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Johann Gottfried Herder

    August 25, 1744 – December 18, 1803

    Johann Gottfried Herder was a German philosopher, theologian, poet, and literary critic whose work bridged the Enlightenment, Sturm und Drang, and Weimar Classicism. His 1772 publication, 'Treatise on the Origin of Language,' significantly advanced his advocacy for linguistic expression. In this work, Herder laid the groundwork for comparative philology, aligning it with emerging political perspectives and establishing language as a fundamental element of national identity and thought.

    Johann Gottfried Herder
    Journal meiner Reise im Jahr 1769 [siebzehnhundertneunundsechzig]
    Briefe
    Italienische Reise
    Briefe 6
    Das essayistische Werk zur deutschen Literatur in 4 Bänden
    Shakespeare
    • Shakespeare

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      The work explores Johann Gottfried Herder's profound impact on literary criticism, particularly regarding Shakespeare. Herder's 1773 essay introduced a historicist perspective, advocating for the evaluation of cultural artifacts based on their historical and cultural contexts rather than rigid classical standards. By challenging the dominance of French neoclassicism and rejecting Enlightenment ideals, Herder's insights marked a shift towards Romanticism and laid the groundwork for modern aesthetic appreciation, reshaping our understanding of literature and art.

      Shakespeare
      3.7
    • Bd. 1. Barthold Heinrich Brockes, Johann Gottfried Schnabel, Friedrich Gottlieb Klopstock, Christoph Martin Wieland, Johann Gottfried Herder, Johann Karl WezelBd. 2. Johannes von Müller, Karl Philipp Moritz, August Heinrich Julius Lafontaine, Wilhelm Friedrich von Meyern, Ludwig TieckBd. 3. Samuel Chriistian Pape, Friedrich de la Motte Fouqué, Leopold Schefer, Carl Spindler, Adalbert StifterBd. 4. Karl Ferdinand Gutzkow, Heinrich Albert Oppermann, Theodor Fontane, Karl May, Paul Scheerbart, Gustav Frenssen, Gottfried Benn, Ernst Kreuder, Rudolf Krämer-Badoni, Alfred Andersch, Arno Schmidt.

      Das essayistische Werk zur deutschen Literatur in 4 Bänden
      4.7
    • Die Briefe gewähren einen umfassenden Einblick in das Leben und den geistigen Werdegang Herders, seine Beziehungen zu bedeutenden Zeitgenossen und seine Anstrengungen zur Klärung theologischer, philosophischer, literarischer und historischer Fragen. Die Briefe sind in chronologischer Reihenfolge geordnet. Die Apparate enthalten die Angaben zur Überlieferungsgeschichte, zur Datierung, zu Gegenbriefen, zu Bezügen verschiedenster Art, zur Handschrift, zu bereits vorhandenen Drucken und zur Textkritik. Ein Registerband mit ausführlichen Erläuterungen der Namen und Orte bietet auch die Auflösung der zahlreichen Buchtitel.

      Briefe 6
      4.0
    • Italienische Reise

      • 739 pages
      • 26 hours of reading

      Ein reich kommentiertes klassisches Zeugnis einer kritischen und illusionslosen ›Italienischen Reise‹, authentisch und intim dokumentiert in Briefen und Tagebuchaufzeichnungen 1788 -1789. Knapp zwei Monate nach der Rückkehr Goethes aus Rom brach dessen älterer Freund Johann Gottfried Herder im August 1788 nach Italien auf. Er fand allerdings weder Goethes »Arkadien« noch die persönliche Bereicherung, die er erhofft hatte, vielmehr erfuhr er sich als Nordländer, dem die unbeschwerte Sinnlichkeit des Südens für immer fremd blieb. Seine fast einjährige ›Italienische Reise‹ wird damit zum klassischen Beispiel einer kritischen, illusionslosen Italienerfahrung. Gerade weil Herder im Gegensatz zu Goethe und Seume seine Reise nicht in einer eigenständigen Beschreibung festhielt, entsteht in der Zusammenschau von Tagebuch, Notizen und Briefwechsel – mit Frau Caroline und den Kindern, mit dem Herzogshof in Weimar und Freunden und Bekannten - , eine eindringliche und unstilisierte Darstellung. Kein Italienerlebnis eines Deutschen ist in ähnlich intimer und authentischer Weise dokumentiert. Zum 200. Todestag von Johann Gottfried Herder am 18.12.2003 erscheint diese seit langem vergriffene Originalausgabe erneut bei dtv: ein reich kommentiertes klassisches Zeugnis einer kritischen und illusionslosen ›Italienischen Reise‹, authentisch und intim dokumentiert in Briefen und Tagebuchaufzeichnungen 1788 -1789.

