The Oppermanns
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Gustav Oppermann, who runs a chain of furniture stores, and the other members of his Jewish family face the terrifying rise of Nazism in Germany.
A prominent novelist and playwright of German Jewish heritage, this author was a vocal critic of the Nazi regime long before his forced emigration. Fleeing Europe during wartime and after a brief internment, he eventually found asylum in the United States. He lived in exile there until his death, his works reflecting a deep engagement with history and the human condition.







Gustav Oppermann, who runs a chain of furniture stores, and the other members of his Jewish family face the terrifying rise of Nazism in Germany.
Essays Commemorating the Legacy of Lion Feuchtwanger
Against the Eternal Yesterday features an autobiographical essay by Lion Feuchtwanger titled "The Writer His World and Times--An Accounting," as well as writings by family members, scholars from the International Feuchtwanger Society, novelist Tanja Kinkel, German Consul General Christian Stocks, journalist Volker Skierka, and others who shed light on Feuchtwanger's childhood in Munich, rise to fame in pre-World War II Germany, and exile in the south of France and Southern California. A celebrated historical novelist and advocate for reason and humanistic values, Lion Feuchtwanger’s books were a frequent target of the 1933 Nazi book-burning campaigns. He escaped Europe in 1941 to start a new life in Southern California. The Feuchtwanger home in Pacific Palisades soon became a refuge and gathering place for émigré artists and intellectuals during World War Two. Fifty years after Feuchtwanger’s death, Against the Eternal Yesterday commemorated his artistic and humanitarian efforts. Along with this series of events, the USC Libraries—with support from the International Feuchtwanger Society—has published a collection of essays and personal reflections dedicated to the memory of his struggle against violence and unreason.
Thruout his career Feuchtwanger was drawn to the theme of Jewishness. In his Josephus Trilogy (Josephus, '32; The Jew of Rome, '35; & Josephus & the Emperor, or The Day Will Come, '42) he deals with the theme of nationalism versus cosmopolitanism by describing the development of Flavius Josephus, a Jewish historian of the 1st century. Toward the his life's end he took up the theme by writing about Raquel, the Jewess of Toledo ('55), who for seven years prevented Alfonso VIII of Castile from warring against the Moors. In Jefta & His Daughter ('57) he wrote about a man from the Hebrew bible who kept an oath to god by sacrificing his daughter.
Ein packender Zeitroman.Der Münchner Museumsdirektor Martin Krüger hat sich unbeliebt gemacht. Einige Leute wären ihn gern los. Der Meineidprozess, den man ihm anhängt, geht deshalb auch nicht gut für ihn aus. Doch er hat Freunde, die seine Unschuld zu beweisen versuchen."Der Roman ›Erfolg‹ ist mehr als nur ›das Buch Bayern‹, er weitet sich zu einer Geschichte der allgemeinen deutschen Zustände in der Epoche des beginnenden Nazismus aus." Victor Klemperer
German
Román, pojednávající o situaci v předrevoluční Paříži, ale především o boji za svobodu, je plný humanistických myšlenek a ideálů, odsuzujících ve svém druhém plánu fašismus, nacismus a veškerou totalitu jako takovou. Lišky na vinici napsal Lion Feuchtwanger v letech 1947–1948. Témaz doby před Velkou francouzskou revolucí je u něj stejně jako i v jiných románech aktualizované. Název románu, inspirovaný biblickým motivem lišek pustošících vinici Páně, reflektuje právě nesvobodu, která ubíjí člověka a jeho možnosti. Proto proti sobě stojí Francie Ludvíka XVI. reprezentovaná svým panovníkem a nesvobodným zřízením a nová mladá svobodná Amerika reprezentovaná Benjaminem Franklinem.
Enth.: Der Teufel in Frankreich : Erlebnisse ; Tagebuch 1940 ; Briefe
Die Josephus-Trilogie – über Flavius Josephus, beginnend im Jahr 60 in Rom.
Román - k pokračování se již německý spisovatel nedostal - o životních osudech a tvůrčích zápasech předního španělského malíře zachycuje zhruba léta 1793-1806, dobu rozkvětu Goyových tvůrčích sil. Autor se neomezuje jen na postavu umělcovu, nýbrž sleduje v širokých záběrech životve všech společenských vrstvách tehdejšího Španělska. Výjevy ze života venkovského i městského lidu se střídají s líčením rozmařilého prostředí královského dvora a s otřesnými scénami řádění španělské inkvizice.
Der Meister des historischen Romans Für seinen letzten Roman griff Feuchtwanger auf einen Stoff aus alttestamentarischen Zeiten zurück. Er erzählt von Jefta, dem Richter und Kriegsherrn, dessen Taten überall im Lande gerühmt werden. Als Feinde das Land bedrohen, läßt er sich hinreißen zu dem unseligen Schwur, Jahwe denjenigen zum Opfer zu bringen, der ihm nach siegreichem Feldzug zu Hause als erster entgegenkommt. Das aber ist seine geliebte Tochter.
