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Hannelore Schlaffer

    August 6, 1939
    Zeit meines Lebens
    Die Kalendergeschichten. Sämtliche Erzählungen
    Deutsche Briefe 1750-1950
    Die intellektuelle Ehe
    Schönheit
    Die Kalendergeschichten. Sämtliche Erzählungen des Rheinländischen Hausfreundes
    • 2025

      Sinn und Form 2/2025

      Beiträge zur Literatur

      • 140 pages
      • 5 hours of reading

      In der Ausgabe 2/2025 von SINN UND FORM finden sich vielfältige literarische Beiträge. Uwe Timm und Jörg Magenau diskutieren das Schreiben als eine Form der Flucht und des Überflusses. Timm beleuchtet die Einsamkeit von Günter Herburger, während Krystyna Dąbrowska Gedichte über den Bogenschützen präsentiert. Eckhardt Köhn reflektiert über die Rolle der Literatur in Wilhelm Hausensteins Tagebüchern, und Monique Laederach thematisiert in ihrer Autobiographie den Weg zur Identität als Frau. Weitere Gedichte von Laederach zeigen die Freiheit des Wortes. László F. Földényi nähert sich Ulrike von Kleist, während Edmund Burke den Charakter von Jane Burke analysiert. Monika Herceg und Hannelore Schlaffer bringen Gedichte und Gedanken über Liebe und den Körper der Geliebten. Rumiana Ebert und Hans Jürgen Balmes bieten weitere Gedichte und Reflexionen über das Leben. Renate Schmidgall und Erhard Weinholz erzählen von der Herrlichkeit des Lebens und dem Fürstenleben. Jonathan Landgrebe hält eine Laudatio auf Didier Eribon, und Jörg Aufenanger betrachtet Eugenio Montale und das Meer. Aris Fioretos analysiert Kafkas Zerfleischung, während Christian Rosenau eine Dankrede zum Literaturpreis hält. Gisela von Wysocki schließt mit einer Betrachtung von Schönbergs Metaphern und Adornos emotionalem Kampf.

      Sinn und Form 2/2025
    • 2022

      Zeit meines Lebens

      Was war und noch ist

      Die Verteilung des Geistes auf die Geschlechter war nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland klar geregelt. Männer sprachen und schrieben mit Aplomb über Literatur und Kunst, Philosophie und Politik, Frauen durften ihnen zuhören und sie bewundern. Wie konnte eine junge Frau, in eine Familie von Sportlern geboren, unter diesen Bedingungen zu einer prägenden Intellektuellen der Bundesrepublik werden? Hannelore Schlaffer hat keine Autobiographie geschrieben, sondern Miniaturen, in denen die Wandlung der geistigen Physiognomie der Bundesrepublik exemplarisch aufscheint. Weshalb löste Tee den Kaffee als Modegetränk für Geistesarbeiter ab, nur um wieder vom Kaffee verdrängt zu werden? Wie ändert sich das Verhältnis zum Geld in einem intellektuellen »Dinks«-Haushalt? Was sagt die Architektur von Bibliotheken über die gesellschaftliche und eigene Wahrnehmung ihrer Nutzer aus? Eine alltagshistorische Bestandsaufnahme, die von der frühen Bundesrepublik bis in die Jetztzeit führt.

      Zeit meines Lebens
    • 2016

      Kritický pohled na vývoj současných evropských měst. Podle autorky, německé germanistky a esejistky, jsou dnešní města výrazem společenské atomizace, nikoli místem, které by obyvatelé mohli chápat jako společně sdílený prostor.

      City
    • 2011

      Die intellektuelle Ehe

      Der Plan vom Leben als Paar

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Getrennt wohnen oder zusammen, mit oder ohne Kinder, gegenseitige Treue oder offene Beziehung - dass Paare heute über all dies gleichberechtigt verhandeln können, hat eine heroische Vorgeschichte. Eine Avantgarde von Lebensreformern aus Soziologie, Psychologie und der Kunst stellte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die traditionelle Ehe in Frage und entwarf eine neue Form des Lebens als Paar. Hannelore Schlaffer verfolgt die Debatten - von der Schwabinger Bohème bis zu dem illustren Verhältnis zwischen Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. In ihrer Schilderung geglückter und misslungener Versuche ist ein Entwurf der modernen Ehe entstanden, der Denkstoff für alle ist, die sich auf ein Leben als Paar einlassen.

      Die intellektuelle Ehe
    • 2003
    • 2001

      Die Sammlung enthält alle Erzählungen aus dem Rheinländischen Hausfreund, darunter bekannte Geschichten wie "Unverhofftes Wiedersehen" und "Kannitverstan". Hannelore Schlaffer und Harald Zils präsentieren den ursprünglichen Text sowie Sachkommentare und Dokumente erstmals in einem Band.

      Die Kalendergeschichten. Sämtliche Erzählungen
    • 1999
    • 1993
    • 1989

      Der Autor, der nicht schreibt

      Versuche über den Büchermacher und das Buch (Festschrift für Günther Busch)

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Mit Beiträgen von Walter Boehlich, Silvia Bovenschen, Jürgen Habermas, Melusine Huss, Alexander Kluge, Michael Krüger, Hans-Martin Lohmann, Alfred Lorenzer, Gert Mattenklott, Karl Markus Michel, Tilmann Moser, Oskar Negt, Ulrich K. Preuß, Klaus Reichert, Henning Ritter, Rossana Rossanda, Hannelore Schlaffer, Heinz Schlaffer, Klaus Wagenbach

      Der Autor, der nicht schreibt