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Norbert Elias

    June 22, 1897 – August 1, 1990

    Norbert Elias was a German sociologist whose theories explored the intricate relationships between power, behavior, emotion, and knowledge across time. He profoundly shaped the field known as process or figurational sociology. Despite remaining a marginal figure for much of his career due to historical circumstances, Elias experienced a significant rediscovery in the 1970s. This resurgence established him as one of the most influential sociologists in the discipline's history.

    Norbert Elias
    Über den Prozeß der Zivilisation : soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen. Bd. 1., Wandlungen des Verhaltens in den weltlichen Oberschichten des Abendlandes
    Über den Prozeß der Zivilisation 2
    Über den Prozeß der Zivilisation
    Norbert Elias’s African Processes of Civilisation
    What Is Sociology?
    The civilizing process
    • The Civilizing Processd stands as Norbert Elias's greatest work, tracing the "civilizing" of manners and personality in Western Europe since the late Middle Ages, and showing how this was related to the formation of states and the monopolization of power within them.

      The civilizing process
      4.3
    • What Is Sociology?

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      Unlike other post-war sociologists, Norbert Elias has always held the concept of historical development among his central concerns; his dynamic theories of the evolution of modern man have remedied the historical and epistemological shortcomings of structuralism and ethno-methodology. This work presents the major ideas of his work.

      What Is Sociology?
      3.9
    • Norbert Elias’s African Processes of Civilisation

      On the Formation of Survival Units in Ghana

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      In 1962 Norbert Elias was invited as a temporary professor at the University of Ghana in Legon, Accra. He taught, employed fieldwork, travelled, and met many people in postcolonial Africa. When Elias left Ghana in 1964, he had laid the basic groundwork for a fundamental sociological argument on human societies. The volume on hand is a selection of his unpublished writings based on these experiences. Together they touch upon not only the well-known criticism of Eurocentrism and a developmental perspective but also what could be considered the core of Elias’s work: the concept of civilisation. In a foreword, Dieter Reicher and Adrian Jitschin have endeavoured to explain and break down the relations of Elias’s African experience to the rest of his work and biography. They also clarified some misleading interpretations of Elias’s time in Africa. Finally, Arjan Post has uncovered the previously unknown fascinating story of Elias’ encounter with Malcolm X in an epilogue.

      Norbert Elias’s African Processes of Civilisation
    • "Die Soziologie des 20. Jahrhundertshatdie langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging eigentlich die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Bei Elias' Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse."

      Über den Prozeß der Zivilisation
      4.6
    • Über den Prozeß der Zivilisation 2

      • 601 pages
      • 22 hours of reading

      "Die Soziologie des 20. Jahrhundertshatdie langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging eigentlich die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Bei Elias' Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse."

      Über den Prozeß der Zivilisation 2
      4.6
    • Die Soziologie des 20. Jahrhunderts hat die langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstrukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging eigentlich die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Bei Elias’ Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse.

      Über den Prozeß der Zivilisation : soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen. Bd. 1., Wandlungen des Verhaltens in den weltlichen Oberschichten des Abendlandes
      4.5
    • edition suhrkamp: Über sich selbst

      • 199 pages
      • 7 hours of reading

      Norbert Elias (1897-1990), fut l’un des plus grands penseurs de notre temps. Né à Breslau dans une famille juive aisée où il fait l’apprentissage de la culture allemande classique, il délaisse bientôt ses études de philosophie pour se tourner vers la sociologie. En 1930 Karl Mannheim lui propose de le suivre comme assistant à l’université de Francfort. Mais, au printemps 1933, Elias doit fuir l’Allemagne. C’est à Londres qu’il élabore Sur le processus de civilisation (paru en français en deux volumes sous le titre La Civilisation des mœurs et La Dynamique de l’Occident), sans doute l’un des livres les plus importants du XXe siècle. Le présent ouvrage, constitué de plusieurs articles majeurs et d’un entretien avec Norbert Elias, propose une biographie intellectuelle du penseur, qui d’une part fournit une introduction solide à une œuvre multiforme, d’autre part explicite les circonstances dans lesquelles lui sont venues ses principales intuitions. Au terme de sa longue vie qui se confond avec le siècle, Elias définissait ainsi son projet : « J’avais l'ambition de développer une image de la société qui ne soit pas idéologique. »