Eine große, tragische Liebesgeschichte La Fermosa, die Schöne, wird im mittelalterlichen Spanien Raquel, die Tochter des angesehenen Juden Jehuda Ibn Esra, genannt. In König Alfonso VIII. von Kastilien erwacht bald eine tiefe Leidenschaft für die gebildete, schöne junge Frau, und was für Raquel als politisches Opfer im Interesse der Vernunft und des Friedens begann, wächst auch bei ihr zu einer stürmischen Liebe für den mutigen, lebensfrohen König. „Besonderer poetischer Reiz haftet den Liebesszenen an, die von glühender Leidenschaft und der heißen Sinnlichkeit südlicher Temperamente erfüllt sind.“ Marcel Reich-Ranicki
Geschichte machen Goya, Die Jüdin von Toledo, Jud Süß, Die häßliche Herzogin Margarete Maultasch, Der falsche Nero – Lion Feuchtwanger, Meister des Historischen, hat die Vergangenheit in unsterblichen Gestalten und packenden Geschichten lebendig gemacht. Seine berühmtesten historischen Romane werden in neuer Ausstattung und in einer fünfbändigen Kassette vorgelegt. Die berühmtesten historischen Romane Feuchtwangers in hochwertiger Ausstattung
"In jener Nacht, in der das Auto über die Schweizer Grenze rast, is der Schlagbaum auf deutscher Seite nicht geschlossen: Die Entführung des Journalisten Friedrich Benjamin geschieht im Auftrage deutscher Behörden. Ein Tauziehen beginnt zwischen der NS Parteizentrale und den in Paris lebenden Exilanten um das Leben des Mannes Benjamin und um die Existenz der Zeitung 'Pariser Nachrichten." -- P. [4] of cover.
Im Laufe seiner Karriere fühlte sich Feuchtwanger immer wieder zum Thema Judentum hingezogen. In seiner Josephus-Trilogie (Josephus, Der Jude von Rom und Josephus und der Kaiser) behandelt er das Thema Nationalismus versus Kosmopolitismus, indem er die Entwicklung von Flavius Josephus, einem jüdischen Historiker des 1. Jahrhunderts, beschreibt. Gegen Ende seines Lebens griff er das Thema erneut auf, indem er über Raquel, die Jüdin von Toledo, schrieb, die sieben Jahre lang Alfonso VIII. von Kastilien daran hinderte, gegen die Mauren zu kriegen. In Jefta und seine Tochter schrieb er über einen Mann aus der hebräischen Bibel, der ein Gelübde an Gott einhielt, indem er seine Tochter opferte.
Die legendäre Gestalt des Jud Süß Der jüdische Kaufmann Josef Süß Oppenheimer steigt an der Seite des Herzogs Karl Alexander zum mächtigsten Mann Württembergs auf. Als seine geliebte Tochter Naemi vor den Nachstellungen des Herzogs in den Tod flüchtet, schwört Süß seinem verschwenderischen Leben ab und stellt dem Landesherrn eine Falle. Doch der Tod des Herzogs besiegelt auch seinen eigenen Untergang.
Eine politische Parabel Ein genialer Streich, ein hintergründiger Racheakt, viel mehr war es nicht, als Senator Varro in den römischen Ostprovinzen den Kaiser Nero, elf Jahre nach dessen Tod, auferstehen ließ. Und sein Coup gelingt. Terenz, der Töpfer, der aussieht wie Nero, spielt seine Rolle erfolgreich. Bis er, eitel und machtbesessen, vergisst, dass er nur eine Marionette ist.
Aufstieg und Ende eines pompösen Scharlatans Der Hellseher Oskar Lautensack ist auf dem Weg nach ganz oben. Längst sind es nicht mehr die kleinen Laute, die sich von Oskar Gewißheit über ihre ungewisse Zukunft erhoffen. Großindustrielle kommen zu ihm und auch SA-Stabschef Proell, der über ein „Signal“ nachsinnt, das der Partei die absolute Herrschaft sichern soll. Oskar sieht, was Proell als Möglichkeit erwogen hat: Flammen in einem großen öffentlichen Gebäude. Doch der Hellseher Oskar Lautensack sieht nicht, das er damit sein eigenes Todesurteil gesprochen hat. Dem Roman liegt die Lebensgeschichte des Telepathen Erik Jan Hanussen zugrunde, der 1933 ermordet wurde.
Ein Kreis junger Künstler, süchtig nach Luxus und Genuß, und im Mittelpunkt er, Heinrich Friedländer, reich, talentiert, gewissenlos. Das Leben ist ein Spiel, bis Heinrich sein Vermögen verliert und nur ein Verbrechen ihn vor dem finanziellen Ruin retten kann.
Die Meisterin der Intrigen Margarete, Herzogin von Tirol, ist eine wichtige Figur auf dem Schachbrett der europäischen Geschichte. Sicher im Urteil und rasch im Handeln, zwingt sie selbst ihren Gegnern Achtung ab. Doch ihre groteske Hässlichkeit macht sie zum Gespött der Leute. Auf grausame Weise sucht sie zu erlangen, was der Schönheit von selbst zufällt: Macht und Liebe.
