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Michael Bockemühl

    February 21, 1943 – December 23, 2009
    Michael Bockemühl
    Kunst sehen - Salvador Dalí
    Rembrandt
    J.M.W. Turner : 1775-1851 : the world of light and colour
    Rembrandt 1606-1669. The Mystery of the Revealed Form
    J. M. W. Turner 1775-1851 : The world of Light and Colour
    J.M.W. Turner
    • J.M.W. Turner

      The World of Light and Colour

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      As a blind person would see the world if the gift of sight suddenly returned - so might one describe the effect of Turner's paintings on the observer. John Ruskin, the uncompromising nineteenth century defender of the painting of William Turner (1775-1851) spoke of the 'innocence of the eye', which perceives the colors and forms of the world before it recognizes their significance. But in order to develop such a style, Turner first had to overcome the entire legacy of late rococo academic teachings. He was simultaneously a romantic and a realist - and yet he was neither. His landscapes, far in advance of their time, have been called forerunners of Impressionism, but they also posses traits that influenced Expressionism, and many of his late compositions are thoroughly surrealistic. Contents Observation -a method of approach Early days -expertise becomes evident Completed structure becomes open form The artist´s world: Mental conception and pictorial realization The open picture and its manifestation The "open secret" of colour J. M. W. Turner 1775-1851: Chronology Notes

      J.M.W. Turner
      3.8
    • William Turner (1775-1851) was simultaneously a romantic and a realist--and yet he transcended both styles. This book opens up Turner's paintings, demonstrating that he was not simply illustrating nature, but that his pictures speak directly to the eye as nature does itself.

      J. M. W. Turner 1775-1851 : The world of Light and Colour
      4.1
    • The mystery of the revealed A mirror of the artistic and intellectual developments of the 17th century Rembrandt Harmensz van Rijn (1606–1669) was one of the most complex and multi–faceted artists of the 17th century. From his initial period in Leiden to his early and late phases in Amsterdam, the stages of Rembrandt’s career mirror the artistic and intellectual developments of the century. After breaking off his studies in Leiden, the young Rembrandt trained as a painter for two years and eventually established his own painting workshop. Characteristic of the Leiden period are his biblical histories, such as The Raising of Lazarus , but the roots of Rembrandt’s portraiture, nourished by his intensive studies of physiognomy, also are to be found in these same years. Later, in Amsterdam, the perfection of Rembrandt’s likenesses initially won him the favor of numerous patrons—but the artist soon surpassed their expectations. Transcending traditional modes of presentation, Rembrandt composed his portraits in the same manner in which he had earlier constructed his scenes. The results are visible, for example, in the famous group portrait The Anatomy Lesson of Dr. Nicolaes Tulp from 1632. In the last phase of Rembrandt’s work—when, plagued by financial problems, he had withdrawn into seclusion—it is no longer possible to distinguish between event paintings and portraits. About the Each book in TASCHEN’s Basic Art series

      Rembrandt 1606-1669. The Mystery of the Revealed Form
      4.0
    • William Turner (1775-1851) was simultaneously a romantic and a realist--and yet he transcended both styles. This book opens up Turner's paintings, demonstrating that he was not simply illustrating nature, but that his pictures speak directly to the eye as nature does itself.

      J.M.W. Turner : 1775-1851 : the world of light and colour
      3.5
    • Rembrandt

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Rembrandt's rise coincided with the blossoming of the Dutch Golden Age, an era of prosperity in the Netherlands. He was encouraged by wealthy patrons, but was above all driven by a profound fascination with people. In this book, we tour some of Rembrandt's key paintings, etchings, and drawings to introduce his techniques, inspirations, and exceptional achievements. From the Baroque Belshazzar's Feast to the world-famous Night Watch we uncover a world of deep, rich tones, masterful draftsmanship, and a remarkable sensitivity for the human condition

      Rembrandt
      3.6
    • Kunst sehen - Salvador Dalí

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Diese Edition umfasst 20 Bände und basiert auf Vorlesungen von Professor Michael Bockemühl. Band 11 widmet sich Salvador Dalí und der Surrealismus, beleuchtet die Unsicherheit der Wahrnehmung und die Instabilität von Realität und Vorstellung. Bockemühl zeigt, wie Dalís Werke die Grenzen des Verstehens herausfordern.

