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Marion Mebes

    Nur die Liebe fehlt ...?
    Machen Bauchgefüfle satt
    Gefühleflip - Biber Bib lernt Gebärden
    Mühsam - aber nicht unmöglich
    Kein Anfassen auf Kommando
    Kein Küsschen auf Kommando
    • Von M. Mebes / L. Sandrock. - Kinder zeigen, welche Gefühle sie als angenehm oder als unangenehm empfinden. (ab 4).

      Kein Küsschen auf Kommando
      3.9
    • Von M. Mebes / L. Sandrock. - Kinder zeigen, welche Gefühle sie als angenehm oder als unangenehm empfinden. (ab 4).

      Kein Anfassen auf Kommando
      3.4
    • Heraustrennbare Karten aus festem Karton, DIN A 4. Laminiert ein langlebiges Arbeitsmittel für die Gruppen- und Einzelarbeit. Die spielerische „Wortschatzarbeit“ mit dem gebärdenden Biber Bib ist bereichernd für alle gefühls- und gebärdenneugierigen Menschen. Beim Erlernen von Gebärden kommt der Körper ins Spiel. Unweigerlich öffnet sich dabei eine andere Ebene der Wahrnehmung. Der gefühlskluge Biber Bib verdankt seine Gebärdenkenntnisse tauben und hörenden Menschen, Lehrkräften aus der Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation sowie dem Fachbereich Pädagogik und Rehabilitation hörgeschädigter Menschen an der Universität zu Köln.

      Gefühleflip - Biber Bib lernt Gebärden
    • Machen Bauchgefüfle satt

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Liebe, Glück und Geborgenheit. Wut, Stolz oder Einsamkeit. Woher kommen eigentlich diese und die vielen anderen Gefühle? Wäre es besser, wenn es manche Gefühle gar nicht gäbe? So verschieden Menschen sind, so verschieden ist ihr Umgang mit Gefühlen. Welche Bedeutung wir ihnen beimessen und wie wir über Gefühle denken – das ist sehr individuell. Und sehr spannend! 111 Fragen laden ein zum Nachsinnen und Philosophieren rund um dieses Thema. Sie bieten eine Fülle von Anregungen zum gedanklichen Ausloten von Gefühlen und deren Bedeutung für unser Leben – allein oder mit anderen. Mit Erwachsenen und mit Kindern. Wenn es eine Gefühle-App gäbe – was müsste die können? Kann man in Gefühlen baden wie in einem See? Beim Fühlosophieren gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Stattdessen überraschende Erkenntnisse und die Verlockung zum fantasievollen Erforschen. Lassen Sie sich inspirieren – schenken Sie sich Zeit zum Fühlosophieren. Dafür ist man nie zu alt. Oder etwa doch? Werden im Alter die Gefühle vielleicht weniger? Muss ich mal drüber nachdenken ... - Marion Mebes

      Machen Bauchgefüfle satt
    • Nur die Liebe fehlt ...?

      Jugend zwischen Blümchensex und Hardcore Sexuelle Bildung als Prävention

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      * Sind unsere Jugendlichen auf dem besten Weg zur „sexuellen Verwahrlosung“? * Was halten Mädchen und Jungen wirklich von Pornografie? * Was bedeutet psychosexuelle Gesundheit und wie ist es heute bei Jugendlichen damit bestellt? * Was fördert einen positiven Umgang mit der eigenen Körperlichkeit, mit Sexualität und Beziehungen? * Stimmt es wirklich, dass sich ohnehin alle ihr Wissen über Sex aus dem Internet holen? * Was hilft Eltern, die selbst nicht gelernt haben, offen über Sexualität zu sprechen? * Wie geht sexuelle Bildung vor dem Hintergrund von Migration? Erfahrene Fachleute aus Theorie und Praxis wurden hier zusammengebracht. Ihre Beiträge beantworten diese und viele weitere Fragen aus der aktuellen Diskussion und zeigen, dass sexuelle Bildung weit mehr ist als Sexualaufklärung. Daneben entstand ein Fundus an Praxismaterialien, der zu verschiedenen Schwerpunkten Fragebögen, didaktische Anregungen, Arbeitsblätter, Informations- und Diskussionspapiere enthält.

      Nur die Liebe fehlt ...?
    • Mit einem Klick zum nächsten Kick

      Aggression und sexuelle Gewalt im Cyberspace

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Die Cybercommunity ist omnipräsent und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Chaträume sind beliebte Kontaktorte, doch die Anonymität birgt Risiken, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Sicherheit im Internet stellt PädagogInnen und Provider vor große Herausforderungen. Während das Internet viele Möglichkeiten eröffnet und den Horizont erweitert, kann es auch als Plattform für Aggression, Psychoterror und sexuelle Belästigung dienen. Chatrooms werden oft als Anlaufstellen für potenzielle Opfer genutzt. Die Herausforderung für Eltern, die oft die Codes ihrer Kinder nicht verstehen, und für Jugendliche, die sich der Gefahren nicht bewusst sind, ist enorm. Eine repräsentative Untersuchung der Universität zu Köln zum Thema „Cyberbullying“ bietet einen theoretischen Hintergrund. Weitere Beiträge beleuchten die Online-Beratung für Mädchen und Jungen, die Erfahrungen einer Jugendbuchautorin in Schulen und Schulungsbeispiele für Eltern und PädagogInnen. Zudem wird die Rolle des Handys als Kommunikationsmittel thematisiert und die Frage der Prävention aus technischer und pädagogischer Sicht behandelt. Wichtige Themen sind Sicherheit im Internet, Elternschulung, Gewalt, sexualisierte Gewalt und neue Medien.

      Mit einem Klick zum nächsten Kick