      edition suhrkamp: Über sich selbst
      4.3
    • Die vorliegende Arbeit ist die Frucht eines Projekts, mit dem sich Norbert Elias mehr als je dem Mainstream soziologischer Forschung nach dem Zweiten Weltkrieg annäherte: sie beruht auf einer empirischen Gemeinde-Untersuchung, die er zusammen mit einem jüngeren Mitarbeiter 1958-60 in England durchführte. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Beobachtung, daß in einer englischen Vorortgemeinde von drei Wohnbezirken einer eine höhere Delinquenzrate aufwies als die anderen. Es ist ein besonderer Vorzug dieses Buches, wie hier für den Leser die Wirklichkeit einer geographisch und historisch genau lokalisierten Menschengruppe wachgerufen wird: ihr Vereinsleben, die Bedeutung der Kirchen und politischen Parteien, Struktur und Funktion ihrer Familien, das konkrete Ambiente ihrer Wohnungen, die Gestalt eines Gemeindeführers wie »Councillor Drew«, die Probleme von Jugendlichen, für die es kaum andere Freizeiteinrichtungen gibt als das örtliche Kino. Der sichere Blick von Elias, der kleine, sonst eher unbeachtete Details als Indikatoren für bedeutsame Zusammenhänge erschließt, zeigt sich etwa in der Analyse von Kneipengewohnheiten oder in einem veritablen Kabinettstück, einem Kapitel »Über den Klatsch«.

      Etablierte und Außenseiter
      4.0
    • Studien über die Deutschen

      • 555 pages
      • 20 hours of reading

      Norbert Elias beschreibt die Entwicklung von Staaten und Nationen ähnlich wie die Biographie eines Einzelmenschen, da frühere Erfahrungen in der Gegenwart fortwirken. In seinen Studien über Deutschland konzentriert er sich auf die wilhelminische Gesellschaft, die Weimarer Republik, den Hitlerstaat und die Bundesrepublik. Elias verknüpft die Staatsbildung mit der Entwicklung sozialer Persönlichkeitstrukturen der Individuen und schärft den Blick für deutsche Besonderheiten durch Vergleiche mit anderen Ländern. Er analysiert die beobachteten Gegebenheiten im Kontext langfristiger Prozesse und der Machtverhältnisse innerhalb der Gesellschaft. Dabei werden innerstaatliche Entwicklungen in Verbindung mit zwischenstaatlichen Ereignissen betrachtet. Die Gedankenführung wechselt zwischen empirischen Detailuntersuchungen und theoretischen Reflexionen, wobei jeder Beitrag ein Zeugnis für das hohe Syntheseniveau seines Denkens darstellt. Ein zentrales Motiv in diesen Arbeiten ist die Frage nach den spezifisch deutschen Traditionen, die den Ausbruch der Barbarei in der Nation von Goethe, Schiller und Kant ermöglicht haben und möglicherweise wieder ermöglichen könnten.

      Studien über die Deutschen
      4.0
    • Band 6 der Gesammelten Schriften vereinigt kürzere Texte von Elias, die um die Themen Krieg und Tod kreisen: Humana conditio ist eine eindringliche Stellungnahme gegen den Krieg, die Elias anläßlich des 40. Jahrestages des Kriegsendes formuliert hat: »Wir stehen vor der Wahl zwischen der weitgehenden Selbstzerstörung der Menschheit und der Abschaffung der Haltungen, die zu Kriegen als Mitteln der Lösung zwischenstaatlicher Konflikte führen. Die zweite Alternative verlangt eine weitere Zivilisierung.« Über die Einsamkeit der Sterbenden thematisiert die Tendenzen zeitgenössischer Gesellschaften, die für Art und Ausmaß der sozialen Verdrängung des Todes verantwortlich sind. Elias ist hier über alle soziologische Erkenntnis hinaus ein beeindruckender Essay über die Themen »Tod« und »Sterben« gelungen. Der Vortrag Conditio humana sowie der Text Altern und Sterben runden den Band ab.