      Kunst sehen - Salvador Dalí
      5.0
    • Das Wie am Was

      • 230 pages
      • 9 hours of reading

      Wie kann Kunst eine treibende Kraft für die Beratung sein oder selbst als Kunst gelten? Solche Fragen erscheinen zunächst abwegig, doch das Kunstkonzept der Unternehmer-Beratung Droege & Comp. beweist, dass es sich hierbei nicht um Utopie handelt, sondern um eine über zehn Jahre entwickelte Erfolgspraxis im Kerngeschäft, die einen erweiterten Beratungsstandard etabliert. In Kunst und Wirtschaft ist die Kraft zur Erneuerung essenziell. Durch gezielten, methodischen Einsatz kann Kunst gewinnbringend in der Unternehmensarbeit genutzt werden, da sie verbindliche Regeln hat, nach denen auch die Wirtschaft gestaltet werden kann. Dabei steht das „Wie“ im Fokus – das „Wie am Was“ der Arbeit. Dieses Buch richtet sich an alle, die unkonventionelle Lösungen in Wirtschaft und Organisation suchen, an Unternehmer, Manager und Künstler, die Kunst zur Bewältigung von Zukunftsfragen einsetzen möchten. Es schlägt eine tragfähige Brücke zwischen Kunst und Beratung, sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Die aufwendig gestaltete Dokumentation mit Praxisbeispielen und kommentierten Bildern weckt Neugier und Freude an den oft unbeachteten Wirkungen der Kunst und regt zum produktiven Sehen an. Ein Muss für Kunstliebhaber und alle, die etwas Besonderes suchen. „Die erste Regel der Kunst: Kunst hat keine Regeln – Kunst stiftet sie.“

      Das Wie am Was
      4.5
    • Wassily Kandinsky

      • 88 pages
      • 4 hours of reading

      Diese Edition, bestehend aus 20 Bänden, basiert auf einer öffentlichen Vorlesungsreihe von Professor Michael Bockemühl aus den 1990er Jahren. In seinen Diavorträgen führt er das Publikum zu den Kunstwerken, ohne Spekulationen über deren Bedeutungen oder abstrakte Theorien über das Sehen anzustellen. Stattdessen zelebriert er ein „Fest für das Auge“ und lenkt die Aufmerksamkeit auf die durch die Kunstwerke eröffneten Anschauungsmöglichkeiten. Die Bände werden von Dr. phil. David Hornemann v. Laer in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl und Studierenden der Universität Witten/Herdecke herausgegeben. Im siebten Band wird das Verhältnis von Wahrnehmung und Wirklichkeit anhand von Wassily Kandinskys Werk thematisiert. Bockemühl betont, dass das Sehen als geistige Tätigkeit verstanden werden muss. Kandinskys Werke, insbesondere seine freien Kompositionen, zeigen, dass Wahrnehmung nicht nur ein Prozess ist, sondern auch die Widerständigkeit und Unabgeschlossenheit des Sehens offenbart. Das Bild wird als vitale Struktur von Beziehungen der „abstrakten“ Bildelemente beschrieben, die Raum für Erzählungen bietet, jedoch nie vollständig formuliert ist. Diese Ungewissheit fordert den Betrachter auf, in Bewegung zu bleiben und die innere Konstellation des Bildes sowie seinen eigenen Zusammenhang mit der Welt immer wieder neu zu hinterfragen und auszubalancieren.