Der berühmte französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau ist tot. Das ärztliche Gutachten bescheinigt zwar einen Gehirnschlag als Todesursache, aber niemand glaubt daran. Hartnäckig hält sich das Gerücht, der Geliebte von Rousseaus Frau sei der Mörder. Es beginnt ein Kampf um das Erbe des toten Philosophen, der in seiner Familie als Narr galt, unfähig, aus seinem Werk finanziellen Gewinn zu ziehen. Auch um das Vermächtnis seiner Lehre tobt der Streit, der Freunde und Feinde Rousseaus in die unterschiedlichen Lager der Französischen Revolution führt und in Befürworter und Gegner der Gewalt spaltet.
In diesem im Jahre 1940 in Frankreich spielenden Werk versucht Lion Feuchtwanger, eine Verbindung zwischen Jeanne d'Arc und einer fünfzehnjährigen Protagonistin im von Deutschen besetzten Land herzustellen. Madame, schwarz und massig, betrachtet Simone durch ihr Lorgnon und erkennt in ihr Hochmut und Vorwitz. Simone, beeinflusst von Schriften über Jeanne d'Arc, mischt sich in die Geschäfte ihrer Verwandten ein. In einem Traum erhält sie von ihrem toten Vater den Auftrag, dem Herrscher Frankreichs die wahren Feinde des Landes zu zeigen: die Zweihundert Familien, die mit den Deutschen kollaborieren. Dreimal greift Simone in die Geschicke ihres Heimatlandes ein, stets in ihren dunkelgrünen Hosen, die für ihre Aufsässigkeit stehen. Auch Jeanne d'Arc wurde wegen ihrer Männerkleider kritisiert. Als Onkel Prosper zögert, die Anweisung des Präfekten zu befolgen und seinen Fuhrpark zu zerstören, handelt Simone und zündet das Benzinlager an. Madame und Onkel Prosper nennen es einen privaten Racheakt, um ihren Einfluss zu wahren, während die Einwohner von Saint-Martin es als patriotische Tat ansehen. Simones Mut und die Unterstützung der Bevölkerung helfen ihr, die ihr auferlegte Strafe mit Würde zu tragen.
Erstmals vollständig erschlossen: Lion Feuchtwangers bislang unveröffentlichte Tagebücher, die einen konfliktbeladenen Weg eines vielseitigen Literaten zum international anerkannten Romancier und Weltbürger dokumentieren. Diese Tagebücher, die von 1906 bis 1940 reichen, wurden in den neunziger Jahren in Los Angeles entdeckt, wo sie während der McCarthy-Ära verborgen gehalten wurden. Die Edition basiert auf der Transkription der Handschrift und der Entzifferung verschlüsselter Teile. Der Tagebuchschreiber zeigt sich als offener Chronist seines bewegten Lebens und zentraler Kapitel deutscher Geschichte. Feuchtwanger wird in seiner Vielschichtigkeit präsentiert, mit all seinen Eigenheiten und Stärken – „Feuchtwanger ohne Filter“. Mit einem Vorwort von Klaus Modick. Die Tagebücher schildern die Zwänge der Sexualität und das Schriftstellerleben im Zeitalter der Totalitarismen. Sie ergänzen den Kanon seiner Werke um ein weiteres, nie zur Veröffentlichung bestimmtes Werk, das Begegnungen und Vorkommnisse festhält. Diese kleinen Punkte ergeben ein Panorama von weltgeschichtlichem Ausmaß. Ein beeindruckender Blick auf das letzte Jahrhundert und einen seiner bestvernetzten Schriftsteller.
Novelas
Die Füchse im Weinberg. Ein Vorspiel zur Großen Französischen Revolution
Lion Feuchtwanger über das Judentum – über Zugehörigkeit und Freiheit, Barbarei und Demokratie Der große Erzähler bringt uns seine fundierten Überlegungen anschaulich und oft anrührend nahe. Das Lebensthema des 1933 aus der Heimat vertriebenen Lion Feuchtwanger, der nie wieder einen Fuß auf deutschen Boden setzte, wird angesichts der bedrohlichen neuen Formen des Antisemitismus und vor dem Hintergrund eines neuen Angriffskrieges in Europa in einer Weise aktuell, die wir lange überwunden glaubten. Ein bis heute gültiger Beitrag von einem der profundesten Kenner der Geschichte des Judentums – mit bislang unveröffentlichten Reden und Essays. »Ich bin ein deutscher Schriftsteller, mein Herz schlägt jüdisch, mein Denken gehört der Welt.« Lion Feuchtwanger
Dies ist ein kritischer Aufsatz von Lion Feuchtwanger, den er 1907 für seine philologische Dissertation über Heinrich Heines Rabbi von Bacherach verfasste. Heinrich Heines Rabbi von Bacherach ist in dieser Ausgabe enthalten.
Hrsg. Hecht, Werner Mit e. Essay v. Feuchtwanger, Lion Zahlr. Abb. 2., verb. A.