      Engagement und Distanzierung
      3.7
    • Mozart

      Zur Soziologie eines Genies

      • 186 pages
      • 7 hours of reading

      Anläßlich des Vorabdrucks dieser »Soziologie eines Genies« hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung : »... ein überaus lesbares Buch, in dem Elias mit erzählerischer Anschaulichkeit Antworten gibt auf Fragen, wie ›das Genie Mozart‹ zustande kommen konnte. Er erhellt die inneren Antriebe und die äußeren Einflüsse: die Beziehung zum Vater, das nie gestillte Liebesbedürfnis, das Ringen um Anerkennung und die Konflikte eines bürgerlichen Künstlers in einer höfischen Gesellschaft, der sich dem Verhaltenskanon und den Schaffenszwängen eines angestellten Hofmusikers nicht unterwerfen will. Vor allem anhand der Jahre um 1781 zeigt Elias die sozialen Konflikte eines Genies in einer Gesellschaft, die den Geniebegriff noch nicht kannte.«

      Mozart
      4.0
    • Gruppencharisma und Gruppenschande

      • 72 pages
      • 3 hours of reading

      Im April 1964 reist der 67-jährige Norbert Elias vom afrikanischen Accra nach Deutschland, um auf dem 15. Deutschen Soziologentag in Heidelberg einen Vortrag zu halten. Anlässlich des 100. Geburtstags von Max Weber unternimmt die deutsche Soziologie eine Bestandsaufnahme des Faches und seiner Vorgaben ('Soziologie soll heißen …'). In seinem Beitrag setzt sich Elias kritisch mit Max Webers Idealtypus der charismatischen Herrschaft auseinander. Im Rückgriff auf eigene Forschungen in einem englischen Arbeiter-Vorort definiert er Charisma als komplementäres Phänomen aus Gruppencharisma und Gruppenschande. Norbert Elias’ Vortrag, der seine späte Rezeption in Deutschland einleitete, erscheint hier erstmals auf Deutsch.

      Gruppencharisma und Gruppenschande
      3.0
    • La solitude des mourants

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      A l'heure où les tabous sexuels sont battus en brèche par une société qui veut assumer son humanité, la mort se retire paradoxalement du champ de nos représentations collectives. Abordée au Moyen-Age comme un événement social, auquel proches et moins proches se devaient de participer, l'agonie apparaît aujourd'hui comme un ultime égarement de solitude. Progrès de la médecine contre recul du sentiment religieux, accroissement de l'espérance de vie contre négation de son dénouement inéluctable, c'est cette contradiction entre une existence à la fois mieux maîtrisée dans son déroulement et de plus en plus insaisissable dans son issue que Norbert Elias nous détaille. Mêlant les approches historiques, psychologiques et philosophiques du dernier voyage, "La solitude des mourants" nous invite à regarder en face ces angoisses profondes que l'on peut éluder un moment, mais pas refouler éternellement.

      La solitude des mourants
      4.0
    • La société des individus

      • 301 pages
      • 11 hours of reading

      Pour Elias, les individus sont liés les uns aux autres par des liens de dépendance réciproque qui constituent la société même. C'est sous l'effet de cette imbrication que les comportements se sont modifiés au fil des siècles. L'idée moderne de l'individu - cet idéal du moi qui veut exister par lui-même - n'est apparue en Occident qu'au terme d'un long processus, qui est indissociable de la domination des forces de la nature par les hommes et de la différenciation progressive des fonctions sociales. L'individu et la société ne sont donc pas deux entités distinctes, et la dépendance croissante des Etats les uns à l'égard des autres place les hommes dans un processus d'intégration au niveau planétaire. La création des Nations unies et de la Banque mondiale en a été l'une des premières expressions. Le développement d'une nouvelle éthique universelle et, surtout, les progrès d'une conscience d'appartenance à l'humanité tout entière en sont des signes évidents. Un recueil de trois articles clés dans l'œuvre d'Elias, trois étapes majeures de sa réflexion sur le rapport civilisation, individu et sociétés.