      Wassily Kandinsky
      5.0
    • Turner

      • 96 pages
      • 4 hours of reading
      Turner
      3.4
    • Kunst sehen - Paul Klee

      • 88 pages
      • 4 hours of reading

      Farbtöne, Klangfarben, Harmonien ? Paul Klee bewegte sich als Maler, Musiker und Schriftsteller virtuos zwischen den Genres, überwand spielerisch die Grenzen zwischen den bildenden und performativen Künsten. Dadurch gab er tiefe Einblicke in das schöpferische Zwischenreich, aus dem sowohl künstlerische Werke als auch der Akt der Wahrnehmung selbst entspringen. Diese Edition umfasst 20 Bände und basiert auf einer vielbeachteten öffentlichen Vorlesungsreihe von Professor Michael Bockemühl in den 1990er Jahren. In seinen Diavorträgen führt der Redner sein Publikum gemäß dem Credo: „Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht“ zu den einzelnen Kunstwerken. Dabei werden keine Spekulationen über mögliche Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen entwickelt. Vielmehr feiert der Autor ein „Fest für das Auge“: Mit Witz und methodischer Konsequenz lenkt der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten. Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.

      Kunst sehen - Paul Klee
    • Diese auf 20 Bände angelegte Edition basiert auf einer viel beachteten öffentlichen Vorlesungsreihe von Professor Michael Bockemühl aus den 1990er Jahren. In seinen Diavorträgen führt der Redner sein Publikum zu den einzelnen Kunstwerken und betont, dass der Künstler das ermöglicht, was der Betrachter verwirklicht. Mit Witz und methodischer Konsequenz lenkt der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten. Im 12. Band wird die Beziehung zwischen Werk und Betrachter*in durch die Werke des Abstrakten Expressionismus von Mark Rothko, Paul Newman und Ad Reinhardt grundlegend verändert. Das Bild wird nicht mehr als abgeschlossene Einheit wahrgenommen, sondern als ein Prozess der Auflösung. Die ungegenständliche Malerei dieser Künstler lässt die Farben für sich sprechen, wobei ihre Erscheinungsweise subjektiv und prozessual ist. Rothkos und Newmans monumentale Werke entziehen den Betrachter*innen die Möglichkeit der Distanzierung, während auch Reinhardt mit dem Eindruck des flüchtigen, diffusen Wahrnehmungsgegenstands konfrontiert. Der Band verschiebt den Fokus von der Beobachtung der Wahrnehmungsvorgänge hin zu einer umfassenden Erfahrung des Eintauchens in Farbe, die die Positionen von Subjekt und Objekt auflöst. Bockemühl thematisiert, wie sich der Einzelne in der Übermacht der Farbe und ihrer eindringlichen Kraft selbst verorten und behaupten kann.

      Kunst sehen - Mark Rothko, Barnett Newman, Ad Reinhardt
    • Kunst sehen - Joseph Beuys

      • 92 pages
      • 4 hours of reading

      Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: ?Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht? sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein ?Fest für das Auge?: Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.0Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke

      Kunst sehen - Joseph Beuys
    • Kunst sehen - Francis Bacon / Cy Twombly

      • 100 pages
      • 4 hours of reading

      Der 13. Band der Reihe Kunst Sehen widmet sich Francis Bacon und Cy Twombly, zwei Künstlern, die auf den ersten Blick wenig gemein haben. Dennoch teilen sie Werke, die das Maßvolle und Ebenmäßige der abendländischen Ästhetik hinterfragen und das Marginale der ungerichteten Erfahrung in den Mittelpunkt rücken. Ihre Bilder zeigen, was oft schwer fassbar ist: den Prozess des Werdens und Entstehens, einschließlich der abstoßenden und unvollendeten Aspekte des Lebens. Wahrnehmung wird hier als Widerstreit zwischen Anziehung und Abstoßung, zwischen Erkenntnisinteresse und Unkenntlichkeit erlebbar. Bei Bacon wird der Umraum sichtbar, der ungestaltete Körper hervorbringt, während Twombly den Bildraum als flüchtige Oberfläche beschreibt, die Sinnzusammenhänge andeutet. Beide Künstler bewegen den Raum zwischen Betrachter und Bild und fordern die gewohnte Ästhetik heraus. Die Auseinandersetzung mit Bacon und Twombly stellt eine außergewöhnliche Herausforderung dar, die uns zwingt, das Konzept des Schönen zu überdenken. Es geht nicht nur darum, das Gewordene als schön zu bezeichnen, sondern auch das, was in den Vorgängen der Realerfahrung an den Grenzen des Sinnlichen sichtbar wird. - Michael Bockemühl