      Italienische Reise
      4.0
    • Die Briefe gewähren einen umfassenden Einblick in das Leben und den geistigen Werdegang Herders, seine Beziehungen zu bedeutenden Zeitgenossen und seine Anstrengungen zur Klärung theologischer, philosophischer, literarischer und historischer Fragen. Die Briefe sind in chronologischer Reihenfolge geordnet. Die Apparate enthalten die Angaben zur Überlieferungsgeschichte, zur Datierung, zu Gegenbriefen, zu Bezügen verschiedenster Art, zur Handschrift, zu bereits vorhandenen Drucken und zur Textkritik. Ein Registerband mit ausführlichen Erläuterungen der Namen und Orte bietet auch die Auflösung der zahlreichen Buchtitel.

      Briefe
      4.0
    • Herders berühmte, 1774 erschienene Schrift ist weniger eine philosophisch reflektierte Darstellung der Geschichte selbst als vielmehr ein synthetischer Entwurf über ihren Ursprung und ihr Ziel, ist eine Erörterung über die Prinzipien ihrer Erkenntnis, darüber hinaus ein fulminantes Pamphlet: »Es ist Feuer darin und glühende Kohlen auf die Schädel unseres Jahrhunderts.«

      Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit
      3.6
    • Johann Gottfried Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Entstanden zwischen 1782 und 1788. Erstdrucke: Riga (Hartknoch) 1784 (1. Teil), 1785 (2. Teil), 1787 (3. Teil), 1791 (4. Teil). Vom nicht mehr ausgefuhrten 5. Teil liegt nur ein Plan vor. Erstdruck in: Herders Werke, 30. Band, Stuttgart (Cotta) 1820. Textgrundlage sind die Ausgaben: Johann Gottfried Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit. 2 Bande, Band 1, Herausgegeben von Heinz Stolpe, Berlin und Weimar: Aufbau, 1965. Johann Gottfried Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit. 2 Bande, Band 2, Herausgegeben von Heinz Stolpe, Berlin und Weimar: Aufbau, 1965. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Johann Gottfried Herder (Gemalde von Anton Graff, 1785)

      Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
      3.9
    • Herders »Abhandlung über den Ursprung der Sprache« misst gegenüber den Arbeiten seiner Vorgänger der Sprache eine neue Bedeutung bei. Sprache ist nicht mehr nur Mittel zum Zweck der Erkenntnis, sondern gehört wesentlich zur menschlichen Natur und determiniert ihre Erkenntnismöglichkeiten. Deshalb erfordert die Reflexion über Sprache mehr, als Grammatik oder Rhetorik leisten können, sie wird zu einer philosophischen Aufgabe. Mit seiner Aufwertung der Sprache hat Herder nicht nur das Denken seiner Zeit und literarischen Epoche geprägt, sondern auch nachwirkende Impulse für die Sprachreflexion der kommenden zwei Jahrhunderte gegeben. »Ich habe lange eine philosophische Sprachkunst für unsere Sprache gewünscht, aber wenig Materialien dazu gefunden«, schrieb Herder 1767. Eine 1769 gestellte Preisfrage der Berliner Akademie der Wissenschaften war ihm dann der willkommene Anlass, seine »Abhandlung über den Ursprung der Sprache« zu schreiben, die dann auch den Preis der Akademie erhielt.

      Abhandlungen über den Ursprung der Sprache
      3.3