      La société des individus
      4.0
    • Dvorskou společnost Norbert Elias poprvé vydal v roce 1969. Tato kniha představuje široce pojatou analýzu utváření se společenských a sociálních vztahů v dvorském prostředí v období starého režimu. Středobodem autorova zájmu je dvorská společnost francouzského krále Ludvíka XIV., jež podle jeho názoru vytvořila zcela nové modely společenského chování aristokracie, jež v jistých proměnách přežívaly hluboko do 19. století a jež i při zániku monarchií ve většině západního světa ovlivňují chování politických i kulturních elit do současnosti.

      Dvorská společnost: výzkum sociologie království a dvorské aristokracie
      3.9
    • Sobre el tiempo

      • 212 pages
      • 8 hours of reading

      Ensayo que formula y desarrolla algunas de las principales opiniones del autor, en el que de modo particular pretende demostrar que lo que llamamos "tiempo" no es ni un dato a priori de la naturaleza humana, ni una propiedad inmanente de la naturaleza no-humana, sino m s bien el resultado de una s ntesis humana que s lo puede entender quien la refiera a ciertos procesos sociales.

      Sobre el tiempo
      3.7
    • La civilisation des mœurs

      • 447 pages
      • 16 hours of reading

      A déjà paru chez Calmann-Lévy en 1973. Réflexion à caractère sociologique. L'original allemand a paru en 1939. Deux parties: La notion de culture et de civilisation en Allemagne et en France - Comment on peut être civilisé: problème historique et sociologique, certaines manières de se comporter (à table, quelques fonctions naturelles, relations sexuelles, agressivité). L'auteur fait appel à des manuels de bonnes manières et, par ses commentaires, montre comment la sensibilité diffère d'un époque à l'autre.

      La civilisation des mœurs
    • Dieser Nachlass von Norbert Elias untersucht die soziologischen Aspekte von Lebensthemen und deren zivilisationstheoretische Verarbeitung. Er behandelt die Herausforderungen der menschlichen Sinngebung und -entleerung, insbesondere in einer von Konflikten geprägten Welt. Ergänzt durch Einleitung und Nachwort.

      Sozialer Kanon, soziale Existenz und das Problem der Sinngebung. Ein soziologischer Essay
    • O procesu civilizace, 2. díl

      • 353 pages
      • 13 hours of reading

      Eliasova kniha představuje zásadní text pro moderní myšlení o moderní i předmoderní společnosti. Ačkoli byla napsána již na konci 30. let 20. století, kdy bez většího zájmu zcela zapadla, patří dnes k fundamentálním knihám sociokulturního dějepisu. Elias v ní stopuje nesnadný proces civilizace, proces, jehož genezi zachycuje na základě proměn stolování, hygienických návyků, sexuálních praktik, galantního chování či způsobů sociálně odlišného oblékání. Své teze, dnes v mnohém sice zpochybněné, avšak jako celek nadále velmi inspirující, postavil především na literárních textech. Jejich prostřednictvím dospěl k závěru, že civilizační chování získávalo svou podobu prvotně v prostředí aristokratických elit. Odtud pak, často ve zjednodušené formě, pronikalo do nižších pater společnosti, především mezi měšťany, kteří je recipovali, aniž by je však originálním způsobem rozvíjeli.

      O procesu civilizace, 2. díl
      4.5
    • Ústředním tématem knihy jsou především dlouhodobé procesy transformace společenských a osobnostních struktur. Jak se vyvíjela západní civilizace? Na čem je založena? A na základě jakých podnětů a příčin se rodila? Přesto se v případě Eliasova díla nejedná ani o nějaký popis „evoluce“ v duchu 19. století, ani o zkoumání „proměn společnosti“ v duchu století následujícího. Eliasova práce (již v době nástupu módní marxistické vlny na Západě 60. let málokdo věnoval pozornost) představuje základ nedogmatické, empiricky fundované sociologické teorie sociálních procesů.

      O procesu civilizace: sociogenetické a psychogenetické studie. I.
      3.8