      Kunst sehen - Francis Bacon / Cy Twombly
    • Emil Nolde

      • 93 pages
      • 4 hours of reading

      Diese Edition umfasst 20 Bände und basiert auf einer öffentlichen Vorlesungsreihe von Professor Michael Bockemühl aus den 1990er Jahren. In seinen Diavorträgen führt der Redner das Publikum zu den Kunstwerken, ohne Spekulationen über deren Bedeutungen oder abstrakte Theorien über das Sehen anzustellen. Stattdessen feiert der Autor ein „Fest für das Auge“ und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Anschauungsmöglichkeiten, die nur durch das Kunstwerk eröffnet werden. Die Bände werden von Dr. phil. David Hornemann v. Laer in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl und Studierenden der Universität Witten/Herdecke herausgegeben. Im achten Band wird Emil Nolde behandelt, ein von den Nationalsozialisten verfemter und gleichzeitig aktiver Antisemit. Bockemühl stellt in seinen Vorlesungen das Sehen selbst in den Mittelpunkt. Es geht nicht um historische Kontextualisierung oder Deutung, sondern um die Frage, wie uns die Bilder wahrnehmen lassen. Die Entdeckung einer immensen Beweglichkeit in Noldes Werk eröffnet Raum für offene Wahrnehmung. Der Pinselstrich zerbricht Formen und trennt das Dargestellte von der äußeren Wirklichkeit, während die Farben die Szenerien transzendieren. Nolde findet in einer wilden Matrix Wesen und Visionen, die das Uneindeutige und Offene betonen. Seine Bilder fordern uns heraus, die eigene Offenheit und Ambiguität zu erkunden, während wir uns auf die Expedition in unser eigenes Sehen begeben.

      Emil Nolde
    • Rembrandt

      1606-1669: Het raadsel van de verschijning

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      De uitwerking van schilderijen van Rembrandt op de toeschouwer.

      Rembrandt
    • J.M.W. Turner

      1775-1851 : il mondo della luce e dei colori

      • 96 pages
      • 4 hours of reading
      J.M.W. Turner
    • J.M.W. Turner: Svět světla a barvy

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Jak by slepý spatřil svět, kdyby se mu zrak znenadání vrátil: tak lze popsat účinek Turnerových obrazů na pozorovatele. John Ruskin, neústupný obhájce díla Williama Turnera (1775-1851) v 19. století, mluvil o "nevinnosti oka", které vnímá barvy a tvary ve světě předtím, než rozpozná jejich významy. Avšak aby Turner takový styl vytvořil, musel nejprve překonat dědictví pozdně rokokových akademických technik. Byl romantikem a realistou zároveň - a přesto ani jedno z toho. Jeho krajiny, v nichž daleko předběhl svou dobu, jsou pokládány za první posly impresionismu, ale vykazují také rysy, které ovlivnily expresionismus, a mnohé z jeho pozdních kompozic jsou skrz naskrz surrealistické. Tato kniha poskytuje zázemí nutné k tomu, aby se Turnerovy obrazy otevřely oku. Ukazuje, že Turner nejen ilustroval přírodu, ale že jeho malby oslovují přímo lidské oko - stejně jako sama příroda, pomocí světla a barvy.

      J.M.W. Turner: Svět světla a barvy
      4.0
    • Tajemství odhalené formy Rembrandtův malířský rukopis prošel za čtyřicet čtyři léta tvůrčího období mimořádně dalekosáhlými proměnami. Z téměř neohrabaných či divokých začátků vyrostl bohatý rejstřík nesrovnatelné malířské virtuozity.

      Rembrandt 1606-1669. Tajemství odhalené formy
      3.8