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Marcel Reich-Ranicki

    June 2, 1920 – September 18, 2013
    Marcel Reich-Ranicki
    Mein Heine
    Mein Leben
    Der Briefwechsel
    Anbruch der Gegenwart
    1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen
    The Author of Himself
    • The Author of Himself

      The Life of Marcel Reich-Ranicki

      • 298 pages
      • 11 hours of reading

      Originally published in German as "Mein Leben," this work offers an intimate glimpse into the author's life experiences. It delves into personal reflections and significant events that shaped their identity, providing readers with a compelling narrative that intertwines personal history with broader themes of culture and society. The book's bilingual publication highlights its cross-cultural relevance and appeal.

      The Author of Himself
    • Die Buchreihe umfasst 12 Bände, die bedeutende deutsche Dichter und Schriftsteller wie Walther von der Vogelweide, Goethe, Schiller, Heine und Brecht vorstellen. Jeder Band widmet sich einem anderen Autor und bietet Einblicke in deren Werke und literarisches Schaffen.

      1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen
      5.0
    • Der Briefwechsel

      • 335 pages
      • 12 hours of reading

      Der Briefwechsel zwischen Peter Rühmkorf und Marcel Reich-Ranicki umfasst 287 Briefe und spiegelt ein lebhaftes literarisches Leben wider. Reich-Ranicki übernahm 1973 das Ressort Literatur in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und gründete ein Jahr später die Frankfurter Anthologie, die er bis zu seinem Tod betreute. Er setzte damit Maßstäbe im deutschsprachigen Feuilleton, und Rühmkorf war einer der bedeutenden Autoren, die für die FAZ schrieben. Der Austausch behandelt die Arbeit mit Büchern, Themen und Texten sowie die Literaturgeschichte und die politischen Veränderungen in der alten Bundesrepublik nach 1989. 1995 beendete Rühmkorf abrupt die Zusammenarbeit wegen Reich-Ranickis Kritik an Günter Grass' Roman „Ein weites Feld“. Fünf Jahre später versöhnten sie sich, wohl wissend, was sie voneinander hielten. Beide waren brillante Briefeschreiber, die sich über verschiedene Themen austauschten, sich beschwerten, lobten oder schimpften. In ihren Briefen zeigen sich persönliche Einblicke und die Dynamik ihrer Beziehung. Rühmkorf ermutigte Reich-Ranicki, für die Anthologie zu bezahlen, und äußerte sich besorgt über dessen lange Abwesenheit. Trotz ihrer Differenzen schätzten sie die schriftliche Auseinandersetzung und die literarische Zusammenarbeit, die sie prägte.

      Der Briefwechsel
      4.8
    • »Dieses Buch gehört zu den großen Geschichtserzählungen unseres Jahrhunderts.« Peter von Becker im ›Tagesspiegel‹ Hier finden Sie zusätzlich zum Buch Verständnishilfen zum kostenlosen Download (pdf, ca. 193 KB) Dieser preisgünstige, kommentierte Auswahlband dient Lehrern und Schülern der gymnasialen Oberstufe als Lesebuch und Materialienband im Deutsch- und Geschichtsunterricht. Darüber hinaus ist er für Leserinnen und Leser geeignet, die nicht die gesamte Autobiographie lesen möchten, sich jedoch für die darin enthaltenen historisch und kulturell relevanten Themen interessieren. Die ausgewählten Kapitel umfassen den ersten Teil der Autobiographie bis zur Rückkehr des Ehepaares Reich-Ranicki nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland. Die Kommentare von Volker Hage werden den Kapiteln unmittelbar angehängt, es gibt einen ausführlichen Anhang zu Leben und Werk Marcel Reich-Ranickis, aber auch ein Personen- und Werkregister der im Text enthaltenen Personen. Das Buch erscheint in neuer Rechtschreibung.

      Mein Leben
      4.4
    • Mein Heine

      • 172 pages
      • 7 hours of reading

      Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Mein Heine
      5.0
    • Mein Kleist

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      "Wer damals beim preußischen Hof ein Drama einreichte, dessen Held, ein preußischer General, zusammenbricht, bei zwei Frauen um Gnade bettelt, nichts anderes als leben will und noch lauthals verkündet, er frage nicht, ob dies rühmlich sei - wer allen Ernstes glauben konnte, er werde damit sich der Gunst dieses Hofes erfreuen, dem war in Preußen nicht zu helfen. Kleist war ein Genie und ein Narr zugleich - und vielleicht hätte er das eine nicht ohne das andere sein können."Marcel Reich-Ranicki hat sein persönliches Lesebuch zu Kleist zusammengestellt und blickt auf das Werk dieses großen, zu Lebzeiten verkannten Schriftstellers mit tiefer Kenntnis seiner Texte und der Umstände, die sie hervorgebracht haben, aber auch mit dem ihm eigenen immer wachen Interesse für den Menschen und seine Nöte dahinter.

      Mein Kleist
      5.0