiner Träume: Nach 25 langen Jahren als Lehrer kann er sich endlich dem Bibel-Studium widmen. Aber plötzlich steht da ein Junge in seinem Zimmer, mit der Botschaft, dass Rosemarie, das längst vergessene Patenkind, Hilfe braucht. Der Professor macht sich auf eine beschwerliche Reise. Nach so mancher Verwicklung wendet sich schließlich alles auf heitere Weise zum Guten.
Román, přepracovaný východoněmeckým literárním vědcem G. Casparem, představuje původní koncepci autorovy knihy Železný Gustav, jež vyšla česky r. 1941 se závěrem vynuceným nacisty. Jde o sociální fresku, která zabírápolovinustoletí a líčí pohnuté životní osudy rodiny berlínského drožkáře, jenž uplatňuje ve svém podniku i rodině kasárenského ducha v době, kdy císařství přestalo existovat. Kniha s antimilitaristickým a protiprušáckým zaměřením.
Román nemeckého autora, ktorý nás zavedie do väzníc vo Weimarskej republike, do sveta malých kriminálnikov, ľudí psychicky i morálne labilných, no túžiacich po šťastnom živote...
HANS FALLADA/TANKRED DORST, Kleiner Mann - was nun?. DIETER FORTE, Martin Luther & Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung. ÖDÖN VON HORVÁTH, Zur schönen Aussicht. FRANZ XAVER KROETZ, Oberösterreich. GASTON SALVATORE, Büchners Tod.
Román nemeckého autora, v ktorom vykresľuje pestrú paletu drobných, deklasovaných ľudí z malomeštiackeho prostredia, vojnou morálne rozvrátených, zničených infláciou. Falladov človiečik je meštiacky proletár, ktorý sa od skutočného proletára líši politickou neangažovanosťou a snom dostať sa vyššie... Pinenberg pracuje v obchodnom dome a stáva sa nezamestnaným, Kladie si otázku: A čo teraz?